Druckerei mit PV-Anlage: Offsetdruck, Standby und Schichtbetrieb
Druckmaschinen, Trockner, Druckluft: Kennzahlen für Druckereien, gemessene Leistungen in allen Betriebszuständen und ein Betrieb mit 240.000 kWh im Ein- und Zweischichtbetrieb gegen G1 und PVGIS gerechnet.
Inhaltsverzeichnis · 14 Abschnitte
- 1.Wie viel Strom eine Druckerei braucht
- 2.Wohin der Strom geht
- 3.Die Druckmaschine: Trockner und Antrieb
- 4.Standby: der Verbrauch, der nachts und am Wochenende weiterläuft
- 5.Welches Lastprofil gilt: G1 für Druckereien
- 6.Nachgerechnet: Einschicht, Zweischicht und Standardprofil
- 7.Weniger Standby: niedrigere Quote, weniger Netzstrom
- 8.Batteriespeicher: in der Frühschicht gefragt
- 9.Trocknung, Kühlung und Lastspitzen
- 10.Erst sparen: Druckluft, Klima, Abschalten
- 11.So planst du die Solaranlage für die Druckerei
- 12.Checkliste für Druckereien
- 13.Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
- 14.Häufige Fragen zu PV in der Druckerei
Eine Offsetdruckerei braucht Strom für Druckmaschinen, Trockner, Druckluft, Schneiden, Falzen und Heften. Ob eine Solaranlage auf dem Hallendach dazu passt, hängt aber weniger an der Größe der Maschinen als an zwei Fragen: Wie viele Schichten laufen, und was läuft weiter, wenn niemand druckt?
Dieser Ratgeber sammelt die veröffentlichten Kennzahlen für Druckereien, zeigt gemessene Leistungen einzelner Druckmaschinen in allen Betriebszuständen und rechnet einen Betrieb mit 30 Beschäftigten im Ein- und Zweischichtbetrieb gegen eine PVGIS-Stundenreihe durch.
Wie viel Strom eine Druckerei braucht
Das Schweizer Portal energie.ch (Beitrag vom 8. September 2011) nennt drei Kennzahlen für Druckereien, jeweils als Durchschnitt und Zielwert:
| Kennzahl | Durchschnitt | Zielwert |
|---|---|---|
| Strom je kg verarbeitetes Papier | 0,45 kWh | 0,20 kWh |
| Strom je m² Betriebsfläche im Jahr | 150 kWh | 100 kWh |
| Strom je Mitarbeiter im Jahr | 8.000 kWh | 4.000 kWh |
Die Durchschnittswerte je Fläche und Mitarbeiter stammen laut Portal aus der Datenbank des Zürcher Versorgers ewz, die Zielwerte und der Wert je kg Papier sind Schätzungen des Ingenieurs Rolf Gloor. Das Portal beschreibt dazu eine Beispieldruckerei mit 30 Mitarbeitern, 900 m² Produktionsfläche und 600 Tonnen Papier im Jahr.
Setzt man diese Beispieldruckerei in die drei Kennzahlen ein, streuen die Ergebnisse um den Faktor zwei (eigene Rechnung): 270.000 kWh über das Papier, 240.000 kWh über die Mitarbeiter, 135.000 kWh über die Fläche. Für die Auslegung einer Solaranlage taugt deshalb keine dieser Kennzahlen als Ersatz für die eigene Stromrechnung. Wir rechnen unten mit 240.000 kWh.
Wie weit reale Betriebe davon abweichen, zeigt eine Studie im Auftrag von EnergieSchweiz, erstellt vom Verband der Schweizer Druckindustrie mit zwei Ingenieurbüros (PDF vom April 2017). Druckerei A verbrauchte 2014 genau 1.123.501 kWh, Druckerei B im Jahr 2015 rund 5.371 MWh.
Wohin der Strom geht
Für die Beispieldruckerei schätzt energie.ch folgende Aufteilung:
| Verbraucher | Durchschnitt | Zielwert |
|---|---|---|
| Offsetdruckmaschinen | 37 % | 32 % |
| Standby von Anlagen und Geräten | 20 % | 4 % |
| Schneiden, Falzen, Heften | 13 % | 10 % |
| Druckluft | 7 % | 4 % |
| Beleuchtung | 7 % | 5 % |
| Digitaldruckmaschinen | 5 % | 4 % |
| Druckvorstufe | 4 % | 3 % |
| Bürogeräte | 4 % | 2 % |
| Klimatisierung | 3 % | 2 % |
| Summe | 100 % | 66 % |
Auffällig ist der zweitgrößte Posten: Standby. Nach der Schätzung ließe er sich von 20 auf 4 % senken, der größte einzelne Sparhebel der Tabelle. Die Schweizer Pilotbetriebe bestätigen die Größenordnung der Druckmaschinen: Bei Druckerei B brauchten sie rund 55 % des Stroms, bei Druckerei C rund 40 %. Bei Druckerei A ging nach der Studie nur rund ein Drittel in die Produktion.
