Zahnarztpraxis mit PV-Anlage: Kompressor, Sprechzeiten und Eigenverbrauch
Kompressor, Sterilisator, freie Nachmittage: Kennzahlen aus der proKlima-Broschüre, das Lastprofil G1 und eine Praxis mit 10.150 kWh mit echten Sprechzeiten und Praxisurlaub gegen PVGIS gerechnet.
Inhaltsverzeichnis · 13 Abschnitte
- 1.Wofür eine Zahnarztpraxis Strom braucht
- 2.Energiekennzahl: 4 kWh je Patientenkontakt
- 3.Behandlungszeit und Druckluft: wann der Kompressor läuft
- 4.Welches Lastprofil gilt: G1 für Zahnarztpraxen
- 5.Nachgerechnet: Sprechzeiten gegen Standardprofil
- 6.Praxisurlaub im Sommer: 8,9 % des Jahresertrags
- 7.Batteriespeicher: die freien Nachmittage füllen
- 8.Erst sparen: Kompressor, Sterilisator und Standby
- 9.Steuern: Heilbehandlung, Kleinunternehmer und Umlagen
- 10.So planst du die Solaranlage für die Zahnarztpraxis
- 11.Checkliste für Zahnarztpraxen
- 12.Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
- 13.Häufige Fragen zu PV in der Zahnarztpraxis
In einer Zahnarztpraxis laufen die großen Stromverbraucher genau dann, wenn Patienten auf dem Stuhl sitzen: Der Kompressor liefert Druckluft für Turbine und Luft-Wasser-Spritze, nach jeder Behandlung wandern Instrumente in den Sterilisator. Nachts und am Wochenende steht fast alles still. Das klingt nach dem idealen Betrieb für eine Solaranlage auf dem Praxisdach. Ganz so einfach ist es nicht, denn Mittagspause, freie Nachmittage und der Praxisurlaub im Sommer fallen ebenfalls in die Sonnenstunden.
Dieser Ratgeber sammelt die veröffentlichten Kennzahlen für Zahnarztpraxen, zeigt, welches Standardlastprofil der Netzbetreiber ansetzt, und rechnet eine Praxis mit 10.150 kWh Strom im Jahr mit echten Sprechzeiten gegen eine PVGIS-Stundenreihe durch.
Wofür eine Zahnarztpraxis Strom braucht
Die Broschüre Informationen für Zahnarztpraxen des Klimaschutzfonds proKlima in Hannover (erstellt Januar 2013, Texte der Energieagentur-Gemeinschaft ASEW) teilt den durchschnittlichen Stromverbrauch ohne elektrische Warmwasserbereitung so auf:
| Stromverbraucher | Anteil am Strom |
|---|---|
| Druckluft (Kompressor) | 38 % |
| Sterilisationsgeräte | 29 % |
| Laborgeräte | 10 % |
| EDV und PC | 8 % |
| Wäschegeräte | 6 % |
| Beleuchtung | 5 % |
| sonstige Geräte | 5 % |
Druckluft und Sterilisation machen zusammen 67 % aus (eigene Rechnung). Beide hängen direkt an den Behandlungen: Ohne Patient kein Druckluftbedarf, ohne benutzte Instrumente kein Sterilisationszyklus. Das unterscheidet die Zahnarztpraxis deutlich von der Arztpraxis, in der nach der Schwesterbroschüre für Arztpraxen die Beleuchtung mit 48 % der größte Posten ist, gefolgt von Raumwärme und Klima mit 19 %, Büro und EDV mit 14 % und Kühlen mit 11 %. Medizinische Geräte stehen dort nur mit 5 % in der Grafik.
Zum Kompressor nennt die Zahnarzt-Broschüre eine Leistung von 3 bis 15 kW und eine durchschnittliche Betriebsdauer von 600 Stunden im Jahr. Im Fließtext schreibt sie ihm rund 45 % des Gesamtstromverbrauchs zu, in der eigenen Grafik stehen für die Druckluft 38 %. Die Broschüre löst diesen Widerspruch nicht auf. Wir rechnen mit dem Wert aus der Grafik weiter. Zur Einordnung: 38 % von 10.150 kWh sind 3.857 kWh, verteilt auf 600 Stunden entspricht das einer mittleren Leistung von 6,4 kW (eigene Rechnung), also mitten in der genannten Spanne.
