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Einzelhandel mit PV-Anlage: Lastprofil G4 und G3, Eigenverbrauch in Laden, Friseur und Supermarkt

Läden brauchen Strom, wenn die Sonne scheint. Die BDEW-Profile G4 und G3 gegen eine PVGIS-Stundenreihe gerechnet, mit EHI-Verbrauchswerten je Quadratmeter und einer Gegenprobe der 90-Prozent-Prognose für Discounter.

⏱️ 10 Lesezeit📅 September 2026
JK
Jan Kotzorek·Redaktion Solarliebhaber.de·Veröffentlicht und zuletzt geprüft am 13. September 2026
Inhaltsverzeichnis · 9 Abschnitte
  1. 1.Welches Lastprofil gilt für Laden, Friseur und Supermarkt?
  2. 2.Wie viel Strom ein Laden je Quadratmeter braucht
  3. 3.Nachgerechnet: So viel Solarstrom bleibt im Laden
  4. 4.Gegenprobe: 90 Prozent Eigenverbrauch bei 45 Prozent Deckung?
  5. 5.Speicher im Handel: am ehesten beim Lebensmittelmarkt
  6. 6.Mieter im Handel: 84 Prozent der Flächen sind gemietet
  7. 7.Checkliste für Händler und Friseure
  8. 8.Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
  9. 9.Häufige Fragen zu PV im Einzelhandel

Ein Laden hat seinen Strombedarf, wenn er geöffnet hat, und das ist tagsüber. Beleuchtung, Klimatisierung und im Lebensmittelhandel vor allem die Kühlung laufen genau dann, wenn die Sonne scheint. Deshalb gelten Handelsdächer als ideal für den Eigenverbrauch. Wie ideal, lässt sich nachrechnen.

Dieser Ratgeber legt die beiden Standardlastprofile des BDEW, die für den Handel gelten, gegen eine PVGIS-Stundenreihe: G4 für Laden und Friseur, G3 für Lebensmittelmärkte mit Kühllast. Dazu kommen die Verbrauchswerte je Quadratmeter aus der aktuellen EHI-Studie und eine Nachrechnung der oft zitierten Prognose von 90 Prozent Eigenverbrauch für Discounter-Filialen.

Kurz gesagt: Im Ladenprofil G4 fallen 47,7 Prozent des Stroms zwischen 9 und 17 Uhr an. Je 100.000 kWh Jahresverbrauch bleiben von 20 kWp noch 95,1 Prozent im Laden, von 50 kWp 68,1 Prozent. Lebensmittelmärkte verbrauchen nach EHI 284 kWh je m² Verkaufsfläche, der Nonfood-Handel 71 kWh. Die Prognose von 90 Prozent Eigenverbrauch bei 45 Prozent Deckung erreicht nach unserer Rechnung keines der Profile gleichzeitig.
Balkendiagramm: Im Ladenprofil G4 fallen 47,7 Prozent des Stroms zwischen 9 und 17 Uhr an, im Profil G3 38,7 Prozent; vor 6 Uhr 13,4 gegen 19,8 Prozent.
Der Laden verbraucht tagsüber, der Lebensmittelmarkt kühlt auch nachts. · Foto: Eigene Grafik

Welches Lastprofil gilt für Laden, Friseur und Supermarkt?

Die BDEW-Zuordnung M-24/2000 ordnet Friseur, Drogerie, Apotheke und Ladengeschäfte ohne Lebensmittel dem Profil G4 zu. Supermarkt, Discounter und Lebensmittel-Einzelhandel bekommen G3 bei ausgeprägter Kühllast und G4 ohne Kühllast. Für Kaufhäuser und Warenhäuser ist in der Regel eine Lastprofilmessung vorgesehen, dort gibt es echte Viertelstundenwerte.

