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Stringauslegung: wie viele Module an einen Wechselrichter dürfen

20 oder 22 Module in den String? Der Unterschied sind 35 Grad Zelltemperatur — und ein Fehler, der sich erst am ersten klaren Wintermorgen zeigt.

⏱️ 10 Lesezeit📅 September 2026
JK
Jan Kotzorek·Redaktion Solarliebhaber.de·Veröffentlicht und zuletzt geprüft am 10. September 2026

Auf dem Angebot steht, wie viele Module aufs Dach kommen. Was selten dabeisteht: wie sie verschaltet werden. Dabei entscheidet genau das darüber, ob die Anlage an einem kalten, klaren Februarmorgen einwandfrei läuft — oder ob der Wechselrichter abschaltet, weil die Spannung über seiner Grenze liegt.

Die Rechnung dahinter ist keine Geheimwissenschaft. Sie braucht vier Zahlen aus zwei Datenblättern und zwei Temperaturen. Wer sie einmal nachvollzieht, erkennt im Angebot binnen Minuten, ob die Stringlänge passt.

💡 Kurzfassung für Eilige. Die obere Grenze der Modulzahl ergibt sich aus der Leerlaufspannung bei Kälte, die untere aus der MPP-Spannung bei Hitze. Wer nur mit den Datenblattwerten bei 25 Grad rechnet, kommt im Beispiel unten auf 22 Module pro String — erlaubt sind 20. Und selbst 20 können noch zu viel sein, weil die 1.000-Volt-Grenze und das MPP-Fenster zwei verschiedene Grenzen sind.

Die vier Zahlen, die du brauchst

Zwei stehen im Moduldatenblatt, zwei im Wechselrichter-Datenblatt. Als Rechenbeispiel dient hier ein vollständig veröffentlichtes Moduldatenblatt aus dem ENF-Datenblattverzeichnis — ein Q CELLS Q.PEAK DUO ML-G10+ in der 415-Watt-Variante. Das Modell wird laut Verzeichnis nicht mehr gefertigt; es geht hier um die Rechnung, nicht um eine Kaufempfehlung.

GrößeWert im BeispielWo sie stehtWofür sie zählt
Leerlaufspannung Voc (STC)45,16 VModuldatenblattobere Grenze der Modulzahl
MPP-Spannung Vmpp (STC)38,37 VModuldatenblattuntere Grenze der Modulzahl
Temperaturkoeffizient Voc-0,27 %/°CModuldatenblattUmrechnung auf Kälte und Hitze
Max. Eingangsspannung und MPP-Fenster1.000 V, 330 bis 800 VWechselrichter-Datenblattbeide Grenzen des Geräts

Die Gerätewerte stammen aus dem Datenblatt des SMA Sunny Tripower Smart Energy STPxx-3SE-40. Alle vier Geräte der Baureihe vertragen 1.000 Volt maximale Eingangsspannung, das MPP-Fenster unterscheidet sich aber je nach Leistungsklasse: 210 bis 800 Volt beim 5.0er, 250 bis 800 beim 6.0er, 330 bis 800 beim 8.0er und 280 bis 800 beim 10.0er. Wir rechnen mit dem 8.0er.

Balkendiagramm der Modulzahl je String: Minimum 10, korrekt gerechnetes Maximum 20 und der ohne Temperaturkorrektur fälschlich errechnete Wert 22
Zwei Module Unterschied — genau der Fehler, den die fehlende Temperaturkorrektur erzeugt. · Foto: Eigene Grafik, eigene Rechnung mit den Datenblattwerten von Modul und Wechselrichter (Quellen im Artikel)

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Die obere Grenze: was Kälte mit der Spannung macht

Solarmodule liefern bei Kälte mehr Spannung, nicht weniger. Der Temperaturkoeffizient der Leerlaufspannung ist negativ — im Beispiel minus 0,27 Prozent je Grad Celsius. Unter der Standardtestbedingung von 25 Grad Zelltemperatur sind es 45,16 Volt. Fällt die Zelle auf minus 10 Grad, sind das 35 Grad weniger, also 35 × 0,27 = 9,45 Prozent mehr Spannung:

Leerlaufspannung bei minus 10 Grad:
45,16 V × (1 + 0,0945) = 49,43 Volt je Modul

Maximale Modulzahl im String:
000 V ÷ 49,43 V = 20,2 → höchstens 20 Module

Und jetzt der Vergleich, um den es geht. Wer mit dem Datenblattwert bei 25 Grad rechnet, kommt auf 1.000 ÷ 45,16 = 22,1, also 22 Module. Zwei Module mehr, als das Gerät verträgt — und der Fehler zeigt sich nicht im Sommer bei der Abnahme, sondern an einem klaren Wintermorgen kurz nach Sonnenaufgang, wenn die Module kalt sind und trotzdem schon Spannung liefern.

