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Hundepension mit PV: Winterheizung, Lastprofil und Eigenverbrauch

Tierschutz-Hundeverordnung, fünf Pensionen und die Tierheim-Prognose aus Bremen gelesen, Hundepension mit Elektroheizung, Wärmepumpe und ohne Heizung gegen PVGIS Hannover, L0 und G1 gerechnet.

⏱️ 9 Lesezeit📅 September 2026
JK
Jan Kotzorek·Redaktion Solarliebhaber.de·Veröffentlicht und zuletzt geprüft am 14. September 2026
Inhaltsverzeichnis · 10 Abschnitte
  1. 1.Kurz gesagt: Was bringt Photovoltaik in der Hundepension?
  2. 2.Welches Lastprofil gilt für eine Hundepension?
  3. 3.Was die Tierschutz-Hundeverordnung für Licht und Wärme verlangt
  4. 4.Heizen Hundepensionen im Winter?
  5. 5.Das Modell: Heizung auf 17 Grad von Oktober bis März
  6. 6.Wie viel Solarstrom nutzt die Pension selbst?
  7. 7.Lohnt ein Speicher in der Hundepension?
  8. 8.Kühlung im Sommer: kleiner Posten, gute Deckung
  9. 9.Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
  10. 10.Häufige Fragen

Eine Hundepension hat Hunde im Haus, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Viele Pensionen heizen ihre Zwinger im Winter, manche kühlen im Sommer, und das Licht muss nach dem Tag-Nacht-Rhythmus der Tiere laufen. Dieser Ratgeber rechnet nach, was das für eine Solaranlage auf dem Zwingerdach heißt, welches Lastprofil der Netzbetreiber ansetzt und warum die Prognose eines Tierheims mit 90,9 % Eigenverbrauch nicht auf jede Pension passt. Stand: 14.09.2026.

Kurz gesagt: Heizt eine Hundepension ihre Zwinger von Oktober bis März elektrisch auf 17 Grad, fallen im Modell 73,0 % des Jahresverbrauchs in dieses Halbjahr, aber nur 28,5 % des Solarertrags. Bei 30,6 % Deckung nutzt sie 70,2 % ihres Solarstroms selbst, ohne Heizung sind es 84,8 %. Die Heizart entscheidet mehr als die Anlagengröße.

Kurz gesagt: Was bringt Photovoltaik in der Hundepension?

Die Hundepension verbraucht rund um die Uhr Strom: Lüftung, Kühlschrank für Futter, Waschmaschine für Decken, Licht und oft eine Heizung. Eine kleine Solaranlage, die ein Viertel des Jahresbedarfs erzeugt, wird deshalb fast vollständig im Betrieb verbraucht. Im Modell sind das 76,6 % mit Elektroheizung, 86,4 % mit Wärmepumpe und 91,1 % ohne Heizung.

Je größer die Anlage, desto stärker trennt die Heizung die Varianten. Bei 50 % Deckung liegt der Eigenverbrauch bei 54,3 % mit Elektroheizung und 65,8 % ohne Heizung. Die Wärmepumpe liegt mit 61,4 % dazwischen.

Als Faustwert für die Größe: PVGIS rechnet für eine Südanlage mit 35 Grad Neigung in Hannover mit 1.060,6 kWh je kWp. Je 10.000 kWh Jahresverbrauch reichen 2,9 kWp für 30,6 % Deckung und 4,7 kWp für die Hälfte.

Welches Lastprofil gilt für eine Hundepension?

Die BDEW-Liste M-24 führt „Hundepension, -pflege, -zucht, -zwinger“ unter dem Kundengruppenschlüssel 014 mit dem Profil L0, ebenso das Tierheim. Das steht in der Zuordnung der VDEW-Lastprofile zum Kundengruppenschlüssel. L0 ist in der VDEW-Profildatei mit „Landwirtschaftsbetriebe“ überschrieben.

Das passt besser, als es klingt. Ein Landwirtschaftsbetrieb mit Tieren hat wie die Pension einen Grundverbrauch in der Nacht und eine Spitze am Tag. Im Modell ergibt L0 bei 30,6 % Deckung 80,1 % Eigenverbrauch, das Gewerbeprofil G1 für Werktagsbetriebe 78,2 %.

