Solarliebhaber.de

Photovoltaik-Anbieter Vergleich 2026

8 Anbieter, 39.139 Kundenbewertungen ausgewertet. Kauf oder Miete, Preisrahmen, Kundennote mit Quelle und der aktuelle Status jedes Anbieters in einer Tabelle, dazu die Frage, ob ein Direktanbieter, ein regionaler Solarteur oder ein Vergleichsportal zu dir passt.

8

Anbieter im Vergleich

39.139

ausgewertete Bewertungen

24.09.2026

letzte Aktualisierung

Das Wichtigste in Kürze

  • Die bekannten Namen sind kleiner, als ihre Werbung vermuten lässt: Die zehn größten Anbieter kommen in Deutschland zusammen auf rund 14 bis 17 Prozent des Privatkundenmarkts (ZNT-Solarmonitor, Zahlen 2024). Der Rest entfällt auf regionale Betriebe.
  • Kritik an den Anbietern betrifft selten die Module, fast immer die Erreichbarkeit nach Vertragsabschluss: Bei 7 von 8 Anbietern ist Kundenservice die schwächste Teilnote.
  • 3 der 8 Anbieter sind für einen Neuabschluss nur eingeschränkt oder gar nicht mehr verfügbar (Insolvenz, eingestelltes Neugeschäft). Die Spalte Status zeigt, welche.
  • Als Preismaßstab gelten rund 900 bis 1.500 Euro pro kWp für eine 10-kWp-Anlage ohne Speicher (Fraunhofer ISE, Juli 2026). Wer deutlich darüber liegt, sollte den Grund im Angebot finden.

Alle 8 PV-Anbieter im Vergleich

Sortiert nach Kundennote, Anbieter ohne Neugeschäft am Ende. Die Note stammt jeweils aus dem öffentlichen Bewertungsprofil, das in der Zeile verlinkt ist. Ein Klick auf den Namen führt zur Einzelseite mit Stärken, Schwächen, Preisen und Kundenstimmen.

Logo 1KOMMA5°
1KOMMA5°Direktanbieter · Kauf, Finanzierung über Partner
Preis
keine Preisliste; Marktrichtwert laut 1komma5.com 1.000–1.800 € pro kWp
Note
4,44.475 Bewertungen · Trustpilot, 24. September 2026
Gegründet
2021, Hamburg
Zur Einzelseite →
Logo Enpal
EnpalDirektanbieter · Kauf, Ratenkauf (EasyFlex), Miete (20 Jahre)
Preis
ca. 18.000 € – 26.000 € (10 kWp ohne Speicher) bzw. 19.800 € – 38.500 € mit 10 kWh Speicher, Miete ab 98 €/Monat (Angaben enpal.de)
Note
4,230.231 Bewertungen · Trustpilot, 24. September 2026
Gegründet
2017, Berlin
Zur Einzelseite →
Logo Otovo
OtovoMarktplatz · Kauf, Miete oder Leasing
Preis
ca. 1.450 € – 2.000 € pro kWp
Note
3,7337 Bewertungen · Trustpilot, 2. September 2026
Gegründet
2016, Oslo, Norwegen (deutsche Niederlassung: Berlin)
Zur Einzelseite →
Logo Yello Solar
Yello SolarEnergieversorger · Kauf und Miete (Vermittlung)
Preis
ca. 80 – 400 €/Monat Miete (kein fixer Kaufpreis verfügbar)
Note
3,228 Bewertungen · solar-erfahrungen.de, Erneut per Direktabruf geprüft am 2. September 2026, Wert unverändert
Gegründet
2017, Köln
Status
Mietbestand Ende 2025 an Bullfinch übertragen
Zur Einzelseite →
Logo priwatt
priwattOnlinehändler · Kauf, Balkonkraftwerke zur Selbstmontage
Preis
ca. 249 € – 1.099 € (Balkonkraftwerke), Speicher-Sets höher
Note
2,93.091 Bewertungen · Trustpilot, 2. September 2026
Gegründet
2020, Leipzig
Status
Vorläufiges Insolvenzverfahren seit 07.04.2026
Zur Einzelseite →
Logo EWE Solar
EWE SolarEnergieversorger · Kauf
Preis
ca. 1.600 € – 2.400 € pro kWp (je nach Speichergröße)
Note
kein eigenes Bewertungsprofil
Gegründet
1930, Oldenburg
Zur Einzelseite →
D4
DZ-4Mietanbieter · Miete
Preis
ca. 59 € – 235 €/Monat (Bestandsverträge, Neuabschluss fraglich)
Note
2,9444 Bewertungen · Trustpilot, 2. September 2026
Gegründet
2012, Hamburg
Status
Keine Neukunden seit 31.12.2024
Zur Einzelseite →
Logo Zolar
ZolarMarktplatz · früher Kauf und Miete
Preis
Kein Neugeschäft mehr möglich (historisch: ca. 6.000 € – 27.000 €)
Note
2,7533 Bewertungen · Trustpilot, 2. September 2026
Gegründet
2016, Berlin, Deutschland
Status
Insolvent seit 01.08.2025, kein Neugeschäft
Zur Einzelseite →