Die Profildatei des BDEW liefert 96 Viertelstundenwerte je Profiltag, normiert auf rund 1.000 kWh im Jahr. Hochgerechnet auf 100.000 kWh ergeben sich diese Stundenmittel:

UhrzeitProfilje 1.000 kWhauf 100.000 kWh
03 bis 04 Uhr, Winter-WerktagG456 W5,5 kW
09 bis 10 Uhr, Winter-WerktagG4214 W20,9 kW
13 bis 14 Uhr, Winter-WerktagG4164 W16,0 kW
17 bis 18 Uhr, Winter-WerktagG4227 W22,2 kW
04 bis 05 Uhr, Winter-WerktagG385 W8,4 kW
11 bis 13 Uhr, Winter-WerktagG3154 W15,2 kW

G4 hat einen Knick in der Mittagszeit und die höchste Last am späten Nachmittag. G3 ist viel flacher: Die Kühlung läuft nachts weiter, deshalb sinkt die Last selbst um vier Uhr morgens nur auf gut die Hälfte des Tageswerts. Über das Kalenderjahr 2020 verteilt sich der Strom so:

Profil9 bis 17 Uhr17 bis 24 Uhr0 bis 6 UhrSamstagSonntag
G4 Laden, Friseur47,7 %27,5 %13,4 %13,3 %8,1 %
G3 durchlaufend, Lebensmittel mit Kühlung38,7 %29,6 %19,8 %13,8 %12,0 %

Der Nachteil des Handels ist also nicht die Tageszeit, sondern der Sonntag und bei Lebensmittelmärkten die Nacht. Der BDEW hat 2025 zwar neue Profile veröffentlicht, nach seinen Hinweisen vom 17.03.2025 aber kein neues Handelsprofil. G3 und G4 bleiben zulässig.

Wie viel Strom ein Laden je Quadratmeter braucht

Das EHI Retail Institute erhebt jedes Jahr die Energieverbräuche großer Handelsketten. Nach der Leseprobe der EHI-Studie Energiemanagement im Einzelhandel 2024 verbrauchten Lebensmittelfilialen im Jahr 2023 im Mittel 284 kWh Strom je m² Verkaufsfläche, 2018 waren es noch 321 kWh. Im Nonfood-Handel lag der Wert bei 71 kWh je m², weil die Anlagentechnik weniger Energie braucht.

VerbrauchsträgerFood-HandelNonfood-Handel
Kühlung51 %
Beleuchtung20 %58 %
Klimatisierung und Lüftung12 %28 %
Sonstiges (Kassen, Türen, Waagen u. a.)17 %14 %
Strom je m² Verkaufsfläche (2023)284 kWh71 kWh

Nach Lebensmittelpraxis vom 19.11.2024 ist der Rückgang teils durch geänderte Berechnungen einzelner Händler verzerrt; ohne die größten Ausreißer sinkt der Food-Wert nur auf 294 kWh je m². heise online nannte für 2016 bis 2021 noch einen Rückgang von 330 auf 314 kWh je m². Die Richtung ist also eindeutig, der genaue Wert schwankt.

Aus den Werten lässt sich eine Faustregel ableiten. Ein Lebensmittelmarkt braucht je 100 m² Verkaufsfläche rund 28.400 kWh im Jahr, ein Modegeschäft rund 7.100 kWh. Nach der Rechnung unten bleibt bis etwa 20 kWp je 100.000 kWh fast aller Solarstrom im Laden. Das entspricht rund 5,7 kWp je 100 m² im Lebensmittelhandel und nur 1,4 kWp je 100 m² im Nonfood-Handel.

