Solarliebhaber.de
Technik & Störungen

SG Ready: drei Betriebszustände, nicht vier

Fast jeder Ratgeber zählt vier SG-Ready-Zustände auf. Die Spezifikation des Labelgebers kennt drei — und Zustand 1 ist längst keine Sperre mehr.

⏱️ 9 Lesezeit📅 September 2026
JK
Jan Kotzorek·Redaktion Solarliebhaber.de·Veröffentlicht und zuletzt geprüft am 10. September 2026

Wer eine Wärmepumpe mit Solarstrom betreiben will, stößt früher oder später auf zwei Klemmen im Gerät, beschriftet mit SG1 und SG2. Über sie sagt eine Steuerung der Wärmepumpe, was sie tun soll — mehr heizen, weniger heizen, oder einfach weitermachen. Das ist die SG-Ready-Schnittstelle, und sie ist der einfachste Weg, PV-Überschuss in Wärme zu verwandeln.

Nur: Was fast überall darüber steht, stimmt nicht mehr. Die Spezifikation, die das Label vergibt, kennt heute drei Betriebszustände. Die vier, die in nahezu jedem Ratgeber aufgezählt werden, sind ein überholter Stand.

💡 Kurzfassung für Eilige. Für PV-Überschuss zählt nur Betriebszustand 3: verstärkter Betrieb, bei dem die Wärmepumpe überschüssigen Strom durch höhere Solltemperaturen im Puffer- oder Warmwasserspeicher thermisch einlagert. Betriebszustand 1 ist heute keine harte Sperre mehr, sondern eine parametrierbare Begrenzung der Leistungsaufnahme — mit direktem Bezug auf § 14a EnWG.

Drei Zustände, nicht vier

Die maßgebliche Quelle ist die Technische Schnittstellenbeschreibung für SG Ready in der Version 1.1, herausgegeben vom Bundesverband Wärmepumpe — also von der Stelle, die das Label vergibt. Dort heißt es wörtlich, Heizungswärmepumpen müssten über einen Regler verfügen, „der drei Betriebszustände abdeckt".

Der Grund für die Differenz zur verbreiteten Vierer-Liste steckt in der Schaltlogik. Die beiden Klemmen können vier Kombinationen bilden; früher stand jede für einen eigenen Zustand. In Version 1.1 werden zwei davon zusammengefasst — der Zustand 1 gilt ausdrücklich für „SG1: 1, SG 2: 0 ODER SG1: 1, SG 2: 1".

ZustandSG1 / SG2Was die Wärmepumpe tutWer ihn auslöst
11/0 oder 1/1Leistungsaufnahme begrenzen — parametrierbar, nicht zwingend AbschaltungNetzbetreiber oder Energiemanagement
20/0Normalbetrieb nach eigener RegelungGrundzustand ohne Signal
30/1verstärkter Betrieb, Wärme einspeichernPV-Überschusssteuerung
Schema der vier Klemmenkombinationen von SG1 und SG2 und ihrer Zuordnung zu drei Betriebszuständen
Zwei Kombinationen führen auf denselben Zustand — dort weicht die verbreitete Vierer-Liste ab. · Foto: Eigene Grafik nach der Technischen Schnittstellenbeschreibung SG Ready, Version 1.1, Bundesverband Wärmepumpe

Offen gesagt: Wie viele Geräte am Markt noch nach der älteren Vierer-Fassung arbeiten, wissen wir nicht — eine Erhebung dazu gibt es nicht. Der Artikel sagt, was die aktuelle Spezifikation verlangt. Halte die Dokumentation deines konkreten Geräts gegen diese Tabelle, bevor du eine Steuerung parametrierst.

PV-Angebote zu Hause vergleichen?

Ein Mal dein Vorhaben beschreiben, mehrere geprüfte Solarteure planen lassen.