⚠️ Der Moment, in dem es passiert. Die höchste Spannung tritt nicht bei größter Leistung auf, sondern im Leerlauf bei Kälte — also genau dann, wenn der Wechselrichter noch nicht einspeist. Ein Gerät, das im Sommer ein Jahr lang problemlos lief, kann im ersten kalten Februar in die Abschaltung gehen. Wer den Fehler dann sucht, verdächtigt zuerst den Wechselrichter.

Die untere Grenze: was Hitze mit der Spannung macht

Am anderen Ende steht das MPP-Fenster. Fällt die Stringspannung unter seine Untergrenze, kann der Regler den Arbeitspunkt nicht mehr halten — die Anlage liefert weniger, als sie könnte, oder schaltet ab. Im Sommer werden Module auf dem Dach deutlich wärmer als die Luft; als Rechenwert sind 70 Grad Zelltemperatur üblich.

MPP-Spannung bei 70 Grad:
38,37 V × (1 − 0,0027 × 45) = 33,7 Volt je Modul

Minimale Modulzahl im String (MPP-Untergrenze 330 V):
330 V ÷ 33,7 V = 9,8 → mindestens 10 Module

Zwei Einschränkungen, die dazugehören: Das Datenblatt nennt keinen eigenen Temperaturkoeffizienten für die MPP-Spannung — wir rechnen näherungsweise mit dem der Leerlaufspannung, wie es in der Praxis üblich ist. Und die Werte minus 10 Grad und plus 70 Grad sind Auslegungskonventionen, keine Vorschrift; eine frei abrufbare Norm, die sie für Deutschland verbindlich festlegt, haben wir nicht gefunden. Das Moduldatenblatt selbst gibt als Betriebstemperaturbereich minus 40 bis plus 85 Grad an.

Die Falle zwischen den beiden Grenzen

Zwischen 10 und 20 Modulen ist also alles erlaubt — könnte man meinen. Tatsächlich sind die 1.000 Volt und das MPP-Fenster zwei verschiedene Grenzen, und die zweite greift früher.

Rechne die MPP-Spannung noch einmal, diesmal für die Kälte: 38,37 V × 1,0945 = 42,0 Volt je Modul. Bei 20 Modulen sind das 840 Volt — die Obergrenze des MPP-Fensters liegt aber bei 800 Volt. Bei 19 Modulen sind es 798 Volt und damit gerade noch drin.

Spannungsskala von 0 bis 1.000 Volt mit dem MPP-Fenster von 330 bis 800 Volt und zwei Marken bei 798 und 840 Volt
Beide Stringlängen halten die 1.000 Volt ein — nur eine bleibt bei Kälte im MPP-Fenster. · Foto: Eigene Grafik nach dem Datenblatt SMA Sunny Tripower Smart Energy STPxx-3SE-40

Die Auslegung, die die Leerlaufgrenze sauber einhält, kann den Arbeitspunkt trotzdem aus dem Fenster schieben. Das Gerät nimmt dann keinen Schaden, aber es regelt am Rand — und genau das kostet an kalten, hellen Tagen Ertrag, wenn die Anlage eigentlich am besten läuft.

Offen gesagt: Das ist unsere eigene Rechnung, und sie ist bewusst konservativ. Eine Zelltemperatur von minus 10 Grad bei gleichzeitig voller Einstrahlung ist ein Grenzfall; unter Last liegt die Zelle über der Umgebungstemperatur. Die Rechnung zeigt die Reihenfolge der Grenzen, nicht den Alltag.

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Warum das untere Ende des Fensters herstellerabhängig ist

Die Untergrenze des MPP-Bereichs ist keine Naturkonstante, sondern eine Konstruktionsentscheidung — und sie unterscheidet sich zwischen Geräten dramatisch. Das Datenblatt des Fronius Symo GEN24 Plus nennt einen nutzbaren MPP-Bereich von 80 bis 800 Volt und eine Einspeise-Startspannung von 80 Volt. Beim SMA-Gerät der 8.0-Klasse beginnt das Fenster erst bei 330 Volt, die Start-Eingangsspannung liegt bei 180 Volt.

Für die Auslegung heißt das: Mit dem Fronius-Gerät wären im selben Beispiel schon drei Module je String rechnerisch ausreichend (80 ÷ 33,7 = 2,4), mit dem SMA-Gerät sind es zehn. Das ist der Unterschied zwischen einem Dach, auf dem sich kurze Teilflächen sinnvoll belegen lassen, und einem, auf dem kleine Gauben oder Anbauten leer bleiben.