Eigene Kennzahl bilden: Teile deinen Jahresstromverbrauch durch die Verkaufsfläche und vergleiche ihn mit den EHI-Werten. Liegst du deutlich darüber, lohnt sich vor der Solaranlage ein Blick auf Beleuchtung und Kühlmöbel; liegst du darunter, bleibt bei gleicher Anlage weniger Strom im Laden.
Balkendiagramm: Eigenverbrauchsquote bei 100.000 kWh, G4 gegen G3: 20 kWp 95,1 zu 97,0 Prozent, 50 kWp 68,1 zu 61,4 Prozent, 100 kWp 42,2 zu 36,9 Prozent.
Ab 30 kWp je 100.000 kWh liegt der Laden vorn. · Foto: Eigene Grafik

Nachgerechnet: So viel Solarstrom bleibt im Laden

Die Ertragsreihe stammt aus PVGIS 5.3: Berlin, Süd, 30 Grad, 14 Prozent Verluste, Wetterjahr 2020, 1.089,9 kWh je kWp. Last und Ertrag sind Stunde für Stunde verrechnet, der Jahresverbrauch beträgt 100.000 kWh.

AnlageG4 selbst genutztG4 AutarkieG3 selbst genutztG3 Autarkie
10 kWp99,6 %10,9 %100,0 %10,9 %
20 kWp95,1 %20,7 %97,0 %21,1 %
30 kWp87,1 %28,5 %83,4 %27,3 %
40 kWp77,1 %33,6 %70,9 %30,9 %
50 kWp68,1 %37,1 %61,4 %33,5 %
60 kWp60,7 %39,7 %54,2 %35,4 %
80 kWp49,8 %43,4 %43,8 %38,2 %
100 kWp42,2 %46,0 %36,9 %40,2 %

Kleine Anlagen passen zu beiden Profilen nahezu perfekt. Ab 30 kWp je 100.000 kWh liegt der Laden vorn, weil sich sein Verbrauch stärker in die Tagesstunden drängt. Der Lebensmittelmarkt verliert dann mehr Strom ans Netz, denn seine Kühllast verteilt sich auch auf Nacht und Sonntag.

Die Tabelle lässt sich linear übertragen. Ein Friseur mit 20.000 kWh erreicht mit 4 kWp dieselbe Quote wie die Musterrechnung mit 20 kWp. Rechne nach diesem Verhältnis nach, bevor du ein Angebot für das ganze Dach annimmst. Die Grundrechnung zu Selbstverbrauch und Einspeisung steht unter Eigenverbrauch oder Volleinspeisung.

Typischer Fehler: die Verkaufsfläche mit der Dachfläche verwechseln. Ein eingeschossiger Markt hat oft ein Dach so groß wie die Verkaufsfläche. Im Nonfood-Handel mit 71 kWh je m² ist das Dach damit schnell viel größer, als der Eigenverbrauch hergibt. In der Praxis gehört dann entweder ein Einspeisekonzept oder ein kleinerer Teil des Daches in die Planung.
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Balkendiagramm: Prognose 90 Prozent Eigenverbrauch und 45 Prozent Deckung gegen die Profile G4 mit 71,6 und 35,8 Prozent, G3 mit 65,0 und 32,5 Prozent.
Die beiden Prognosewerte erreicht kein Standardprofil zugleich. · Foto: Eigene Grafik

Gegenprobe: 90 Prozent Eigenverbrauch bei 45 Prozent Deckung?

Eine Zahl taucht in Angeboten für Handelsdächer immer wieder auf. Nach einer Branchenmeldung beim BSW-Solar vom 31.05.2012 projektierte CentroPlan 100 Dachanlagen mit zusammen 8 MWp auf Filialen eines süddeutschen Lebensmittel-Discounters, im Allgemeinen rund 80 kWp je Filiale. Die Filialen sollten bis zu 45 Prozent ihres Strombedarfs decken und bis zu 90 Prozent des Stroms selbst verbrauchen.

