Getreidetrocknung mit PV-Anlage: Trockner, Kühlbelüftung und Eigenverbrauch
Durchlauftrockner, Kühlbelüftung, Lagerbelüftungstrocknung: Stromzahlen aus DLG-Prüfbericht und Landtechnik, die Belüftungsregeln der Beratung und ein Getreidebetrieb gegen L0 und PVGIS mit Außentemperatur gerechnet.
Inhaltsverzeichnis · 14 Abschnitte
- 1.Wie viel Strom die Trocknungsverfahren je Kilogramm Wasser brauchen
- 2.Der Durchlauftrockner im DLG-Prüfbericht
- 3.Kühlbelüftung: warum sie nachts läuft
- 4.Lagerbelüftungstrocknung: viel Luft, wenig Wärme
- 5.Welches Lastprofil gilt für einen Getreidebetrieb?
- 6.Nachgerechnet: 1.000 t Weizen, 500 t Mais, 1.000 m³ Kühllager
- 7.Trockner mittags statt abends
- 8.Lagerbelüftungstrocknung mit Solarstrom
- 9.Warum das Standardprofil täuscht
- 10.Batteriespeicher und Trocknung
- 11.So planst du die Solaranlage für einen Getreidebetrieb
- 12.Checkliste für Getreidebauern
- 13.Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
- 14.Häufige Fragen zu PV und Getreidetrocknung
Getreide wird in wenigen Wochen geerntet, getrocknet und gekühlt. Der Stromverbrauch dafür ballt sich zwischen Ende Juli und Anfang November, und er fällt oft nicht in die Mittagsstunden. Der Durchlauftrockner läuft, wenn der Mähdrescher liefert, die Kühlbelüftung, wenn die Nacht kalt genug ist.
Dieser Ratgeber sammelt die veröffentlichten Stromkennzahlen der Trocknungsverfahren aus DLG-Prüfbericht, DLG-Merkblatt und Fachzeitschrift, legt die Belüftungsregeln der Beratung neben eine stündliche Temperatur- und Ertragsreihe und rechnet einen Betrieb mit 1.000 t Weizen, 500 t Körnermais und einem gekühlten Lager durch. Das Ergebnis fällt ernüchternd aus, mit einer Ausnahme.
Wie viel Strom die Trocknungsverfahren je Kilogramm Wasser brauchen
Die meiste Energie beim Trocknen ist Wärme. Das Bundeslandwirtschaftsministerium ging laut Land & Forst vom 18. Januar 2023 früher von 1,65 kWh je kg entzogenem Wasser aus, davon 1,5 kWh Wärme und 0,15 kWh Strom. Untersuchungen der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein fanden bei Bestandsanlagen in der Praxis einen um 30 % höheren Energieeinsatz.
Wie sich der Strom auf die Bauarten verteilt, zeigt eine Übersicht von Jens Grube und Markus Böckelmann in Landtechnik 66, Heft 4/2011. Sie gilt für einen Feuchteentzug von 19 auf 14 % und umfasst Prozessluft und die nötige Fördertechnik:
| Bauart laut Landtechnik 4/2011 | Wärme, kWh je kg Wasser | Strom, kWh je kg Wasser |
|---|---|---|
| Dächerschacht-Satztrockner | 1,5 | 0,14 |
| Dächerschacht-Umlauftrockner | 1,3 | 0,08 |
| Dächerschacht-Durchlauftrockner | 1,2 | 0,07 |
| Bandtrockner | 1,35 | 0,05 |
| Silosatztrockner | 1,1 | 0,12 |
| Lagerbelüftungstrocknung | 0,85 | 0,3 bis 1 |
Quelle: Grube und Böckelmann, Landtechnik 66 (2011), Tabelle 3, Mittelwerte; Auswahl.
Die Lagerbelüftungstrocknung braucht am wenigsten Wärme, aber am meisten Strom. Die Autoren begründen das mit der Schütthöhe und der langen Belüftungsdauer. Genau dieser Strom kann aus der Solaranlage kommen, die Wärme des Brenners nicht.