Ohne eigenes Bewertungsprofil für das Solargeschäft: EWE Solar; die Konzernbewertung fließt nicht in die Summe ein. Preisrahmen laut Einzelseite, je nach Anbieter pro kWp, als Paketpreis oder als Monatsrate angegeben und deshalb nicht direkt gegeneinander zu lesen.

Ein Angebot ist kein Vergleich.

Holen Sie zwei weitere ein, dann wissen Sie, ob der Preis stimmt – von geprüften Solarteuren aus Ihrer Region.

3 lokale Solarteure vergleichenNur Fachbetriebe aus Ihrer Region

Kostenlos & unverbindlich · Geprüfte Fachpartner · DSGVO-konform

Direktanbieter, Solarteur oder Vergleichsportal?

Hinter „PV-Anbieter" stecken drei Geschäftsmodelle mit unterschiedlicher Kostenstruktur und unterschiedlichem Risiko. Die acht Anbieter oben gehören alle zum ersten Typ oder zu seinen Varianten (Marktplatz, Energieversorger, Mietanbieter). Den größten Teil des Marktes machen sie trotzdem nicht aus.

TypStärkenSchwächen
DirektanbieterBundesweit gleicher Ablauf, digitale Tools, Komplettpaket aus einer Hand, teils MieteWerbung und Vertrieb im Preis, Montage oft durch Subunternehmer, Service nach Vertragsabschluss häufig kritisiert
Regionaler SolarteurPlanung und Montage im selben Betrieb, persönlicher Kontakt, oft günstiger je kWpQualität schwankt von Betrieb zu Betrieb, Wartezeiten je nach Auftragslage, selten ein öffentliches Bewertungsprofil
VergleichsportalMehrere Angebote mit einer Anfrage, schneller PreiskorridorFinanziert sich über Provisionen, ersetzt nicht die Prüfung des Betriebs, der am Ende anruft

Wie groß die großen Anbieter wirklich sind

Laut dem ZNT-Solarmonitor, den pv magazine am 06.07.2026 ausgewertet hat, erreichen die zehn größten Anbieter in Deutschland zusammen nur rund 14 bis 17 Prozent des Privatkundenmarkts, Marktführer Enpal hält nicht mehr als vier Prozent (Datenbasis 2024). Die Autoren nennen ihre Datenbasis selbst „uneinheitlich und teilweise unvollständig". Belastbar ist deshalb die Richtung, nicht die Nachkommastelle: Rund fünf Sechstel des Marktes liegen bei Betrieben, die keine Fernsehwerbung schalten.

Wann welcher Typ passt

Ein Direktanbieter passt, wenn du einen durchgeplanten, digitalen Ablauf willst und den Aufpreis akzeptierst. Ein regionaler Solarteur passt, wenn dir der direkte Draht zum Monteur wichtig ist und du bereit bist, zwei oder drei Betriebe selbst zu prüfen. Geprüfte Betriebe nach Stadt findest du unter Solarteure in deiner Nähe. Am belastbarsten ist fast immer die Mischung: mindestens einen bundesweiten Anbieter und mindestens einen regionalen Betrieb anfragen und die Angebote je kWp nebeneinanderlegen.