Beide Standardprofile liegen damit nahe an der Pension mit Wärmepumpe (79,8 %), aber fast zehn Prozentpunkte über der Pension mit Elektroheizung. L0 legt nur 53,2 % seines Jahresverbrauchs in die Monate Oktober bis März. Eine elektrisch beheizte Pension bildet es nicht ab.

Was die Tierschutz-Hundeverordnung für Licht und Wärme verlangt

Die Tierschutz-Hundeverordnung regelt in § 5 das Halten in Räumen. Nach Absatz 1 muss der Einfall von natürlichem Tageslicht sichergestellt sein. Die Fensterfläche beträgt in Räumen, die nicht dem Aufenthalt von Menschen dienen, grundsätzlich mindestens ein Achtel der Bodenfläche. Bei geringem Tageslichteinfall sind die Räume „entsprechend dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus zusätzlich zu beleuchten“.

Eine Heizpflicht für die Pension enthält die Verordnung nicht. § 5 Absatz 3 erlaubt Hunde in nicht beheizbaren Räumen, wenn sie eine Schutzhütte oder einen trockenen, weichen Liegeplatz mit Schutz vor Luftzug und Kälte haben. Die oft zitierten 18 Grad stehen in § 3 und gelten für Welpen in den ersten zwei Lebenswochen beim Züchten.

Für den Stromverbrauch heißt das: Licht gehört zum Pflichtprogramm, die Heizung ist eine Entscheidung des Betreibers. In Hannover gab es im Wetterjahr 2020 zwischen 7 und 19 Uhr 1.549 Stunden mit weniger als 100 W/m² Einstrahlung auf die Modulfläche. In diesen Stunden brennt im Modell das Licht, und in diesen Stunden liefert die Anlage wenig.

Vorsicht bei Zuchtbetrieben: Wer neben der Pension züchtet, muss die Welpen vor Unterkühlung schützen. Nach § 3 ist davon in der Regel unter 18 Grad Celsius in den ersten zwei Lebenswochen auszugehen. Wärmelampen und Wurfkisten-Heizungen laufen dann auch nachts.

Heizen Hundepensionen im Winter?

Viele tun es und nennen es in der Preisliste. Fünf Beispiele, abgerufen am 14.09.2026:

PensionWärme und KühlungPreisangabeZeiten
Hundepension Maur, Burgbrohlim Winter Heizung mit „durchgehend gleichbleibende Temperatur von 17 Grad“, im Sommer Klimaanlage01.10.–31.03. Heizkostenzuschlag 1,19 € je Hund, Wärmelampe 2 € je angefangenem Kalendertag zzgl. 19 % MwSt.sonn- und feiertags keine Annahme und Abholung
Hundepension Wilhelmswalze, SinnHundegehege mit beheizbarem Innenraum35,00 € je Tag für einen HundTagesbetreuung Mo–Fr 7–18 Uhr
Hundeschule Kaiserkrone, MagdeburgZwinger mit ca. 25–40 m² inklusive Fußbodenheizung30 € je Tagkeine Angabe
Hundepension Schmidt, Lehrteeigener Zwinger mit beheizbarer HundehütteHeizung optional 2 € je Tag in der kalten JahreszeitMo–Fr 9–12 und 15–17 Uhr, Sa 9–12 Uhr
Hundepension Fürthkeine Angabekeine AngabeBringen und Abholen Mo–Fr 7.30–8.00 und 16.30–18.00 Uhr, Sa 8.30–9.00 und 16.30–17.00 Uhr

Die Hundepension Schmidt schreibt in ihrem Kostenratgeber, dass Heizung in der kalten Jahreszeit häufig mit etwa 2–5 € pro Tag extra berechnet wird. In der Praxis nennt keine der fünf Pensionen, womit sie heizt. Ob Fußbodenheizung, beheizbare Hütte oder Wärmelampe mit Strom, Gas oder Wärmepumpe laufen, bleibt offen.

Die Zeiten zeigen ein zweites Muster: Bringen und Abholen liegt morgens und am späten Nachmittag. Der Betrieb mit Personal, Futterküche und Waschmaschine läuft werktags am Tag, und die Hunde bleiben über Nacht und am Sonntag.