Der Durchlauftrockner im DLG-Prüfbericht
Konkrete Werte je Tonne liefert der DLG-Prüfbericht 5360 zum Dächerschacht-Durchlauftrockner RIELA GDT 200, geprüft in der Erntekampagne 2003. Der Trockner schaffte 13,2 t Weizen je Stunde bei einer Trocknung von 17,0 auf 13,5 % und 4,6 t Mais bei 34,5 auf 14,5 %. Der Strombedarf lag bei 5,0 kWh je Tonne Weizen und 9,2 kWh je Tonne Mais, beim Mais schwankend zwischen 7,3 und 10,9 kWh. Die Wärme schlug mit 40 und 205 kWh je Tonne zu Buche.
Gemessen wurde mit einem 55-kW-Gebläse beim Weizen und einem 37-kW-Gebläse beim Mais. Die Messzeiten zeigen, wann ein solcher Trockner arbeitet: Weizen am 8. August von 11:10 bis 12:40 Uhr bei 32,5 °C, Mais an vier Septembertagen zwischen 15:00 und 00:40 Uhr. Für einen Umlauftrockner mit 17.000 kg Inhalt nennt Stefan Jehle von der Landmaschinenschule Schönbrunn (Vortrag vom Januar 2019) beim Weizen 15.539 m³ Luft je Stunde und 12,3 kW Anschlusswert.
Kühlbelüftung: warum sie nachts läuft
Frisch eingelagertes Getreide ist oft noch warm. Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen riet am 5. August 2026, es möglichst schnell auf 13 bis 15 °C abzukühlen und für die Langzeitlagerung unter 10 °C zu bringen. Belüftet werden soll, wenn die Außenluft mindestens 5 bis 7 °C kälter ist als das Getreide. Da die Tagestemperaturen meist zu hoch sind, bieten laut LLH die Nachtstunden die besten Voraussetzungen.
Das DLG-Merkblatt 425 (1. Auflage, Stand: 5/2018) formuliert es schärfer: Die Belüftung mit Ventilatoren sei vollkommen von der Witterung abhängig und könne im mitteleuropäischen Klima nur an wenigen Stunden eingesetzt werden. Keine warme Luft auf kühleres Getreide, keine feuchte Luft auf trockenes. Die Grundregeln gelten für höchstens 65 % relative Luftfeuchte. Eine Kühlung von 24 auf 10 °C verfünffacht bei 14,5 % Feuchte die mögliche Lagerzeit.
Unsere Temperaturreihe für Würzburg bestätigt das. Im Juli 2020 lag die Luft in 138 Stunden bei 15 °C oder darunter, davon nur 5 Stunden zwischen 10 und 17 Uhr. Im August waren es 57 Stunden, keine davon in diesem Zeitfenster. Erst im Oktober fielen 166 von 663 solcher Stunden in den Tag.
Für die Gebläseleistung rechnet das Merkblatt mit 15 m³ Luft je m³ Getreide und Stunde, für 1.000 m³ also 15.000 m³/h. Als Ausstattung nennt es ein Gebläse mit mindestens 2,2 kW und 5.000 m³/h, sicherer 4 kW mit 9.000 m³/h.
Lagerbelüftungstrocknung: viel Luft, wenig Wärme
Bei der Lagerbelüftungstrocknung trocknet das Getreide im Flachlager oder Rundsilo mit leicht angewärmter Luft von 20 bis 25 °C. Nach dem DLG-Merkblatt nimmt die Luft dabei nur etwa 1 g Wasser je m³ auf, deshalb braucht das Flachlager 60 bis 80 m³ Luft je m³ Getreide und Stunde. Üblich sind 70 % Umluft und 30 % Frischluft, geregelt über Feuchte- und Temperaturfühler.