Energiekennzahl: 4 kWh je Patientenkontakt
proKlima bietet zwei Kennzahlen, mit denen du den eigenen Verbrauch einordnen kannst: Strom je Patientenkontakt und Strom je Quadratmeter Praxisfläche. Für die Arztpraxis nennt die Schwesterbroschüre dieselben Kennzahlen, allerdings auf einem ganz anderen Niveau.
| Kennzahl | gering | Durchschnitt | hoch |
|---|---|---|---|
| Zahnarztpraxis, Strom je Patientenkontakt | unter 3 kWh | 4 kWh | über 5 kWh |
| Zahnarztpraxis, Strom je m² Praxisfläche | unter 60 kWh | 75 kWh | über 90 kWh |
| Arztpraxis, Strom je Patientenkontakt | unter 0,25 kWh | 0,35 kWh | über 0,45 kWh |
| Arztpraxis, Strom je m² Praxisfläche | unter 35 kWh | 42 kWh | über 50 kWh |
In einem Infokasten gibt die Zahnarzt-Broschüre den Durchschnitt mit 3,1 bis 5,0 kWh je Patientenkontakt an. Ihr Rechenbeispiel ist eine Praxis mit 10.150 kWh auf 130 Quadratmetern, also 78 kWh je Quadratmeter, und 2.105 Patientenkontakten im Jahr. Die Broschüre gibt dafür 4,72 „kWh/kg“ an. Das ist ein Druckfehler: 10.150 geteilt durch 2.105 ergibt 4,82 kWh je Patientenkontakt. Das Beispiel der Arztpraxis kommt mit 4.116 kWh auf 98 Quadratmetern aus.
Eine Zahnarztpraxis braucht damit je Quadratmeter fast doppelt so viel Strom wie eine Arztpraxis und je Patientenkontakt mehr als das Zehnfache. Für die Solaranlage heißt das: Selbst eine kleine Zahnarztpraxis hat einen Verbrauch in der Größenordnung eines Einfamilienhauses mit Wärmepumpe, und er fällt tagsüber an.
Behandlungszeit und Druckluft: wann der Kompressor läuft
Wie viele Stunden die Geräte laufen, hängt an der Behandlungszeit. Das Statistische Jahrbuch 2025 der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung nennt für Praxisinhaber im Jahr 2023 eine Gesamtarbeitszeit von 44,0 Stunden pro Woche, davon 32,5 Stunden am Behandlungsstuhl und 8,5 Stunden Praxisverwaltung (Tabelle 5.31, Grundlage ist das Zahnärzte-Praxis-Panel des Zentralinstituts). In den alten Bundesländern waren es 32,6, in den neuen 31,8 Behandlungsstunden.
Die Behandlungsstunden sind die Stunden, in denen Druckluft und Absaugung arbeiten. Wie groß der Kompressor sein muss, richtet sich nach der Zahl der gleichzeitig arbeitenden Behandler. Der Hersteller Dürr Dental gibt in seiner Kompressoren-Broschüre für das kleinste Modell Duo 115 bis 130 Liter je Minute bei 5 bar an, ausgelegt für maximal 2 Behandler. Das Modell Trio mit 160 Litern je Minute reicht für 3 Behandler, der Quattro für bis zu 4, und die größte Ausbaustufe versorgt bis zu 20 Behandler. Eine Leistungsaufnahme in kW nennt die Tabelle nicht.
Welches Lastprofil gilt: G1 für Zahnarztpraxen
Kleine Gewerbekunden ohne Lastgangmessung bekommen vom Netzbetreiber ein Standardlastprofil zugewiesen. Die BDEW-Zuordnung M-24/2000 führt die Zahnarztpraxis unter „Dentist“ im Profil G1, also Gewerbe werktags von 8 bis 18 Uhr. Dasselbe gilt für Arzt- und Facharztpraxen. Apotheken stehen dort unter G4, dem Profil für Läden. Für ein eigenes Dental-Labor sieht die Zuordnung in der Regel eine Lastprofilmessung vor, bei kleinen Anlagen G1.
Wir haben G1 aus der Profildatei des BDEW über das Kalenderjahr 2020 ausgewertet. Von 9 bis 17 Uhr fallen 68,5 % des Jahresverbrauchs an, von 17 bis 24 Uhr nur 11,2 %. Das Profil kennt aber keine Mittagspause und keine freien Nachmittage. Eine echte Praxis hat beides, und genau das verschiebt den Eigenverbrauch.
Wie andere Branchen im Vergleich abschneiden, zeigen die Ratgeber zur Bäckerei mit Nachtarbeit in der Backstube und zum Einzelhandel mit dem Profil G4.
Nachgerechnet: Sprechzeiten gegen Standardprofil
Die Ertragsreihe stammt aus PVGIS 5.3 für Würzburg, Süd, 35 Grad, 14 Prozent Verluste, Wetterjahr 2020, 1.127,9 kWh je kWp, umgerechnet auf mitteleuropäische Zeit. Alle Verläufe haben 10.150 kWh im Jahr, den Verbrauch aus dem proKlima-Beispiel. Die drei Praxisverläufe sind unsere Annahmen:
- Sprechzeiten: Montag bis Freitag 8 bis 13 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich 14 bis 18 Uhr, danach eine Stunde Sterilisation. Rund um die Uhr eine kleine Grundlast für Kühlschrank, Server und Standby. Wochenende und Feiertage geschlossen.