Das Modell: Heizung auf 17 Grad von Oktober bis März

Das Modell übernimmt Temperatur und Zeitraum von der Hundepension Maur. Die Heizlast wächst mit dem Abstand der Außentemperatur zu 17 Grad, und zwar vom 1. Oktober bis 31. März. Die Stundenwerte für Temperatur und Solarertrag stammen aus PVGIS 5.3 für Hannover, Wetterjahr 2020, Südanlage mit 35 Grad Neigung und 14 % Verlust, mit Sommerzeit. In diesem Halbjahr lagen 4.342 Stunden unter 17 Grad.

Die Anteile am Jahresverbrauch sind Annahmen, weil keine gelesene Quelle den Stromverbrauch einer Pension aufschlüsselt. Die Heizung macht 45 % bei Elektroheizung, 20 % bei Wärmepumpe und 0 % ohne Heizung aus. Vom Rest entfallen 5 % auf Kühlung über 24 Grad (285 Stunden im Jahr), 10 % auf Licht, 25 % auf den Betrieb Montag bis Samstag 7 bis 18 Uhr, der Rest läuft rund um die Uhr. Die Wärmepumpe rechnet das Modell vereinfacht mit demselben Tagesgang wie die Elektroheizung.

Balkendiagramm: Anteil Oktober bis März am Jahr. Hundepension mit Elektroheizung: 73,0 Prozent. Hundepension mit Wärmepumpe: 60,5 Prozent. Hundepension ohne Heizung: 50,5 Prozent. Solarertrag Süd 35 Grad: 28,5 Prozent.
Mit Elektroheizung fällt fast drei Viertel des Stroms ins Winterhalbjahr. · Foto: Eigene Grafik
MonatVerbrauch mit ElektroheizungSolarertrag
Januar14,0 %3,3 %
Februar12,3 %4,0 %
März12,5 %9,6 %
April3,5 %14,7 %
Mai3,5 %12,8 %
Juni3,9 %11,8 %
Juli4,1 %10,4 %
August7,8 %11,2 %
September4,2 %10,5 %
Oktober8,7 %4,8 %
November11,1 %4,3 %
Dezember14,4 %2,5 %

Mit Elektroheizung fallen 73,0 % des Jahresverbrauchs in die Monate Oktober bis März, mit Wärmepumpe 60,5 %, ohne Heizung 50,5 %. Der Solarertrag liegt in diesem Halbjahr bei 28,5 %. Im Dezember verbraucht die elektrisch beheizte Pension 14,4 % ihres Jahresstroms, die Anlage liefert 2,5 % ihres Ertrags. Die Heizung macht die Pension zum Gegenlastgang der Sonne.

Zählerstand im Dezember und im Juni: Lies den Zähler an je einem Tag im Dezember und im Juni morgens und abends ab. Liegt der Dezembertag deutlich höher, heizt deine Pension mit Strom, und der Eigenverbrauch fällt kleiner aus als im Standardprofil.

Wie viel Solarstrom nutzt die Pension selbst?

Als Vergleich dient das Tierheim Bremen. ADLER Solar nennt für die Anlage 186 Module mit 64,17 kWp, einen Jahresstromverbrauch von 180.011 kWh und eine Erzeugung von 55.106 kWh. Davon werden 50.112 kWh selbst verbraucht, das sind 90,9 % Eigenverbrauch bei 27,8 % Autarkie. Rechnerisch deckt die Anlage 30,6 % des Verbrauchs. Die Zahlen stammen aus einer Planung mit PV-Sol, es ist eine Prognose, keine Messung.