Das Merkblatt nennt 0,4 bis 0,7 kWh je kg Wasser im Flachlager und 0,6 bis 0,8 kWh im Rundsilo. Land & Forst schreibt 0,7 kWh. Der Haken: Gutfeuchten über 19 % lassen sich im Flachlager nicht verarbeiten, im Rundsilo liegt die Grenze bei 18 %. Das Verfahren ist laut DLG vorwiegend in Frühdruschgebieten verbreitet; Land & Forst empfiehlt für feuchtere Partien die Kombination mit einem kleinen Durchlauftrockner.
Welches Lastprofil gilt für einen Getreidebetrieb?
Die BDEW-Zuordnung M-24/2000 führt „Landwirtschaft (Pflanzenbau und Tierhaltung) gemischt“ unter L0 und „Beregnungsanlage“ ebenfalls unter L0. Einen eigenen Eintrag für Getreidetrocknung haben wir dort nicht gefunden. Wir vergleichen deshalb mit L0 aus der Profildatei des BDEW. Das Profil verteilt den Verbrauch über das ganze Jahr, mit 30,6 % zwischen 10 und 17 Uhr.
Nachgerechnet: 1.000 t Weizen, 500 t Mais, 1.000 m³ Kühllager
Die Ertragsreihe stammt aus PVGIS 5.3 für Würzburg, Süd, 35 Grad, 14 Prozent Verluste, Wetterjahr 2020, 1127,9 kWh je kWp, umgerechnet auf mitteleuropäische Zeit. Dieselbe Reihe liefert die stündliche Lufttemperatur. Unsere Annahmen:
- Weizen: 1.000 t im Durchlauftrockner mit den Werten des DLG-Prüfberichts, also 66,0 kW Strom und 75,8 Trocknerstunden, verteilt auf die 21 Tage vom 20. Juli bis 9. August, je 3,6 Stunden ab 16 Uhr.
- Mais: 500 t mit 9,2 kWh je Tonne und 4,6 t je Stunde, also 42,3 kW und 108,7 Stunden vom 1. bis 14. Oktober, je 7,8 Stunden ab 15 Uhr.
- Kühlbelüftung: 1.000 m³ Getreide mit 15.000 m³/h. Die Gebläseleistung haben wir aus 4 kW für 9.000 m³/h linear auf 6,67 kW hochgerechnet. Start am 1. August bei 24 °C, 150 Lüfterstunden bis 14 °C, weitere 100 bis 10 °C. Die Lüfter laufen nur, wenn die Luft mindestens 6 °C kälter ist als das Getreide.
Die Kühlbelüftung erreicht 14 °C damit am 27. September und 10 °C am 6. November; die 250 Lüfterstunden verteilen sich auf August (68), September (99), Oktober (61) und November (22). Nur 2,8 % davon liegen zwischen 10 und 17 Uhr.
| Verbraucher | kWh im Jahr | Deckung 10 kWp | 30 kWp | 50 kWp | 100 kWp |
|---|---|---|---|---|---|
| Weizen, Trockner ab 16 Uhr | 5.000 | 2,7 % | 8,0 % | 13,4 % | 26,8 % |
| Weizen, Trockner ab 11 Uhr | 5.000 | 9,6 % | 28,7 % | 47,8 % | 83,3 % |
| Mais, Trockner ab 15 Uhr | 4.600 | 1,1 % | 3,3 % | 5,4 % | 10,7 % |
| Kühlbelüftung | 1.667 | 2,5 % | 7,0 % | 10,1 % | 13,4 % |
| Betrieb gesamt, Trockner ab 16 Uhr | 11.267 | 2,0 % | 5,9 % | 9,7 % | 18,2 % |
| Betrieb gesamt, Weizen ab 11 Uhr | 11.267 | 5,1 % | 15,1 % | 24,9 % | 43,3 % |
| Standardprofil L0, gleiche Jahressumme | 11.267 | 39,0 % | 47,8 % | 50,3 % | 52,2 % |
Quelle: eigene Rechnung mit PVGIS 5.3, Würzburg, Wetterjahr 2020; Lastverläufe nach den genannten Annahmen.