Auch Solarliebhaber.de ist ein Vergleichsportal und verdient an vermittelten Anfragen. Das ändert nichts an den Zahlen oben, du solltest es aber wissen, wenn du die Seite liest.

Kaufen oder mieten?

Miete war lange das Aushängeschild der Direktanbieter: keine Anschaffungssumme, Wartung und Versicherung inklusive, Laufzeit meist 20 Jahre. Der Preis dafür ist die Gesamtsumme. Eine Monatsrate von 150 Euro ergibt über 20 Jahre 36.000 Euro. Finanztip setzt eine gekaufte Anlage mit Speicher für ein typisches Einfamilienhaus meist mit 14.000 bis 20.000 Euro an.

Dazu kommt ein Risiko, das in keinem Werbeprospekt steht: Ein 20-Jahres-Vertrag überdauert oft den Anbieter in seiner heutigen Form. Die Mietverträge von DZ-4 und das Mietportfolio von Yello Solar wurden an einen Investor übertragen, Zolar ist insolvent. Lass dir vor der Unterschrift schriftlich geben, was bei Verkauf oder Insolvenz des Anbieters mit deinem Vertrag passiert.

Die vollständige Gegenüberstellung mit Rechenbeispielen steht unter PV-Anlage mieten oder kaufen.

Was eine PV-Anlage 2026 kostet: Maßstäbe für jedes Angebot

Anbieter geben Preise in verschiedenen Einheiten an: pro kWp, als Paket, als Monatsrate. Vergleichbar wird ein Angebot erst, wenn du es auf Euro pro kWp umrechnest, getrennt nach Anlage und Speicher. Diese drei Quellen taugen als Maßstab:

QuelleWertBezug
Fraunhofer ISE, Photovoltaics Report, 14.07.2026900 bis 1.500 €/kWp10-kWp-Aufdachanlage, ohne Speicher, Datenstand Ende 2025
Verbraucherzentrale, Preisindex, 28.08.20261.410 €/kWpDurchschnitt über 9 bis 10 kWp aus 71 echten Angeboten (01/2025 bis 08/2026)
Finanztip, abgerufen 09/2026max. 1.600 €/kWpEmpfohlene Obergrenze ohne Speicher; mit Speicher höchstens 2.200 €/kWp

Kleinere Anlagen sind je kWp teurer, weil Gerüst, Anfahrt und Planung auf weniger Leistung verteilt werden. Die Aufschlüsselung nach Kostenblöcken steht unter Photovoltaik-Kosten 2026, die Preise nach Hausgröße und Anlagenklasse unter PV-Kosten fürs Einfamilienhaus.

Sechs Kriterien für die Wahl des Anbieters

  1. Erreichbarkeit nach der Unterschrift. Bei allen acht Anbietern steht sie in den Schwächen der Einzelseite. Frag, über welchen Kanal du nach der Inbetriebnahme Hilfe bekommst: feste Ansprechperson, Hotline oder nur Ticketsystem.
  2. Wer montiert. Viele bundesweite Anbieter arbeiten mit Partnerbetrieben oder Subunternehmern. Kläre schriftlich, welches Unternehmen die Gewährleistung trägt.
  3. Gewährleistung und Garantie. Mängelansprüche verjähren nach § 634a BGB zwei Jahre (Werk an einer Sache) oder fünf Jahre (Bauwerk) nach der Abnahme. Welche Frist für deine Aufdachanlage gilt, lass dir im Vertrag ausdrücklich nennen. Mehr unter Garantie und Gewährleistung.
  4. Wirtschaftliche Stabilität. Zwei der acht Anbieter sind in einem Insolvenzverfahren. Bei 20 Jahren Anlagenlaufzeit zählt, ob es den Vertragspartner in fünf Jahren noch gibt. Frag nach Gründungsjahr und Referenzanlagen, die mindestens fünf Jahre alt sind.
  5. Preis pro kWp, getrennt nach Anlage und Speicher. Nur so lässt sich ein Paketpreis mit den Maßstäben oben vergleichen.
  6. Qualifikation. Der Netzanschluss gehört in die Hand eines Elektrotechnik-Betriebs, eines zulassungspflichtigen Handwerks nach Anlage A der Handwerksordnung (Nr. 25). Die Handwerkskammer gibt Auskunft, ob ein Betrieb eingetragen ist.

