Tennishalle mit PV: Hallensaison, Eigenverbrauch und Speicher
Vereinsangaben aus Waldenbuch, Geisenfeld, Stuttgart und Düsseldorf gelesen, Hallensaison eingeordnet, gegen PVGIS Waldenbuch gerechnet.
Inhaltsverzeichnis · 14 Abschnitte
- 1.Kurz gesagt: Lohnt Photovoltaik auf der Tennishalle?
- 2.Wie viel Strom braucht eine Tennishalle?
- 3.Wann eine Tennishalle genutzt wird
- 4.Wann die Solaranlage ihren Strom liefert
- 5.Welches Lastprofil gilt für eine Tennishalle?
- 6.Das Modell: Saison, Abendstunden und Grundlast
- 7.Prognose aus Waldenbuch: 75 % selbst erzeugt
- 8.Wie groß die Anlage sein sollte
- 9.Erst LED, dann Module
- 10.Traglufthallen: Gebläse über den ganzen Winter
- 11.Wer die Anlage baut: Verein, Stadtwerk oder Stromlieferant
- 12.Tennishalle im Vergleich mit Sporthalle, Sportplatz und Kletterhalle
- 13.Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
- 14.Häufige Fragen
Eine Tennishalle wird vor allem im Winter gebraucht, und dann vor allem am Abend. Die Solaranlage auf ihrem Dach liefert dagegen im Sommer und zur Mittagszeit. Dieser Ratgeber rechnet mit dem Stromverbrauch der Tennisabteilung des TSV Waldenbuch und den üblichen Hallenzeiten nach, wie viel Solarstrom eine Tennishalle selbst nutzt, was ein Speicher daran ändert und warum die LED-Beleuchtung oft mehr spart als die Module.
Stand: 17.09.2026. Alle verlinkten Seiten und Berichte wurden an diesem Tag direkt beim Herausgeber gelesen.
Kurz gesagt: Lohnt Photovoltaik auf der Tennishalle?
Nur mit kleiner Anlage, mit Speicher oder mit Verbrauchern, die auch im Sommer laufen. Im Modell für eine Halle mit 17.500 kWh Jahresverbrauch, die von Oktober bis Mitte April bespielt wird, nutzt eine Anlage mit 5 kWp 56,0 % ihres Stroms selbst. Mit 30 kWp sind es nur noch 19,0 %, und die Halle deckt damit 38,7 % ihres Bedarfs.
Der Grund ist doppelt: 88,5 % des Verbrauchs fallen in die Hallensaison, aber nur 40,4 % des Solarertrags. Und an Werktagen der Saison zwischen 17 und 22 Uhr, wenn die Plätze belegt sind, entsteht nur 1,0 % des Jahresertrags. Ein Speicher mit 30 kWh hebt die Deckung bei 30 kWp auf 63,9 %.
- Die Tennisabteilung des TSV Waldenbuch verbraucht laut Verein rund 17.500 kWh im Jahr und hat im Juni 2026 eine Anlage mit 30 kWp und 30 kWh Speicher gebaut.
- Der Verein erwartet, rund 75 % seines Stroms selbst zu erzeugen. Im Modell gelingt das nur, wenn auch im Sommer ein Drittel des Hallenbetriebs anfällt.
- Der TC Geisenfeld hat den Stromverbrauch seiner Hallenbeleuchtung mit LED von 42.559 auf 11.849 kWh im Jahr gesenkt.
- Die Wintersaison einer Tennishalle dauert beim SCC Berlin von Anfang Oktober bis Mitte April.
- Im Modell liegen 45,1 % des Jahresverbrauchs zwischen 17 und 22 Uhr.
Wie viel Strom braucht eine Tennishalle?