Die Deckung ist der Anteil des Stroms, den die Anlage liefert. Selbst 100 kWp decken den Betrieb nur zu 18,2 %. Umgekehrt nimmt der Betrieb bei 30 kWp nur 665 kWh Solarstrom ab, 2,0 % des Ertrags.
Trockner mittags statt abends
Weil der Trockner nur rund 76 Stunden im Jahr läuft, entscheidet die Uhrzeit über fast alles. Beginnt die Weizentrocknung um 11 statt um 16 Uhr, steigt die Deckung bei 30 kWp von 8,0 auf 28,7 % und bei 100 kWp von 26,8 auf 83,3 %. Der Mais im Oktober bleibt mit 3,3 % fast unberührt, weil die Sonne im Oktober nur 5,1 % des Jahresertrags liefert.
In der Praxis bestimmt der Mähdrescher den Takt, nicht die Anlage. Ob sich die Trocknung über ein Feuchtgetreidelager in die Mittagsstunden verschieben lässt, hängt von Kornfeuchte, Temperatur und Lagertechnik ab; das haben wir nicht geprüft. Land & Forst nennt beim Feuchtgetreidemanagement Einsparpotenziale von bis zu 25 %, allerdings für den gesamten Energieeinsatz, nicht für die Tageszeit.

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Lagerbelüftungstrocknung mit Solarstrom
Für die Lagerbelüftungstrocknung rechnen wir mit 1.000 t Weizen von 17 auf 14 %. Das sind 34.884 kg Wasser. Mit dem unteren Stromwert von 0,3 kWh je kg aus Landtechnik 4/2011 ergibt das 10.465 kWh, mit dem oberen Wert von 1 kWh 34.884 kWh.
| Lagerbelüftungstrocknung | kWh im Jahr | Deckung 10 kWp | 30 kWp | 50 kWp | 100 kWp |
|---|---|---|---|---|---|
| 0,3 kWh je kg, rund um die Uhr, 21 Tage | 10.465 | 8,5 % | 25,2 % | 32,6 % | 40,3 % |
| 0,3 kWh je kg, 8 bis 20 Uhr, 42 Tage | 10.465 | 15,2 % | 45,3 % | 60,4 % | 73,7 % |
| 1 kWh je kg, rund um die Uhr, 21 Tage | 34.884 | 2,5 % | 7,6 % | 12,7 % | 25,2 % |
| Standardprofil L0, gleiche Jahressumme | 10.465 | 39,7 % | 48,2 % | 50,6 % | 52,3 % |
Rund um die Uhr mit 20,8 kW deckt eine Anlage mit 30 kWp 25,2 % des Stroms. Läuft dieselbe Belüftung nur von 8 bis 20 Uhr, braucht sie doppelt so viele Tage und erreicht 45,3 %. Mit dem hohen Stromwert und 69,2 kW sinkt die Deckung bei 30 kWp auf 7,6 %.
Zwischen 10 und 17 Uhr fallen bei der Tagesbelüftung 58,3 % des Stroms an, rund um die Uhr 29,2 %. Zum Vergleich: Die Anlage erzeugt in diesem Zeitfenster 78,8 % ihres Jahresertrags; der Trockner ab 11 Uhr liegt bei 100,0 %, ab 16 Uhr bei 27,7 %, der Mais bei 25,8 % und die Kühlbelüftung bei 2,8 %.
Warum das Standardprofil täuscht
Für den ganzen Betrieb mit 11.267 kWh würde L0 bei 30 kWp eine Deckung von 47,8 % und einen Eigenverbrauch von 15,9 % ergeben. Unser Modell kommt auf 5,9 und 2,0 %. Der Grund: L0 verteilt die Kilowattstunden auf alle Monate. Der Trocknungsbetrieb verbraucht sie in 15 Wochen, zum Teil nachts.