Kundenbewertungen richtig lesen

Große Anbieter sammeln Tausende Bewertungen, und der Durchschnitt wirkt beruhigend. Typisch ist aber ein zweigeteiltes Bild: viele Fünf-Sterne-Bewertungen für Beratung und Montage, ein kleinerer, konstanter Anteil Ein-Stern-Bewertungen, die fast immer dieselben Themen nennen: Erreichbarkeit nach der Installation, Verzögerungen bei Netzanschluss und Anmeldung, Unklarheiten bei Vertrag und Abrechnung.

Dazu kommt der Zeitpunkt. Die meisten Bewertungen entstehen in den Wochen nach der Montage, Probleme mit Wechselrichter oder Dachdurchdringung zeigen sich später. Sortiere deshalb nach „neueste zuerst" und „niedrigste zuerst" und lies die Kritik der letzten drei bis sechs Monate. Wiederholt sich ein Thema, ist es ein Muster und kein Einzelfall.

Checkliste: Angebote vergleichen, bevor du unterschreibst

  • Mindestens zwei bis drei unabhängige Angebote eingeholt, davon mindestens ein regionaler Betrieb
  • Preis pro kWp berechnet, Anlage und Speicher getrennt
  • Modul-, Wechselrichter- und Speicherhersteller konkret benannt, nicht nur „Markenware"
  • Klar, wer montiert und wer die Gewährleistung trägt
  • Gewährleistungsdauer und Garantien schriftlich im Vertrag
  • Aktuelle Bewertungen der letzten drei bis sechs Monate gelesen, nicht nur den Durchschnitt
  • Eintragung in der Handwerksrolle bestätigt
  • Bei Miete: Gesamtkosten über die Laufzeit gerechnet und Regelung für Verkauf oder Insolvenz des Anbieters geklärt
  • Widerrufsbelehrung im Vertrag vorhanden, Datum der Unterschrift notiert
  • Kein Zeitdruck: ein Angebot, das „nur heute" gilt, ist ein Warnsignal

Welche Positionen in ein vollständiges Angebot gehören und welche oft fehlen, steht in der Checkliste zum PV-Angebotsvergleich. Typische Maschen unseriöser Verkäufer sammelt der Ratgeber Schwarze Schafe in der Solarbranche.

Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach

Ihr persönlicher Solar-Berater –
kostenlos & unverbindlich

Schätzpreis im ~20-Min-Anruf · 3 verbindliche Angebote per Mail

  • Kostenloses PV-Quiz (2 Min.)
  • Bis zu 3 Festpreisangebote lokaler Fachbetriebe
  • Kostenlos & unverbindlich
Kostenlos & unverbindlich · Geprüfte Fachpartner