Energieberichte weisen Tennishallen selten aus, weil sie meist Vereinen gehören. Belastbar sind Angaben von Vereinen und Anbietern. Sie zählen unterschiedlich viel mit: nur die Halle, die ganze Abteilung oder den Verein mit Gastronomie.
| Verein | Strom im Jahr | Was mitgezählt ist | Quelle, Datum |
|---|---|---|---|
| TC Geisenfeld, nur Hallenbeleuchtung | 42.559 kWh vor, 11.849 kWh nach LED-Umbau | Beleuchtung der Halle | Verein, 15.02.2019 |
| TSV Waldenbuch, Tennisabteilung | rund 17.500 kWh | Abteilung ohne Gastronomie | Verein, 17.06.2026 |
| Tennisverein mit rund 500 Mitgliedern | 100.000 kWh | Hallenbeleuchtung, Flutlicht, Gastronomie, zwei Vereinsheime | Power2nature, 19.06.2025 |
| TG Nord Düsseldorf | rund 100.000 kWh | Hallenbeleuchtung, Außenanlage, Gastronomie, Büros | B&W Energy, 08.06.2021 |
Die Zahlen aus Waldenbuch stehen im Vereinsbericht vom 17.06.2026. Die Abteilung zahlt 26,62 Cent je kWh. Die Gaststätte hat einen eigenen Zähler und soll erst 2027 an die Anlage angeschlossen werden.
Der Bericht von Power2nature vom 19.06.2025 nennt den Verein nicht, beschreibt aber die Verbraucher: Hallenbeleuchtung, Flutlicht, Gastronomie sowie das alte und das neue Vereinsheim.
Der größte Einzelposten der Halle ist das Licht. Beim TC Geisenfeld brauchte die alte Beleuchtung mit Leuchtstoffröhren 42.559 kWh im Jahr, bei 16,06 kW Anschlussleistung. Das ist mehr als das Doppelte des gesamten Waldenbucher Abteilungsverbrauchs.
Wann eine Tennishalle genutzt wird
Die Hallensaison liegt im Winter. Laut Hallenordnung des SCC Berlin dauert die Wintersaison der Traglufthalle und der festen Halle von Anfang Oktober bis Mitte April, die Sommersaison der festen Halle von Mitte April bis Ende September.
Der TC Murr vergibt sein Winter-Abo vom 28.09.2026 bis zum 02.05.2027 mit 30 Terminen. Beim TSV Altenfurt läuft die Winter-Abo-Saison vom 21.09.2026 bis zum 25.04.2027.
Innerhalb der Woche ist der Abend gefragt. Altenfurt meldete am 27.07.2026 noch freie Abo-Plätze in den Vormittagsstunden von 8 bis 14 Uhr und bewirbt sie ausdrücklich für Seniorinnen und Senioren. Die Abendstunden nennt der Verein nicht als frei.
| Verein | Hallensaison | Quelle |
|---|---|---|
| SCC Berlin | Anfang Oktober bis Mitte April | Hallenordnung |
| TC Murr | 28.09.2026 bis 02.05.2027 | Hallennutzung |
| TSV Altenfurt | 21.09.2026 bis 25.04.2027 | Beitrag vom 27.07.2026 |

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Wann die Solaranlage ihren Strom liefert
Für das Modell wurde die Stundenreihe von PVGIS, dem Solarrechner der EU-Kommission, für Waldenbuch abgerufen: Datenbank SARAH3, 14 % Systemverluste, Wetterjahr 2020. Ein Süddach mit 30 Grad Neigung liefert dort 1.190,0 kWh je kWp im Jahr, eine flache Ost-West-Anlage mit 15 Grad 972,5 kWh je kWp. Eine Anlage mit 30 kWp nach Süden erzeugt damit 35.701 kWh im Jahr, rund das Doppelte des Waldenbucher Verbrauchs.
Die Saison von Oktober bis Mitte April umfasst im Modell 198 Tage. In diese Zeit fallen nur 40,4 % des Solarertrags, aber 88,5 % des Verbrauchs. Im Juni erzeugt die Anlage mit 30 kWp 3.219 kWh, die Halle braucht 359 kWh. Im Dezember erzeugt sie 1.023 kWh, die Halle braucht 2.441 kWh.
| Monat, Modell 30 kWp Süd | Solarertrag | Verbrauch |
|---|---|---|
| Januar | 1.784 kWh | 2.413 kWh |
| April | 4.776 kWh | 1.314 kWh |
| Juni | 3.219 kWh | 359 kWh |
| Oktober | 1.755 kWh | 2.441 kWh |
| Dezember | 1.023 kWh | 2.441 kWh |
Quelle: eigene Rechnung mit PVGIS Waldenbuch, Wetterjahr 2020, und der Lastverteilung aus dem Abschnitt zum Modell.