- mit Abendsprechstunde: wie oben, Dienstag und Donnerstag bis 20 Uhr.
- mit Praxisurlaub: wie Sprechzeiten, zusätzlich drei Wochen geschlossen vom 20. Juli bis 9. August.
| Verlauf | 3 kWp | 5 kWp | 7,5 kWp | 10 kWp | 15 kWp |
|---|---|---|---|---|---|
| Standardprofil G1 | 77,9 % | 70,3 % | 57,5 % | 47,7 % | 35,6 % |
| Sprechzeiten | 67,6 % | 61,8 % | 53,5 % | 45,4 % | 34,5 % |
| mit Abendsprechstunde | 66,8 % | 60,9 % | 51,5 % | 43,5 % | 32,8 % |
| mit Praxisurlaub | 64,3 % | 58,2 % | 50,9 % | 43,5 % | 33,3 % |
Die Tabelle zeigt den selbst genutzten Anteil des Solarstroms. Bei kleinen Anlagen liegt das Standardprofil rund 8 bis 10 Prozentpunkte über der Praxis mit Sprechzeiten (eigene Rechnung). Der Grund sind die freien Nachmittage: Mittwochs und freitags ab 13 Uhr scheint die Sonne auf ein Dach, unter dem nur noch Kühlschrank und Server laufen. Mit wachsender Anlage schrumpft der Abstand, bei 15 kWp beträgt er nur noch 1,1 Punkte.
Die Autarkie, also der Anteil des Strombedarfs, den die Anlage deckt, liegt bei 10 kWp im Standardprofil bei 53,0 %, mit Sprechzeiten bei 50,5 % und mit Abendsprechstunde oder Praxisurlaub bei je 48,3 %.

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Praxisurlaub im Sommer: 8,9 % des Jahresertrags
Viele Praxen schließen im Hochsommer für einige Wochen. Genau dann liefert die Solaranlage am meisten. In unserer PVGIS-Reihe fallen auf die drei Wochen vom 20. Juli bis 9. August 8,9 % des Jahresertrags, auf Juli und August zusammen 23,1 %.
Der Effekt ist spürbar, aber kleiner als oft befürchtet. Bei 5 kWp sinkt der Eigenverbrauch durch den Urlaub von 61,8 auf 58,2 %, bei 10 kWp von 45,4 auf 43,5 %. Der Solarstrom in den Urlaubswochen geht ja nicht verloren, er wird eingespeist und nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet. Er ersetzt nur keinen teuren Netzstrom.
Wer die Wahl hat, legt verschiebbare Arbeiten nicht in den Urlaub, sondern in die Wochen davor: Wartung des Kompressors, Validierung des Sterilisators oder das Brennen von Keramik im eigenen Labor laufen dann tagsüber mit Solarstrom.
Batteriespeicher: die freien Nachmittage füllen
Ein Speicher lädt in den Stunden, in denen die Praxis weniger braucht, und gibt den Strom am Abend, in der Nacht und am nächsten Morgen wieder ab. Wir haben ohne Lade- und Entladeverluste gerechnet.
| Verlauf und Anlage | selbst genutzt | Autarkie | aus dem Speicher | volle Ladezyklen |
|---|---|---|---|---|
| Sprechzeiten, 10 kWp ohne Speicher | 45,4 % | 50,5 % | 0 kWh | 0 |
| Sprechzeiten, 10 kWp, 5 kWh | 57,7 % | 64,1 % | 1.378 kWh | 276 |
| Sprechzeiten, 10 kWp, 10 kWh | 62,0 % | 68,9 % | 1.869 kWh | 187 |
| Standardprofil G1, 10 kWp, 5 kWh | 57,3 % | 63,7 % | 1.084 kWh | 217 |
| Sprechzeiten, 5 kWp, 5 kWh | 79,5 % | 44,2 % | 998 kWh | 200 |
Hier dreht sich das Bild: In der Praxis mit Sprechzeiten arbeitet derselbe 5-kWh-Speicher deutlich mehr als im Standardprofil, 276 statt 217 volle Zyklen im Jahr. Die Mittagspause, die freien Nachmittage und die Stunden nach der Sterilisation sind genau die Lücken, die er füllt. Ein doppelt so großer Speicher bringt nur noch 4,8 Punkte mehr Autarkie, weil er seltener voll wird. Wie du die Größe bestimmst, steht im Ratgeber Speichergröße berechnen.
Erst sparen: Kompressor, Sterilisator und Standby
Die proKlima-Broschüre nennt Maßnahmen, die vor jeder Solaranlage wirken, weil sie auch außerhalb der Sonnenstunden sparen:
- Druckluft: Leistung des Kompressors an den Bedarf der Behandlungseinheiten anpassen, Leckagen an Anschlüssen und Schläuchen beseitigen.