✓ Bis zu 3 lokale Solarteure vergleichen ✓ Nur Fachbetriebe aus deiner Region

Zustand 3: der einzige, der für PV-Überschuss zählt

Die Spezifikation beschreibt diesen Zustand als verstärkten Betrieb „für Raumheizung und/oder Trinkwassererwärmung". Und dann folgt der Satz, um den es beim Eigenverbrauch geht: Dabei soll überschüssige elektrische Energie „bspw. durch Anhebung der Solltemperaturen im Puffer- oder Warmwasserspeicher thermisch gespeichert werden."

Das ist die ganze Idee: Der Speicher wird zur Batterie — nur eben für Wärme statt für Strom. Läuft die Anlage mittags über den Eigenbedarf hinaus, hebt die Steuerung die Zieltemperatur an, die Wärmepumpe zieht mehr Strom, und die Wärme steht abends zur Verfügung, wenn kein Solarstrom mehr kommt.

⚠️ Erfahrungsgemäß der wunde Punkt. Der Zustand 3 ist eine Empfehlung an den Regler, kein Befehl an den Verdichter. Was die Wärmepumpe daraus macht — wie stark sie die Solltemperaturen anhebt, ob sie überhaupt anläuft —, entscheidet ihre eigene Regelung. Die Spezifikation erlaubt ausdrücklich, angeforderte Betriebszustände nicht umzusetzen, „um die vorrangige Betriebssicherheit sicherzustellen". Wer einen exakten Leistungswert erwartet, wird enttäuscht.

Zustand 1 ist keine Sperre mehr

Der größte inhaltliche Unterschied zur alten Darstellung steckt im ersten Zustand. Er heißt in Version 1.1 nicht mehr Sperre, sondern muss „parametrierbar sein, um die Leistungsaufnahme der Wärmepumpe zu beschränken". Mindestens eine von drei Einstellmöglichkeiten muss das Gerät beherrschen:

  • 0 kW Leistungsaufnahme — das ist die klassische Abschaltung, aber nur noch eine von mehreren zulässigen Umsetzungen.
  • Eine herstellerseitig festgelegte positive Leistungsaufnahme größer als null.
  • Eine installationsseitig festlegbare positive Leistungsaufnahme, die ausschließlich dem Fachpersonal zugänglich sein darf.
Umsetzung von Zustand 1LeistungsaufnahmeWer sie einstellt
Abschaltung0 kWfest im Gerät
herstellerseitig festgelegtpositiver Wert über 0 kWHersteller
installationsseitig festlegbarpositiver Wert über 0 kWnur Fachpersonal

Für die beiden letzten Varianten empfiehlt die Spezifikation ausdrücklich, die Bestimmungen des § 14a EnWG umzusetzen: Begrenzung auf 4,2 Kilowatt bei bis zu 11 Kilowatt Netzanschlussleistung oder auf 40 Prozent der Netzanschlussleistung bei über 11 Kilowatt. Ist die technische Umsetzung nicht möglich, darf ein niedrigerer positiver Wert fixiert werden.

Zwei Balken zur Leistungsbegrenzung im Zustand 1: 4,2 Kilowatt verbleiben bei bis zu 11 Kilowatt Anschlussleistung, 40 Prozent bei größeren Anschlüssen
Zustand 1 drosselt heute, statt abzuschalten — die Werte stammen aus § 14a EnWG. · Foto: Eigene Grafik nach der Technischen Schnittstellenbeschreibung SG Ready, Version 1.1, und § 14a EnWG

Praktisch heißt das: Wenn der Netzbetreiber im Rahmen der Steuerbarkeit eingreift, wird deine Wärmepumpe nicht abgeschaltet, sondern gedrosselt. Ein Haus mit 11 Kilowatt Netzanschlussleistung behält 4,2 Kilowatt für die Wärmepumpe — genug, um im Winter weiterzuheizen, wenn auch langsamer.

Wie die Netzentgeltmodule dazu funktionieren und welcher Netzbetreiber was anbietet, steht im Ratgeber zu § 14a EnWG und den Netzentgelten.

Einspeisevergütung: 7,70 ct/kWh nur noch bei Inbetriebnahme bis 31. Januar 2027 · danach sinkt der Satz erneut

PV-Angebote zu Hause vergleichen?