Welches Lastprofil gilt für eine Tennishalle?
Die Zuordnungsliste des BDEW kennt keine Tennishalle. Sporteinrichtungen, Sporthallen und Sportvereine stehen unter dem Schlüssel 926 mit dem Profil G2, bei dominierendem Wochenendbetrieb G6.
Für eine Winterhalle liegt das Standardprofil deutlich zu hoch. G2 verteilt den Verbrauch über das ganze Jahr. Bei 10 kWp ergibt es 55,6 % Eigenverbrauch, das Modell mit Hallensaison 41,2 %. Mit 30 kWp und 30 kWh Speicher rechnet G2 eine Deckung von 85,2 %, das Saisonmodell 63,9 %. Wer ein Angebot mit Standardprofil bekommt, sollte nach einer Rechnung mit Monatswerten fragen.
Das Modell: Saison, Abendstunden und Grundlast
Für die Halle liegen weder Monats- noch Stundenwerte vor. Das Modell trifft deshalb Annahmen, die hier offen stehen:
- 17.500 kWh im Jahr wie in Waldenbuch.
- 25 % davon als Grundlast über das ganze Jahr, etwa für Warmwasser, Kühlschrank, Lüftung und Notbeleuchtung.
- 75 % als Hallenbetrieb vom 1. Oktober bis zum 15. April: werktags von 8 bis 17 Uhr einfach gewichtet, von 17 bis 22 Uhr dreifach, am Wochenende und an Feiertagen von 9 bis 19 Uhr 1,5-fach.
Damit liegen 45,1 % des Jahresverbrauchs zwischen 17 und 22 Uhr. Eine andere Grundlast verschiebt das Ergebnis mit Speicher spürbar: Bei 10 % Grundlast deckt die Anlage mit 30 kWp und 30 kWh Speicher 58,7 % des Bedarfs, bei 40 % Grundlast 69,1 %.
Ein zweiter Effekt geht in die Gegenrichtung. Hallen mit Fenstern oder Oberlichtern brauchen an hellen Tagen weniger Kunstlicht. Geisenfeld steuert seine LED-Leuchten nach Präsenz und Tageslicht. Halbiert man im Modell den Hallenbetrieb in Stunden mit viel Sonne, sinkt die Deckung bei 30 kWp ohne Speicher von 38,7 auf 34,3 %. Das ist eine Annahme, keine Messung. Sie zeigt aber: Gute Tageslichtnutzung spart Strom und senkt zugleich den Eigenverbrauch.
Prognose aus Waldenbuch: 75 % selbst erzeugt
Waldenbuch erwartet mit 30 kWp und 30 kWh Speicher, rund 75 % des bisherigen Stroms selbst zu erzeugen, und rechnet mit knapp 3.500 € Ersparnis im Jahr. Beide Zahlen passen zusammen: 75 % von 17.500 kWh sind 13.125 kWh, mal 26,62 Cent ergibt 3.494 €.
Im Modell hängt die Prognose an der Frage, was im Sommer läuft. Als reine Winterhalle deckt die Anlage 63,9 % des Bedarfs. Fällt außerhalb der Saison noch 30 % des Hallenbetriebs an, etwa durch Sommerbelegung, Außenplätze oder Vereinsheim, sind es 75,1 %. Bei ganzjährig gleichem Betrieb wären es 87,0 %.
| 30 kWp mit 30 kWh Speicher | Eigenverbrauch | Deckung des Bedarfs |
|---|---|---|
| Reine Winterhalle | 31,3 % | 63,9 % |
| Winterhalle mit Tageslichtsteuerung | 29,2 % | 59,6 % |
| Sommerbetrieb mit 30 % der Winterlast | 36,8 % | 75,1 % |
| Ganzjährig gleicher Betrieb | 42,6 % | 87,0 % |
| Standardprofil G2 | 41,7 % | 85,2 % |
Quelle: eigene Rechnung, Wirkungsgrad je Lade- und Entladevorgang 95 %.