100 % kostenlos & unverbindlich · Nur geprüfte Partnerbetriebe

Häufige Fragen zum PV-Anbieter-Vergleich

Welcher Photovoltaik-Anbieter ist der beste?
Einen pauschal besten Anbieter gibt es nicht, weil Kauf, Miete und die Wahl zwischen bundesweitem Anbieter und regionalem Betrieb unterschiedliche Fragen beantworten. In unserer Tabelle hat unter den Anbietern ohne Einschränkung im Neugeschäft 1KOMMA5° mit 4,4 von 5 Sternen die höchste Kundennote. Die Note misst aber vor allem Beratung und Montagewoche. Entscheidend ist, wie viele Betriebe du parallel anfragst und wie ihre Angebote je kWp aussehen.
Welcher PV-Anbieter ist am günstigsten?
Das lässt sich nur am konkreten Angebot für dein Dach sagen. Als Maßstab dienen Marktzahlen: Der Preisindex der Verbraucherzentrale nennt für Anlagen über 9 bis 10 kWp im Schnitt 1.410 Euro pro kWp ohne Speicher (Stand 28.08.2026). Finanztip rät, ohne Speicher möglichst nicht mehr als 1.600 Euro und mit Speicher höchstens 2.200 Euro pro kWp zu zahlen. Bei Enpal nennt die Einzelseite einen Kaufpreis mit Speicher bis zum Doppelten des Marktmittels der Verbraucherzentrale NRW, bei Otovo einen Preis pro kWp am oberen Rand der Marktspanne.
Solaranlage kaufen oder mieten: was ist günstiger?
Über die volle Laufzeit ist der Kauf in aller Regel günstiger, weil in der Monatsrate Wartung, Versicherung und die Marge des Vermieters stecken. Eine Rate von 150 Euro über 20 Jahre summiert sich auf 36.000 Euro, während Finanztip eine Anlage mit Speicher für ein typisches Einfamilienhaus meist mit 14.000 bis 20.000 Euro ansetzt. Miete kann trotzdem passen, wenn kein Eigenkapital und kein Kredit infrage kommt. Die ausführliche Rechnung steht im Ratgeber PV-Anlage mieten oder kaufen.
Was passiert mit meiner Anlage, wenn der Anbieter insolvent wird?
Die Anlage auf deinem Dach gehört beim Kauf dir, offen sind dann Gewährleistung, Service und laufende Softwaredienste. Bei Miete hängt alles daran, wer den Vertrag übernimmt. Beides ist unter den acht Anbietern bereits passiert: Zolar ist seit dem 01.08.2025 insolvent, bei priwatt läuft seit dem 07.04.2026 ein vorläufiges Insolvenzverfahren, und die Mietverträge von DZ-4 wurden an die Bullfinch Asset AG übertragen. Was Betroffene jetzt tun können, steht unter PV-Anbieter insolvent: was tun?
Direktanbieter oder regionaler Solarteur: wer ist besser?
Direktanbieter bieten einen standardisierten, digitalen Ablauf gegen einen meist höheren Preis. Ein guter regionaler Betrieb plant und montiert ohne Vermittlungskette und ist oft günstiger je kWp, du musst ihn aber selbst prüfen. Am belastbarsten ist, beide Typen parallel anzufragen und die Angebote nebeneinanderzulegen. Betriebe in deiner Region findest du unter Solarteure in deiner Nähe.
Wie zuverlässig sind Trustpilot-Bewertungen für Solaranbieter?
Als Aggregat mit Tausenden Bewertungen sind sie ein brauchbarer Anhaltspunkt, aber sie messen vor allem die Wochen um die Montage. Mängelansprüche verjähren nach § 634a BGB erst zwei beziehungsweise fünf Jahre nach der Abnahme. Sortiere deshalb nach „neueste zuerst" und lies gezielt Bewertungen, die ein Jahr oder später nach der Installation geschrieben wurden. Wir verlinken in jeder Tabellenzeile die Originalquelle mit Stand.
Wie viele Angebote sollte ich einholen?
Zwei bis drei unabhängige, vergleichbare Angebote reichen in der Praxis, um einen realistischen Preiskorridor zu erkennen. Vergleichbar heißt: gleiche Anlagengröße in kWp, gleiche Speicherkapazität, benannte Modul- und Wechselrichterhersteller. Wie du zwei Angebote Zeile für Zeile gegeneinanderlegst, zeigt die Checkliste zum Angebotsvergleich.
Kann ich einen PV-Vertrag widerrufen, den ich an der Haustür unterschrieben habe?
Ja. Bei Verträgen außerhalb von Geschäftsräumen oder per Fernkommunikation beträgt die Widerrufsfrist nach § 355 BGB 14 Tage und braucht keine Begründung. Fehlt die ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung, beginnt die Frist nach § 356 Abs. 3 BGB gar nicht erst und das Widerrufsrecht erlischt erst nach zwölf Monaten und 14 Tagen. Mehr dazu im Ratgeber PV-Haustürverkauf.

So entsteht dieser Vergleich

Wir prüfen keine Anlagen selbst. Grundlage sind die öffentlichen Bewertungsprofile der Anbieter (Note, Anzahl und Stand je Zeile verlinkt), Unternehmensmeldungen und Fachpresse. Die Summe von 39.139 Bewertungen ergibt sich aus den Profilen von 7 Anbietern.

Die Teilnoten auf den Einzelseiten leiten wir aus dem Inhalt der Bewertungen ab. Marktzahlen und Preise stammen aus den oben verlinkten Quellen mit dem jeweils genannten Stand.