Batteriespeicher und Trocknung
Ein Speicher hilft dort, wo die Last nachts kommt und klein ist. Die Kühlbelüftung mit 1.667 kWh wird bei 30 kWp mit 20 kWh Speicher rechnerisch zu 43,4 % solar gedeckt statt zu 7,0 %. Für den Trockner mit 66,0 kW reicht ein solcher Speicher nicht: Die Deckung des Weizentrockners steigt nur von 8,0 auf 16,4 %.
Für den ganzen Betrieb hebt der Speicher die Deckung von 5,9 auf 15,7 % bei 55 vollen Zyklen im Jahr. Wir haben ohne Lade- und Entladeverluste gerechnet. Prüfe im Datenblatt den Systemwirkungsgrad und ziehe die Verluste ab. Wie du die Speichergröße aus dem eigenen Lastgang ableitest, zeigt der Ratgeber zur Speichergröße.

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So planst du die Solaranlage für einen Getreidebetrieb
- Lastgang anfordern: Viertelstundenwerte der letzten zwölf Monate beim Messstellenbetreiber, mit einer ganzen Ernte darin.
- Erntewochen markieren: Notiere für die letzte Ernte die Tage und Uhrzeiten, an denen Trockner und Gebläse liefen.
- Anschlusswerte ablesen: Schau auf dem Typenschild von Trocknergebläse, Fördertechnik und Belüftungsgebläse nach der Leistung in kW.
- Grundlast bestimmen: Zählerstand an einem Tag außerhalb der Ernte und einem Tag in der Ernte vergleichen.
- Größe am Rest des Hofes ausrichten: Werkstatt, Wohnhaus, Stall oder Hofladen tragen die Anlage übers Jahr; die Trocknung ist ein Zuschlag in wenigen Wochen.
- Dach und Steuer klären: Tragfähigkeit der Halle und die Umsatzsteuer des Landwirts gesondert prüfen.
Ob der Solarstrom unter die Durchschnittssatzbesteuerung fällt, klärt der Ratgeber zur Umsatzsteuer für Landwirte; ob sich Eigenverbrauch oder Volleinspeisung mehr lohnt, der Vergleich Eigenverbrauch gegen Volleinspeisung. Weitere Lastgänge aus der Landwirtschaft zeigen die Ratgeber zur Heutrocknung, zum Kartoffellager und zur Feldberegnung. Anlaufspitzen großer Gebläse behandelt der Ratgeber zur Lastspitzenkappung.
Checkliste für Getreidebauern
- Welches Trocknungsverfahren nutzt du, und bis zu welcher Kornfeuchte?
- Wie viele Tonnen trocknest du im Jahr, getrennt nach Getreide und Mais?
- Zu welchen Uhrzeiten lief der Trockner in der letzten Ernte?
- Gibt es ein belüftetes Feuchtgetreidesilo als Puffer?
- Wird die Kühlbelüftung über Hygrostat und Temperaturfühler gesteuert?
- Welche anderen Verbraucher hängen am selben Zähler?
Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
Eine veröffentlichte Messung, wie viel Solarstrom ein Getreidetrockner tatsächlich abnimmt, haben wir nicht gefunden. Die Stromwerte je Tonne stammen aus einem einzigen Prüfbericht von 2003, die Werte je kg Wasser aus einer Übersicht von 2011. Die Schwäche unseres Modells: Erntetage, Uhrzeiten, Lüfterstunden und die Gebläseleistung der Kühlbelüftung sind gesetzt, die Luftfeuchte fehlt ganz, weil PVGIS sie nicht liefert.
Die Gebläseleistung für die Kühlbelüftung haben wir linear von 9.000 auf 15.000 m³/h hochgerechnet; bei höherem Gegendruck fällt sie größer aus. Für die Lagerbelüftungstrocknung haben wir nicht geprüft, ob die Tagesvariante das Getreide rechtzeitig trocknet. Alle verlinkten Quellen: Abruf am 14.09.2026.