Der Batteriespeicher gibt in der reinen Winterhalle im Modell 4.404 kWh im Jahr ab, das sind rechnerisch 147 volle Ladezyklen. In der Kletterhalle mit ganzjährigem Abendbetrieb waren es mehr als 250, weil dort auch im Sommer jeden Abend Strom gebraucht wird.
Ob der Verein im Sommer entsprechend Strom braucht, sagt der Bericht nicht. Die Prognose ist deshalb nicht falsch, aber sie setzt eine Sommerlast voraus. Die geplante Anbindung der Gaststätte 2027 würde genau diese Last liefern.
Wie groß die Anlage sein sollte
Die Tabelle zeigt für die reine Winterhalle mit 17.500 kWh, wie viel Solarstrom sie selbst nutzt und welchen Anteil ihres Bedarfs sie deckt.
| Anlage Süd | Eigenverbrauch | Deckung des Bedarfs |
|---|---|---|
| 5 kWp | 56,0 % | 19,0 % |
| 10 kWp | 41,2 % | 28,0 % |
| 15 kWp | 31,6 % | 32,2 % |
| 20 kWp | 25,7 % | 35,0 % |
| 30 kWp | 19,0 % | 38,7 % |
Quelle: eigene Rechnung, Annahmen wie im Abschnitt zum Modell.
Ab 10 kWp geht mehr als die Hälfte des Stroms ins Netz. Von 15 auf 30 kWp steigt die Deckung nur um 6,5 Prozentpunkte, obwohl sich die Anlage verdoppelt. Eine Ost-West-Anlage mit 30 kWp nutzt 22,3 % ihres Stroms selbst und deckt 37,2 %, weil sie weniger Mittagsspitze erzeugt. Mehr dazu im Ratgeber zur Wahl zwischen Eigenverbrauch und Volleinspeisung.
Große Dächer lassen sich trotzdem voll belegen, wenn jemand den Strom abnimmt. Die TG Nord in Düsseldorf hat laut B&W Energy 525 kWp auf Clubhaus und Halle. Der Verein bezieht den Strom als Endverbraucher über NATURSTROM in einem Direktbelieferungsmodell, und ein Großteil seiner rund 100.000 kWh soll aus den Modulen kommen.
Den Tennisclub TEC Waldau in Stuttgart versorgen laut energie-experten.org seit 2017 59 kWp der Stadtwerke Stuttgart mit erwarteten 56.000 kWh im Jahr. Wie viel davon der Verein tatsächlich verbraucht, nennen beide Berichte nicht in Zahlen.
- Lies die Zählerstände zwölf Monate lang jeweils zum Monatsende ab oder frag beim Netzbetreiber nach Monatswerten. Der Unterschied zwischen Januar und Juli zeigt, wie viel Sommerlast es gibt.
- Kläre, welche Verbraucher im Sommer laufen: Gastronomie, Duschen, Außenplatzbewässerung, Vereinsheim.
- Lass dir das Angebot einmal ohne und einmal mit Speicher rechnen, jeweils mit deinen Monatswerten statt mit einem Standardprofil.
Erst LED, dann Module
In der Praxis spart die Beleuchtung einer Tennishalle oft mehr Strom, als eine Solaranlage zur passenden Stunde liefern kann. Geisenfeld hat mit dem LED-Umbau 30.710 kWh im Jahr eingespart, von 42.559 auf 11.849 kWh. Die Anschlussleistung sank von 16,06 auf 5,78 kW. Die 30 kWp im Waldenbuch-Modell decken als reine Winterhalle 6.779 kWh zur gleichen Stunde.