Beide Werte zusammen lassen sich prüfen. 80 kWp liefern in unserer Reihe 87.195 kWh. Sollen davon 90 Prozent verbraucht werden und damit 45 Prozent des Bedarfs decken, muss die Filiale 174.390 kWh im Jahr brauchen. Mit genau diesem Verbrauch ergeben die Profile:

80 kWp, 174.390 kWhselbst genutztDeckung
Prognose laut Meldungbis zu 90 %bis zu 45 %
G4 Laden71,6 %35,8 %
G3 Lebensmittel mit Kühlung65,0 %32,5 %
G1 Gewerbe werktags 8 bis 18 Uhr71,0 %35,5 %

Keines der Profile erreicht beide Werte gleichzeitig. Das heißt nicht, dass die Meldung falsch war: „bis zu“ kann sich auf verschiedene Filialen beziehen, und ein echter Discounter mit langen Öffnungszeiten und starker Tageskühlung kann günstiger liegen als ein Profil von 1999. In Süddeutschland liefert die Anlage allerdings mehr Strom als in Berlin, was die Quote eher senkt. Vergleiche Prognosen deshalb immer mit Stundenwerten, nicht mit Jahressummen.

Vorsicht bei Pauschalquoten im Angebot. Eine hohe Eigenverbrauchsquote ist leicht zu erreichen, wenn die Anlage klein ist, und eine hohe Deckung, wenn sie groß ist. Beides zugleich verlangt einen Verbrauch, der genau zur Sonne passt. Fordere im Angebot beide Werte mit dem Jahresverbrauch an, auf den sie sich beziehen.

Speicher im Handel: am ehesten beim Lebensmittelmarkt

Ein Batteriespeicher lädt aus dem Mittagsüberschuss und entlädt, sobald die Last höher ist als der Ertrag. Wir haben mit 30 kWh gerechnet, ohne Verluste und mit voller Entladetiefe.

Anlage mit 30 kWhselbst genutztAutarkieaus dem Speichervolle Ladezyklen
G4, 30 kWp96,4 %31,5 %3.042 kWh101
G4, 50 kWp80,0 %43,6 %6.498 kWh217
G3, 30 kWp95,8 %31,3 %4.044 kWh135
G3, 50 kWp74,8 %40,8 %7.294 kWh243

Der Lebensmittelmarkt nutzt den Speicher häufiger, weil die Kühlung abends und nachts weiterläuft. Beim Laden entlädt er vor allem in der späten Nachmittagsspitze. Noch deutlicher ist der Effekt in der Bäckerei mit Backstube, deren Last vor Sonnenaufgang liegt. Wie ein Speicher zusätzlich den Leistungspreis senkt, erklärt der Ratgeber zur Lastspitzenkappung im Gewerbe.

Mieter im Handel: 84 Prozent der Flächen sind gemietet

Nach Lebensmittelpraxis sind 84 Prozent der Handelsimmobilien von den Händlern nur gemietet. Für eine Solaranlage heißt das: Das Dach gehört meist jemand anderem. Dann kommen Pacht, Contracting oder eine Anlage des Vermieters in Frage, siehe Contracting und Anlagenpacht im Gewerbe und Mieterstrom: Pflichten des Vermieters.

Selbst verbrauchter Strom aus Anlagen bis 2 MW ist nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 StromStG stromsteuerfrei, wenn der Betreiber ihn im räumlichen Zusammenhang selbst verbraucht. Was gilt, wenn der Vermieter die Anlage betreibt und den Strom an den Laden liefert, erklärt der Ratgeber Stromsteuer und Zoll.

Mietvertrag lesen: Lies den Mietvertrag auf Regelungen zu Dachnutzung, Umbauten und Rückbau. Prüfe, ob der Vermieter selbst eine Anlage plant, bevor du ein Angebot einholst. Zwei Solaranlagen-Pläne für dasselbe Dach kosten beide Seiten Zeit.
1 So gehst du die Planung an
  1. Profil klären: G3, G4 oder Leistungsmessung auf der Netzrechnung.
  2. Kennzahl bilden: Strom der letzten 12 Monate je m² Verkaufsfläche.
  3. Größe ableiten: Je 100.000 kWh bis rund 20 kWp ohne nennenswerte Einspeisung.
  4. Dach klären: Eigentum, Mietvertrag, Statik.
  5. Prognosen prüfen: Eigenverbrauch und Deckung im Angebot mit Stundenwerten belegen lassen.
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Checkliste für Händler und Friseure