Eine Anfrage, mehrere geprüfte Solarteure planen für dich.

MarkenunabhängigKostenlosUnverbindlich

Welche Dachform hat dein Haus?


Kostenlos & unverbindlich · Antwort innerhalb 72 Stunden

💡 So prüfst du es an deinem Gerät. Schau auf das Typenschild und lies die Nennleistung ab, dann prüfe im Datenblatt, welche der drei Varianten dein Regler beherrscht. Steht dort nur „Sperre", ist es ein Gerät nach altem Stand — das ist kein Mangel, aber deine Steuerung muss damit rechnen, dass im Zustand 1 tatsächlich 0 kW anliegen.

Für wen das Label überhaupt gilt

Der Geltungsbereich ist enger, als viele denken. Die Spezifikation stellt auf die elektrische Netzanschlussleistung ab — ausdrücklich in Abgrenzung zur Heizleistung — und nennt als Schwelle über 4,2 Kilowatt am Netzanschlusspunkt, mit Verweis auf den Beschluss BK6-22-300 der Beschlusskammer 6 der Bundesnetzagentur vom 27. November 2023.

Das ist die Grenze, ab der eine Anlage als steuerbare Verbrauchseinrichtung gilt. Kleine Warmwasserwärmepumpen können darunter liegen — und für sie gilt ohnehin eine eigene Regel: Bei ihnen sperrt der Zustand 1 nur „einen optional verbauten elektrischen Zusatzheizer", und seine Umsetzung ist optional, sofern es sich nicht um eine steuerbare Verbrauchseinrichtung handelt.

Der Nachteil dieser Flexibilität: Zwei Geräte mit demselben Label können sich im Zustand 1 völlig unterschiedlich verhalten — eines geht auf 0 kW, das andere hält 4,2 kW. Für die Auslegung der Heizkurve ist das ein erheblicher Unterschied, und im Prospekt steht er nicht. Häufigster Fehler ist deshalb, das Label mit einer garantierten Funktion zu verwechseln.

Die technischen Details, an denen Installationen scheitern

1
  1. Steuerspannung klären. Sie ist nicht genormt: Die Spezifikation erlaubt dem Hersteller einen Bereich von 3 bis 250 Volt und verlangt nur, dass der Wert in den Herstellerunterlagen steht. Wer eine Steuerung anschließt, ohne diesen Wert zu kennen, rät.
  2. Klemmenbezeichnungen prüfen. Abweichende Namen sind zulässig, müssen aber laut Spezifikation SG1 und SG2 in der Gerätedokumentation referenzieren — und dürfen hinsichtlich ihrer Funktion nicht irreführend benannt sein.
  3. Mindesthaltezeiten einplanen. Für schnittstellenkompatible Systemkomponenten gilt: Ein gesetztes Signal für Zustand 1 oder Zustand 3 bleibt mindestens 10 Minuten aktiv, und nach dem Abfall darf es „frühestens nach 10 Minuten" wieder gesetzt werden.
  4. Bei mehreren Geräten das Führungsgerät festlegen. Die Spezifikation verlangt, dass bei zusammengeschalteten Anlagen ein Gerät bestimmbar ist, das den netzdienlichen Betrieb des Verbunds sicherstellt.
  5. Planungsunterlagen anfordern. Für jedes SG-Ready-Modell müssen Unterlagen existieren, die beschreiben, wie die Anlage für Lastmanagementanforderungen auszulegen ist — in der Sprache des Vertriebsgebiets.
⚠️ Die 10-Minuten-Regel bremst jede hektische Steuerung aus. Eine Überschusssteuerung, die im Minutentakt auf Wolken reagiert, ist mit SG Ready nicht umsetzbar — und das ist Absicht. Wer feiner regeln will, braucht eine Schnittstelle mit Leistungsvorgabe statt Zustandssignal.