GerätMax. EingangsspannungMPP-FensterStartspannungMax. Strom je Tracker
SMA STP 5.0-3SE-401.000 V210 bis 800 V180 V12,5 A
SMA STP 8.0-3SE-401.000 V330 bis 800 V180 V12,5 A
SMA STP 10.0-3SE-401.000 V280 bis 800 V180 V12,5 / 25 A
Fronius Symo GEN24 Plus1.000 V80 bis 800 V80 V12,5 A
💡 Die Zeile, die im Verkaufsgespräch nie fällt. Bei zerklüfteten Dächern ist das untere Ende des MPP-Fensters wichtiger als jeder Zehntelprozentpunkt Wirkungsgrad. Es entscheidet, ob eine kurze Teilfläche mit vier Modulen überhaupt an einen eigenen Tracker darf — oder ob sie mit einer anders ausgerichteten Fläche in einen String gezwungen wird.

Die dritte Grenze: der Strom

Neben den beiden Spannungsgrenzen gibt es eine Stromgrenze, und sie begrenzt nicht die Stringlänge, sondern die Zahl paralleler Strings. Das SMA-Gerät nimmt je Eingang 12,5 Ampere nutzbaren Eingangsstrom auf, der maximale Kurzschlussstrom liegt bei 20 Ampere. Das Beispielmodul liefert im Arbeitspunkt 10,82 Ampere und im Kurzschluss 11,26 Ampere.

Ein String je MPP-Eingang passt also. Zwei parallel wären rund 21,6 Ampere im Arbeitspunkt — deutlich über der nutzbaren Grenze. Das Datenblatt sagt dasselbe direkt: Es nennt für die kleineren Geräte einen String je MPP-Eingang und erlaubt zwei nur am größeren Eingang B des 10.0-Geräts, der bis 25 Ampere aufnimmt.

So prüfst du ein Angebot in fünf Minuten

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  1. Modulzahl je String erfragen. Steht sie nicht im Angebot, fordere den Stringplan an — ohne ihn lässt sich nichts prüfen.
  2. Voc und Temperaturkoeffizient aus dem Moduldatenblatt ziehen. Beide stehen in der Tabelle der elektrischen Kenngrößen.
  3. Auf minus 10 Grad hochrechnen. Voc × (1 + Koeffizient × 35). Das Ergebnis mal Modulzahl muss unter der maximalen Eingangsspannung des Geräts bleiben.
  4. Auf 70 Grad herunterrechnen. Vmpp × (1 − Koeffizient × 45). Das Ergebnis mal Modulzahl muss über der MPP-Untergrenze liegen.
  5. Den Strom gegenprüfen. Impp des Moduls mal Zahl paralleler Strings gegen den nutzbaren Eingangsstrom je Tracker.

Was sonst noch im Wechselrichter-Datenblatt zählt, steht im Ratgeber zum Wechselrichter-Datenblatt und Wirkungsgrad; die Modulseite behandelt der Ratgeber Modul-Datenblatt lesen. Warum lange Strings zusätzlich ein Alterungsrisiko tragen, steht im Ratgeber zum PID-Effekt — dort ist die Stringlänge einer von vier Faktoren, die über die Anfälligkeit entscheiden.

  • Stringplan verlangen — Module je String, Zahl der Strings und Zuordnung zu den MPP-Eingängen. Ohne diese drei Angaben lässt sich kein Angebot prüfen.
  • Beide Datenblätter anfordern — vom konkret angebotenen Modul und vom konkret angebotenen Wechselrichter, nicht die Baureihenseite.
  • Kalte Grenze nachrechnen — Leerlaufspannung hochgerechnet auf minus 10 Grad, mal Modulzahl, gegen die maximale Eingangsspannung.
  • Warme Grenze nachrechnen — MPP-Spannung heruntergerechnet auf 70 Grad, mal Modulzahl, gegen die Untergrenze des MPP-Fensters.
  • Getrennte Ausrichtungen prüfen — liegen Ost- und Westfläche im selben String, ist das ein Planungsfehler, kein Kompromiss.
💡 Was die Antwort verrät. Erfahrungsgemäß trennt eine einzige Nachfrage die Anbieter: Wer den Stringplan innerhalb eines Tages schickt, hat ihn gerechnet. Wer erst nach der Beauftragung liefern will, rechnet ihn erst dann — und dann steht die Modulzahl schon im Vertrag.

Wenn das Dach mehrere Ausrichtungen hat

Module in einem String liefern denselben Strom. Sitzt ein Teil auf der Ost- und ein Teil auf der Westseite, bestimmt die schwächere Teilfläche den Arbeitspunkt — der Regler kann nur einen Kompromiss finden. Deshalb gehören unterschiedlich ausgerichtete Flächen auf getrennte MPP-Eingänge, und genau hier wird die Untergrenze des MPP-Fensters zum entscheidenden Kriterium.