Der Grund ist die Uhrzeit: Das Licht brennt am Winterabend, wenn die Solaranlage nichts liefert. Jede Kilowattstunde, die LED dort spart, spart Netzbezug.
Die Klimaschutz-Broschüre des Württembergischen Tennis-Bundes nennt bei der Umstellung auf LED Stromersparnisse von bis zu 70 %. Geisenfeld wurde zu 40 % aus Bundesmitteln, zu 20 % vom Bayerischen Landes-Sportverband und zu 20 % von der Stadt gefördert.
Traglufthallen: Gebläse über den ganzen Winter
Eine Traglufthalle hat eine zusätzliche Dauerlast: Das Gebläse hält die Membran aufgebläht und läuft die ganze Saison. Der Hersteller Taunus Hallenbau zeigt in seinem Beitrag vom 18.07.2026 ein Rechenbeispiel mit 30.060 kWh Strom für die Gebläseanlage bei 180 Betriebstagen. Rechnerisch entspricht das einer mittleren Leistung von 6,96 kW rund um die Uhr. Das ist ein Wert aus dem Rechner des Herstellers, keine Messung.
Diese Last liegt vollständig im Winter und zur Hälfte in der Nacht. Eine Solaranlage kann sie nur an Wintertagen zur Mittagszeit teilweise decken. In den gelesenen Berichten stehen die Solaranlagen auf festen Dächern von Halle oder Clubhaus.
Wer die Anlage baut: Verein, Stadtwerk oder Stromlieferant
Die Beispiele zeigen drei Wege. Waldenbuch hat die Anlage als Abteilung mit einem regionalen Fachbetrieb gebaut. In Stuttgart gehört die Anlage den Stadtwerken, der Verein nutzt den Strom. In Düsseldorf liefert ein Ökostromanbieter den Strom vom eigenen Dach an den Verein.
Für einen gemeinnützigen Verein ist wichtig, wie der eingespeiste Strom steuerlich einzuordnen ist. Das erklärt der Ratgeber zur Photovoltaik auf dem Vereinsheim. Wer das Dach lieber abgibt, findet die Verträge unter Dach verpachten.
Power2nature berichtet von Preisunterschieden bis zu 230 % zwischen Angeboten für denselben Verein, Vergleichsangebote sind also Pflicht. Was bei der Abnahme auf einem Hallendach schiefgehen kann, zeigt ein BGH-Fall zu einer Tennishalle im Ratgeber zum Abnahmeprotokoll.

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Tennishalle im Vergleich mit Sporthalle, Sportplatz und Kletterhalle
Die Tennishalle hat die ungünstigste Saison der Sportbauten. Eine Kletterhalle ist ganzjährig bis spät offen und nutzt laut Ratgeber zur Kletterhalle bei einer Anlage mit rund 30 % Bedarfsdeckung 87,0 % ihres Stroms selbst. Eine Sporthalle mit Schulsport am Vormittag nutzt laut Ratgeber zur Sporthalle bei 5 kWp 63,0 %. Das Flutlicht der Außenplätze brennt am Abend, siehe Sportplatz mit Flutlicht.
Die Tennishalle braucht Strom, wenn die Sonne am wenigsten liefert. Ihr Vorteil ist das große Dach. Für einen Verein, der die Halle, das Vereinsheim und die Gastronomie an einem Zähler zusammenfasst, verbessert sich das Bild deutlich, weil die Sommerlast dazukommt. Die Speichergröße lässt sich mit dem Ratgeber Speichergröße berechnen abschätzen.
Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
- Monats- oder Stundenwerte einer Tennishalle. Die Verteilung auf Saison, Abend und Grundlast ist eine Annahme.
- Die Uhrzeiten der Hallenbelegung in Waldenbuch und den Stromverbrauch der Abteilung im Sommer.
- Wie die Waldenbucher Prognose von 75 % berechnet wurde.
- Den tatsächlichen Eigenverbrauch in Stuttgart und Düsseldorf.
- Gemessene Gebläseverbräuche von Traglufthallen. Der Wert von Taunus Hallenbau stammt aus einem Rechner.