- Sterilisation: Gerät mit kurzer Zykluszeit wählen, auf das tägliche Instrumentenvolumen auslegen und möglichst nur voll beladen starten. Der Dampf arbeitet nach der Broschüre bei 180 °C.
- Röntgen: Bei konventioneller Filmentwicklung den Standby des Entwicklerautomaten nach Praxisschluss ausschalten.
- Keramikbrennofen: nur bedarfsgerecht betreiben und die Brenntemperatur auf das Material abstimmen.
- Bürogeräte: Memo-Switch-Schalter, die Geräte selbstlernend in den Standby schicken, sparen nach proKlima circa 40 %.
- Beleuchtung: Der Tausch der Glühlampen in Empfang, Wartezimmer und Behandlungsräumen senkt die Kosten der Akzentbeleuchtung um rund 80 %.
Für die Solaranlage ist der Sterilisator besonders interessant. Er läuft oft am Ende des Behandlungstags, also am späten Nachmittag, wenn die Anlage schon weniger liefert. Wer die Zyklen auf die Mittagspause legt, verschiebt Last in die Stunden mit dem höchsten Ertrag.
Steuern: Heilbehandlung, Kleinunternehmer und Umlagen
Zahnärztliche Heilbehandlungen sind nach § 4 Nr. 14 UStG von der Umsatzsteuer befreit. Eine Solaranlage auf der Praxis wirft deshalb eigene Fragen auf: Färbt der Stromverkauf auf die freiberufliche Praxis ab, wie wirkt die Bagatellgrenze, und lohnt eine eigene PV-GbR? Das alles steht ausführlich im Ratgeber zur Arztpraxis mit PV-Anlage, der für Zahnarztpraxen genauso gilt.
Selbst verbrauchter Solarstrom trägt keine Umlagen nach dem Energiefinanzierungsgesetz, weil diese an der Netzentnahme ansetzen; Einzelheiten stehen im Ratgeber zu Umlagen und Eigenverbrauch. Ob für den Solarstrom Stromsteuer anfällt, klärt der Ratgeber Stromsteuer und Zoll. Mit einer Leistung des Kompressors von bis zu 15 kW kann ein Speicher auch Lastspitzen kappen; das beschreibt der Ratgeber zur Lastspitzenkappung im Gewerbe.

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So planst du die Solaranlage für die Zahnarztpraxis
- Kennzahl bilden: Jahresverbrauch je Patientenkontakt mit 4 kWh vergleichen.
- Sprechzeiten aufschreiben: Wann wird behandelt, welche Nachmittage sind frei, wann ist Praxisurlaub?
- Zählerstand notieren: an einem normalen Tag vor Praxisbeginn, zur Mittagspause, bei Praxisschluss und am nächsten Morgen.
- Sparen: Druckluftnetz auf Leckagen prüfen, Sterilisator voll beladen, Standby abschalten.
- Größe wählen: mit dem eigenen Tagesverlauf rechnen, nicht mit dem Standardprofil G1.
- Speicher gegenrechnen: für freie Nachmittage und Abendsprechstunde, mit Systemwirkungsgrad und Preis aus dem Angebot.
Checkliste für Zahnarztpraxen
- Wie viele kWh Strom stehen auf den Rechnungen der letzten zwölf Monate?
- Wie viele Patientenkontakte hatte die Praxis im Jahr?
- Wie viele Behandlungsstühle arbeiten gleichzeitig, wie groß ist der Kompressor?
- Gibt es ein eigenes Labor mit Keramikbrennofen?
- Wann ist Sprechstunde, wann Praxisurlaub?
- Gehört das Dach der Praxis, der Eigentümergemeinschaft oder einem Vermieter?
Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
Eine veröffentlichte Lastgangmessung einer Zahnarztpraxis haben wir nicht gefunden. Die drei Praxisverläufe sind Annahmen, die den Einfluss von Sprechzeiten, Abendsprechstunde und Urlaub zeigen sollen, keine Messung. Das Standardprofil G1 beruht auf Messungen von 1999.
Die Aufteilung des Stroms und die Kennzahlen stammen aus Broschüren von 2013 ohne Angabe der Erhebungsgrundlage; die Zahnarzt-Broschüre enthält den Widerspruch 38 zu 45 % beim Kompressor und einen Rechenfehler im Beispiel. Eine Leistungsaufnahme der Dentalkompressoren in kW haben wir in der gelesenen Herstellerbroschüre nicht gefunden. Wie lange Zahnarztpraxen im Durchschnitt Urlaub machen, ist nicht belegt; die drei Wochen sind eine Annahme. Alle verlinkten Quellen: Abruf am 13.09.2026.