Ein Beispiel für die Größenordnung, gerechnet mit den Werten der Spezifikation: Bleiben im Zustand 1 noch 4,2 kW übrig und läuft die Begrenzung über 2 Stunden, nimmt die Wärmepumpe in dieser Zeit höchstens 8,4 kWh auf statt der vollen Anschlussleistung von 11 kW, die über 2 Stunden 22 kWh ergäben. Das ist unsere eigene Überschlagsrechnung mit den in der Spezifikation genannten Werten; wie lange ein Eingriff tatsächlich dauert, legt der Netzbetreiber fest und nicht das Label.

Was SG Ready nicht kann

Die Schnittstelle überträgt Zustände, keine Zahlen. Sie sagt der Wärmepumpe „jetzt ist Überschuss da", nicht „nimm 2,4 Kilowatt auf". Damit taugt sie hervorragend, um einen Speicher an sonnigen Mittagen vorzuladen — und schlecht, um eine Einspeisung punktgenau auf null zu regeln.

Ausdrücklich ausgeschlossen ist außerdem ein naheliegender Bastelweg: Eine Sperrung der Wärmepumpe über Raumthermostate in Abhängigkeit von der Raumtemperatur ist laut Spezifikation „nicht ausreichend". Wer die Anforderungen erfüllen will, muss die Zustände am Regler umsetzen.

  • Herstellerdokumentation gegen die Zustandstabelle halten — beschreibt sie drei oder vier Zustände, und welche Kombination liegt auf welchem Zustand?
  • Fragen, was Zustand 1 konkret bewirkt — Abschaltung auf 0 kW oder Begrenzung auf einen positiven Wert, und auf welchen?
  • Steuerspannung im Datenblatt nachschlagen, bevor eine Steuerung beschafft wird — notiere den Wert und vergleiche ihn mit dem Ausgang deines Energiemanagements.
  • Zustandswechsel mitschreiben — die Spezifikation erlaubt Herstellern, Zustandswechsel zu dokumentieren; ist das der Fall, lies die Protokolle in der App aus und prüfe, ob Zustand 3 mittags überhaupt anliegt.
  • Speichervolumen prüfen — ohne ausreichenden Puffer- oder Warmwasserspeicher hat der verstärkte Betrieb nichts, wohin er die Wärme legen kann.
  • Prüfen, ob die eigene Steuerung SG Ready überhaupt bedient — schnittstellenkompatible Systemkomponenten müssen laut Spezifikation alle definierten Betriebszustände nutzen, nicht nur einen.

Wie das ins Gesamtbild passt

SG Ready ist ein Baustein, kein Konzept. Wie groß die Anlage für eine Wärmepumpe sein muss und was die Kombination tatsächlich spart, steht im Ratgeber zu PV und Wärmepumpe kombinieren. Die einfachere, aber deutlich ineffizientere Alternative behandelt der Ratgeber zum Heizstab für Warmwasser aus Überschuss. Und wie du Überschuss überhaupt zuverlässig erkennst, hängt am Messkonzept — dazu der Ratgeber zum Messkonzept und den Zählern.

Wer den Eigenverbrauch insgesamt hochziehen will, findet die Reihenfolge der Hebel im Ratgeber Eigenverbrauch optimieren.

💡 Die einfachste Kontrolle nach der Inbetriebnahme. Schau an einem sonnigen Mittag im Wechselrichter oder in der App nach, ob gerade Überschuss eingespeist wird — und prüfe zur selben Zeit am Wärmepumpenregler, welcher Betriebszustand anliegt. Steht dort Zustand 2 statt 3, greift die Überschusssteuerung nicht, ganz gleich was im Angebot stand.

Was wir nicht belegen können

  • Wie viele Geräte am Markt noch der Vierer-Logik folgen, ist unbekannt. Wir haben dazu keine Erhebung gefunden und schätzen nicht.
  • Das Ausstellungsdatum der Version 1.1 geht aus dem abgerufenen Dokument nicht hervor. Datiert ist darin nur der referenzierte Beschluss der Bundesnetzagentur vom 27. November 2023.
  • Eine Ersparnisrechnung stellen wir hier nicht auf. Wie viel Überschussheizen bringt, hängt an Speichergröße, Jahresarbeitszahl, Anlagengröße und Verbrauchsprofil — dafür fehlen belastbare, frei nachlesbare Vergleichswerte.