Balkendiagramm: Eigenverbrauch bei 30,6 Prozent Deckung. Elektroheizung auf 17 Grad: 70,2 Prozent. Wärmepumpe auf 17 Grad: 79,8 Prozent. Ohne Heizung: 84,8 Prozent. Standardprofil L0: 80,1 Prozent. Standardprofil G1: 78,2 Prozent. Prognose Tierheim Bremen: 90,9 Prozent.
Die Bremer Prognose erreicht keine Modellvariante. · Foto: Eigene Grafik
Variante25 % Deckung30,6 % Deckung50 % Deckung
Elektroheizung auf 17 Grad76,6 %70,2 %54,3 %
Wärmepumpe auf 17 Grad86,4 %79,8 %61,4 %
Ohne Heizung91,1 %84,8 %65,8 %
Standardprofil L087,6 %80,1 %60,8 %
Standardprofil G180,1 %78,2 %69,4 %

Bei der Bremer Deckung von 30,6 % erreicht keine Modellvariante die Prognose von 90,9 %. Am nächsten kommt die Pension ohne Heizung mit 84,8 %. Selbst eine Last ganz ohne Heizung und Licht, deren Verbrauch zu 60 % tagsüber an Werktagen anfällt, kommt im Modell nur auf 89,7 %.

Daraus folgt nicht, dass die Bremer Planung falsch ist. Ein Tierheim mit Quarantänestation, Katzenhaus und Büro kann tagsüber viel mehr Strom brauchen als eine Pension. Es folgt aber, dass die Prognose nur zu einem Betrieb passt, der im Winter kaum elektrisch heizt. Die Pension mit Elektroheizung liegt 20,7 Prozentpunkte darunter.

Heizzeit verschieben: Eine Fußbodenheizung speichert Wärme im Estrich. Wer die Zwinger mittags etwas stärker aufheizt und nachts die Temperatur leicht absinken lässt, verschiebt Last in die Sonnenstunden. Wie weit das bei 17 Grad Zieltemperatur geht, hat keine gelesene Quelle gemessen.
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Lohnt ein Speicher in der Hundepension?

Ein Speicher mit 1 kWh je kWp hebt die Autarkie bei 50 % Deckung mit Elektroheizung von 27,1 auf 35,0 % und ohne Heizung von 32,9 auf 41,5 %. Mit Wärmepumpe steigt sie von 30,7 auf 39,6 %. Der Speicher trägt den Mittagsstrom in den Abend und die Nacht, in der Licht, Lüftung und Heizung weiterlaufen.

Balkendiagramm: Autarkie bei 50 Prozent Deckung. Elektroheizung, ohne Speicher: 27,1 Prozent. Elektroheizung, 1 kWh je kWp: 35,0 Prozent. Ohne Heizung, ohne Speicher: 32,9 Prozent. Ohne Heizung, 1 kWh je kWp: 41,5 Prozent.
Der Speicher bringt acht bis neun Prozentpunkte Autarkie. · Foto: Eigene Grafik

Bei der kleineren Bremer Deckung von 30,6 % hebt derselbe Speicher den Eigenverbrauch mit Elektroheizung von 70,2 auf 83,9 %, ohne Heizung auf 94,4 %. Die Winterlücke schließt er nicht: Ein Tagesspeicher kann keinen Sommerstrom in den Dezember bringen. Wie groß ein Speicher sein sollte, zeigt der Ratgeber Speichergröße berechnen.

Wer heute elektrisch heizt, gewinnt mehr mit einem Wechsel der Heiztechnik als mit dem Speicher. Im Modell hebt die Wärmepumpe den Eigenverbrauch bei 30,6 % Deckung von 70,2 auf 79,8 %, weil der Winterstrom sinkt. Wie beides zusammenspielt, erklärt der Ratgeber Photovoltaik mit Wärmepumpe kombinieren. Zur Elektroheizung im Winter passt Infrarotheizung und Photovoltaik im Winter.

Kühlung im Sommer: kleiner Posten, gute Deckung

Die Hundepension Maur kühlt im Sommer mit einer Klimaanlage. Im Wetterjahr 2020 lag die Temperatur in Hannover in 285 Stunden über 24 Grad, fast immer am Nachmittag bei hoher Einstrahlung. Diese Last deckt die Solaranlage fast vollständig. Weil sie im Modell nur 5 % des Jahresverbrauchs ausmacht, verändert sie das Ergebnis kaum.

Wie gut Kühlung und Solarstrom zusammenpassen, rechnet der Ratgeber Klimaanlage mit Solarstrom. Für die Pension gilt: Wer im Winter heizt und im Sommer kühlt, hat den Sommer auf seiner Seite und den Winter gegen sich.

Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte

Drei Größen stehen in keiner gelesenen Quelle. Erstens der Jahresstromverbrauch einer Hundepension je Hund oder je Zwinger. Zweitens die Aufteilung auf Heizung, Licht, Lüftung und Betrieb. Drittens, womit die Pensionen heizen: Strom, Gas oder Wärmepumpe.

Die Heizkostenzuschläge von 1,19 € je Hund bei Maur und 2 € je Tag bei Schmidt lassen keinen Rückschluss auf Kilowattstunden zu. Das Tierheim Bremen ist eine Planungsprognose und keine Pension. Die Modellanteile sind Annahmen, die Richtung der Ergebnisse hängt aber nicht an ihnen: Je größer der Heizanteil, desto weiter fällt der Eigenverbrauch.

Vorsicht bei Standardprofilen: Ein typischer Fehler ist, die Anlage einer beheizten Pension mit L0 zu rechnen. L0 setzt bei 30,6 % Deckung 80,1 % Eigenverbrauch an, mit Elektroheizung sind im Modell 70,2 % realistischer. Prüfe im Angebot, mit welchem Lastgang gerechnet wurde.
1 Schritt für Schritt
  1. Verbrauch nach Monaten notieren: Zählerstände oder Rechnungen der letzten zwölf Monate, getrennt nach Sommer und Winter.
  2. Heizart klären: Fußbodenheizung, Heizhütte oder Wärmelampe mit Strom, Gas oder Wärmepumpe?
  3. Tagesgang ablesen: Den Zähler eine Woche im Januar und eine im Juni um 7, 13 und 19 Uhr ablesen.
  4. Heizzeiten prüfen: Lässt sich die Heizung in die Mittagsstunden legen?
  5. Angebot anfordern: Der Planer soll mit deinem Monatsverbrauch rechnen, nicht mit L0.
Vor der Anfrage klären
  • Wie viel Strom verbraucht die Pension im Jahr und im Dezember?
  • Womit werden Zwinger und Hütten beheizt, und auf welche Temperatur?
  • Gibt es eine Klimaanlage, und wie lange läuft sie?
  • Züchtest du auch, mit Wärmelampen für Welpen?
  • Wie groß ist das Dach von Zwingerhaus, Halle oder Scheune?

Verwandte Rechnungen: Tierarztpraxis, Reitstall und Schweinestall mit Ferkelheizung.

Häufige Fragen

Welches Standardlastprofil gilt für eine Hundepension? +
Die BDEW-Liste M-24 ordnet Hundepension, -pflege, -zucht und -zwinger dem Landwirtschaftsprofil L0 zu, ebenso das Tierheim.
Muss eine Hundepension ihre Zwinger heizen? +
Die Tierschutz-Hundeverordnung verlangt keine Heizung. Nach § 5 Absatz 3 sind nicht beheizbare Räume erlaubt, wenn der Hund eine Schutzhütte oder einen geschützten, weichen Liegeplatz hat. Die 18 Grad in § 3 gelten für Welpen beim Züchten.
Wie viel Solarstrom nutzt eine Hundepension selbst? +
Bei 30,6 % Deckung im Modell 70,2 % mit Elektroheizung, 79,8 % mit Wärmepumpe und 84,8 % ohne Heizung.
Warum passt die Prognose des Tierheims Bremen nicht auf jede Pension? +
Die PV-Sol-Prognose nennt 90,9 % Eigenverbrauch. Das Modell kommt ohne Elektroheizung nur auf 84,8 %, eine tagsüber betonte Last ohne Heizung auf 89,7 %.
Wie viel kostet Heizung in der Hundepension? +
Maur verlangt vom 01.10. bis 31.03. einen Heizkostenzuschlag von 1,19 € je Hund, Schmidt 2 € je Tag. Laut Schmidt sind 2–5 € pro Tag üblich.
Lohnt ein Speicher in der Hundepension? +
Er hebt die Autarkie bei 50 % Deckung um 7,9 bis 8,9 Prozentpunkte, schließt aber nicht die Lücke zwischen Sommerertrag und Winterheizung.
Wie groß sollte die Solaranlage sein? +
Je 10.000 kWh Jahresverbrauch reichen in Hannover 2,9 kWp für 30,6 % Deckung und 4,7 kWp für die Hälfte.
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