Vor der Anfrage klären
  • Prüfe die Netzrechnung auf das Lastprofil G3 oder G4.
  • Wie viel Strom hat der Laden in den letzten 12 Monaten verbraucht?
  • Wie groß ist die Verkaufsfläche in m²?
  • Gibt es Kühlmöbel oder Kühlräume, die nachts laufen?
  • Hat der Laden sonntags geschlossen?
  • Gehört das Dach dem Betrieb oder einem Vermieter?
  • Nennt das Angebot Eigenverbrauch und Deckung getrennt?
  • Fotografiere Dach und Zählerschrank, bevor der Planer kommt.

Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte

G3 und G4 beruhen auf Messungen von 1999, heutige LED-Beleuchtung und effizientere Kühlmöbel verändern den Tagesgang. Feiertage haben wir wie normale Wochentage gerechnet, die Speicherrechnung ist verlustfrei. Die EHI-Werte stammen aus großen Handelsketten und gelten für einen Einzelladen nur als Orientierung.

Ob die 100 Discounter-Anlagen von 2012 die prognostizierten 90 Prozent tatsächlich erreicht haben, wurde nicht veröffentlicht, auch der Name der Kette nicht. Einen gemessenen Jahreslastgang eines Friseursalons oder eines inhabergeführten Ladens haben wir nicht gefunden.

Häufige Fragen zu PV im Einzelhandel

Welches Lastprofil hat ein Friseur? +
Nach der BDEW-Zuordnung G4, wie Laden, Drogerie und Apotheke.
Welches Lastprofil hat ein Supermarkt? +
G3 bei ausgeprägter Kühllast, G4 ohne Kühllast. Große Märkte haben meist eine Leistungsmessung.
Wie viel Strom braucht ein Supermarkt je Quadratmeter? +
Nach der EHI-Studie 2024 im Mittel 284 kWh je m² Verkaufsfläche im Jahr 2023, im Nonfood-Handel 71 kWh.
Wie viel Solarstrom kann ein Laden selbst nutzen? +
Je 100.000 kWh Verbrauch bleiben im Profil G4 von 20 kWp 95,1 Prozent im Laden, von 50 kWp 68,1 Prozent.
Sind 90 Prozent Eigenverbrauch realistisch? +
Bei kleinen Anlagen ja. 90 Prozent Eigenverbrauch und 45 Prozent Deckung zugleich erreicht nach unserer Rechnung keines der Standardprofile.
Was verbraucht im Supermarkt am meisten Strom? +
Die Kühlung mit 51 Prozent, danach die Beleuchtung mit 20 Prozent.
Lohnt sich ein Speicher im Laden? +
Eher im Lebensmittelmarkt. Bei 50 kWp und 30 kWh kommt der Speicher dort auf 243 volle Ladezyklen, im Laden auf 217.
Ich bin Mieter. Kann ich trotzdem Solarstrom nutzen? +
Ja, über eine Vereinbarung mit dem Vermieter, Pacht oder Contracting. 84 Prozent der Handelsflächen sind gemietet.

Quelle: BDEW, Repräsentative VDEW-Lastprofile (Profile.zip) und M-24/2000; BDEW, Hinweise zu den aktualisierten Standardlastprofilen Strom vom 17.03.2025; EHI Retail Institute, Leseprobe Energiemanagement im Einzelhandel 2024; Lebensmittelpraxis vom 19.11.2024; BSW-Solar, Branchenmeldung vom 31.05.2012; heise online vom 03.11.2022; § 9 StromStG (gesetze-im-internet.de); PVGIS 5.3, eigene Stundenreihe Berlin 2020. Stand: 13.09.2026, Abruf aller Quellen am 13.09.2026.