Häufige Fragen zu SG Ready

Was bedeutet SG Ready? +
Es ist ein Label des Bundesverbands Wärmepumpe für eine standardisierte Steuerschnittstelle. Über zwei Kontakte, SG1 und SG2, teilt eine externe Steuerung der Wärmepumpe mit, in welchem Betriebszustand sie arbeiten soll.
Wie viele Betriebszustände gibt es? +
Nach der Schnittstellenbeschreibung in der Version 1.1 sind es drei. Die häufig genannten vier Zustände entsprechen einem älteren Stand: Die Kombination SG1 gesetzt und SG2 gesetzt ist dort ausdrücklich dem Betriebszustand 1 zugeordnet.
Welcher Zustand nutzt PV-Überschuss? +
Betriebszustand 3, gesetzt über SG1 aus und SG2 an. Die Wärmepumpe läuft dann im verstärkten Betrieb und soll überschüssigen Strom durch angehobene Solltemperaturen im Puffer- oder Warmwasserspeicher thermisch einlagern.
Schaltet Betriebszustand 1 die Wärmepumpe ab? +
Nicht zwingend. Er muss parametrierbar sein, um die Leistungsaufnahme zu beschränken; null Kilowatt ist nur eine von drei zulässigen Umsetzungen. Empfohlen wird die Begrenzung nach § 14a EnWG auf 4,2 Kilowatt bei bis zu 11 Kilowatt Netzanschlussleistung oder 40 Prozent darüber.
Ab welcher Größe gilt das? +
Die Spezifikation nennt als Geltungsbereich eine elektrische Netzanschlussleistung von über 4,2 Kilowatt am Netzanschlusspunkt, ausdrücklich in Abgrenzung zur Heizleistung, unter Verweis auf den Beschluss BK6-22-300 der Bundesnetzagentur vom 27.11.2023.
Welche Steuerspannung liegt an den Klemmen? +
Das legt der Hersteller fest. Zulässig ist ein Bereich von 3 bis 250 Volt, der Wert muss in den Herstellerunterlagen stehen. Ohne diese Angabe lässt sich keine Steuerung sicher anschließen.
Wie schnell darf eine Steuerung umschalten? +
Ein gesetztes Signal für Zustand 1 oder 3 muss mindestens zehn Minuten aktiv bleiben, und nach dem Abfall darf es frühestens nach zehn Minuten erneut gesetzt werden. Eine minütliche Regelung nach Wolkenzug ist damit ausgeschlossen.
Gilt das auch für Warmwasserwärmepumpen? +
Ja, mit Abweichung: Dort sperrt Betriebszustand 1 nur einen optional verbauten elektrischen Zusatzheizer, und seine Umsetzung ist optional, sofern es sich nicht um eine steuerbare Verbrauchseinrichtung handelt.
Reicht ein Raumthermostat als Steuerung? +
Nein. Die Spezifikation hält ausdrücklich fest, dass eine Sperrung der Wärmepumpe durch Raumthermostate in Abhängigkeit von der Raumtemperatur nicht ausreichend ist.
Brauche ich einen Batteriespeicher dafür? +
Nein — der Wärmespeicher übernimmt diese Rolle. Ohne ausreichendes Puffer- oder Warmwasservolumen hat der verstärkte Betrieb allerdings keinen Ort, an dem er die Energie ablegen kann.

Ein Angebot ist kein Vergleich.

Hol zwei weitere ein, dann weißt du, ob der Preis stimmt – von geprüften Solarteuren aus deiner Region.

3 lokale Solarteure vergleichenNur Fachbetriebe aus deiner RegionVerbindliche Festpreis-Angebote

Kostenlos & unverbindlich · Geprüfte Fachpartner