Wie sich Ost-West-Belegungen im Ertrag auswirken, steht im Ratgeber zur Ost-West-Ausrichtung. Wenn eine Teilfläche zusätzlich verschattet ist, kommen Optimierer oder Modulwechselrichter ins Spiel — der Ratgeber zu Leistungsoptimierern und Modulwechselrichtern ordnet das ein.

⚠️ Ein Nachteil der reinen Rechnung. Sie sagt nichts über Verschattung. Ein String, der rechnerisch perfekt im Fenster liegt, kann durch einen Schornstein trotzdem an Wintervormittagen zusammenbrechen. Rechnung und Verschattungsanalyse sind zwei Prüfungen, nicht eine.

Was wir nicht belegen können

  • Die Auslegungstemperaturen sind Konvention, nicht Vorschrift. Minus 10 und plus 70 Grad sind die branchenüblichen Rechenwerte; eine frei abrufbare, verbindliche Festlegung für Deutschland haben wir in diesem Lauf nicht gefunden und behaupten sie deshalb nicht.
  • Der Temperaturkoeffizient für Vmpp fehlt auf dem Datenblatt. Wir rechnen näherungsweise mit dem Voc-Koeffizienten; der tatsächliche Wert kann abweichen.
  • Das Rechenbeispiel ist ein Beispiel. Andere Module haben andere Koeffizienten — der Rechenweg gilt, die Zahlen nicht.

Häufige Fragen zur Stringauslegung

Wie viele Module dürfen in einen String? +
So viele, dass ihre Leerlaufspannung bei kalter Zelle unter der maximalen Eingangsspannung des Wechselrichters bleibt. Im Rechenbeispiel mit 45,16 Volt Leerlaufspannung, minus 0,27 Prozent je Grad und einer Gerätegrenze von 1.000 Volt sind das 20 Module — mit den unkorrigierten 25-Grad-Werten kämen fälschlich 22 heraus.
Warum steigt die Spannung bei Kälte? +
Weil der Temperaturkoeffizient der Leerlaufspannung negativ ist: Je kälter die Zelle, desto höher die Spannung. Die Datenblattwerte gelten für 25 Grad Zelltemperatur; jedes Grad darunter erhöht die Spannung um den angegebenen Prozentsatz.
Was ist das MPP-Fenster? +
Der Spannungsbereich, in dem der Wechselrichter den Punkt maximaler Leistung nachführen kann. Beim SMA STP 8.0-3SE-40 sind es 330 bis 800 Volt, beim Fronius Symo GEN24 Plus 80 bis 800 Volt. Liegt der String außerhalb, arbeitet die Anlage nicht optimal oder gar nicht.
Was passiert, wenn der String zu lang ist? +
Übersteigt die Leerlaufspannung die maximale Eingangsspannung, drohen Abschaltung und Geräteschaden — der Fall tritt bei Kälte und Leerlauf auf, also typischerweise an klaren Wintermorgen und nicht im Sommer.
Was passiert, wenn der String zu kurz ist? +
Dann fällt die Spannung bei sommerlicher Hitze unter die MPP-Untergrenze. Der Regler kann den Arbeitspunkt nicht mehr halten, die Anlage liefert weniger, als das Dach hergäbe.
Darf ich zwei Strings parallel an einen Eingang legen? +
Nur, wenn der Eingang den summierten Strom aufnimmt. Das SMA-Datenblatt nennt 12,5 Ampere nutzbaren Eingangsstrom je Eingang und erlaubt zwei Strings nur am größeren Eingang B des 10.0-Geräts mit 25 Ampere. Bei 10,82 Ampere je String reicht das für einen.
Müssen alle Strings gleich lang sein? +
An einem gemeinsamen MPP-Eingang ja — unterschiedliche Längen bedeuten unterschiedliche Spannungen, und der Regler kann nur einen Arbeitspunkt einstellen. An getrennten Eingängen dürfen sich die Strings unterscheiden.
Wie gehe ich mit Ost-West-Dächern um? +
Unterschiedliche Ausrichtungen gehören auf getrennte MPP-Eingänge. Dabei entscheidet die Untergrenze des MPP-Fensters, ob eine kleine Teilfläche überhaupt einen eigenen String bilden darf.
Kann ich die Auslegung selbst prüfen? +
Ja, mit vier Werten: Leerlaufspannung, MPP-Spannung und Temperaturkoeffizient aus dem Moduldatenblatt sowie maximale Eingangsspannung und MPP-Fenster aus dem Wechselrichter-Datenblatt. Beide Datenblätter sollte dir jeder Anbieter auf Nachfrage liefern.

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