Druckerei C zeigt einen Posten, den die Schätzung kaum kennt: Die Abwärme der Druckmaschinen wird mit einer zentralen Kälteanlage abgeführt, die rund 12 % des Stroms braucht, ebenso viel wie die Absauganlage. Nach dem Branchenleitfaden Druckerei des Bayerischen Landesamts für Umwelt (Stand 2023) ist die Kälteerzeugung besonders im Sommer ein beachtlicher Kostenfaktor. Für die Solaranlage ist das günstig, weil diese Last mit der Sonne steigt.
Die Druckmaschine: Trockner und Antrieb
Für eine Vierfarben-Offsetdruckmaschine mit 1 m Druckbreite schätzt energie.ch im Beitrag Druckmaschine (23. April 2014) eine installierte Leistung von 76 kW und eine tatsächliche Leistungsaufnahme von 42 kW. Davon entfallen 40 % auf den Infrarottrockner, 35 % auf die Antriebe für Walzen und Papiertransport, 10 % auf Vakuumgebläse und je 5 % auf Druckluft, Kühlung und Abluft.
Die Schweizer Studie hat Maschinen nach der Norm ISO 14955 in allen Betriebszuständen gemessen. An einer MAN Roland Octoman (Druckerei B) ergab sich:
| Betriebszustand | Leistung |
|---|---|
| Aus (Trockner und Druckluft aktiv) | rund 8 kW |
| Standby | rund 18 bis 20 kW |
| Einrichtbetrieb | rund 62 kW |
| Druck (Referenzprozess) | rund 83 kW |
Der Trockner dominierte im Prozess mit 25 bis 40 kW. Nicht gemessen wurden der gasbetriebene Trocknungsofen und die externe Kühlung. An einer Bogenoffsetmaschine in Druckerei A lagen Hauptantrieb, Luftschrank und Infrarottrockner bei 27, 22 und 20 kW; inaktiv zog die Maschine noch rund 12,5 kW.
Wie groß die Last eines ganzen Betriebs werden kann, zeigt ein Praxisbericht des Messgeräteherstellers S0-Recorder: Die Druckerei Variograph mit rund 100 Beschäftigten versorgt zwei Druckmaschinen mit je fünf Farbwerken, UV-Trockner und Weiterverarbeitung mit durchschnittlich 330 kW. Beleuchtung und Lüftung fallen dort nach dem Bericht kaum ins Gewicht. Ein Datum nennt die Seite nicht.
Standby: der Verbrauch, der nachts und am Wochenende weiterläuft
Nach der Schweizer Studie kann der Standby-Zustand, also Leerschicht, Wartung oder Einrichten, selbst in hochproduktiven Zeiten bis zu 40 % der gesamten Betriebszeit im Jahr ausmachen. Oft würden Anlagen nicht abgeschaltet, weil es beim Wiedereinschalten zu Ausfällen kommen könne.
Selbst im Aus-Zustand blieben Komponenten aktiv: vor allem Druckluft, teils als Blattabhebefunktion, teils als Leckage, und ein Abluftventilator am Trockner, der aus Sicherheitsgründen läuft. Beide Funktionen hatten nach der Studie keine Zeitsteuerung und liefen in einer Leerschicht oder im Ferienbetrieb konstant weiter.
In unserem Modell bedeuten 20 % Standby bei 240.000 kWh eine Dauerlast von 5,5 kW oder 48.000 kWh im Jahr. Genau diese Last nimmt am Samstag, am Sonntag und an Feiertagen Solarstrom ab, an denen die Anlage 31,4 % ihres Jahresertrags erzeugt (eigene Rechnung, PVGIS Würzburg 2020).
Welches Lastprofil gilt: G1 für Druckereien
Die BDEW-Zuordnung M-24/2000 ordnet Druckerei, Druckgewerbe, Zeitungsdruckerei und Buchbinderei dem Standardlastprofil G1 für Gewerbe zu. Für Hersteller von Druckmaschinen sieht sie in der Regel eine Lastgangmessung vor.
Wir haben G1 aus der Profildatei des BDEW über das Kalenderjahr 2020 ausgewertet. Auf Samstage, Sonntage und Feiertage entfallen dort 7,4 % des Jahresverbrauchs, auf die Nacht zwischen 22 und 6 Uhr 6,7 %. Eine Druckerei mit Frühschicht und 20 % Standby liegt in unserem Modell bei 6,2 % an Nicht-Werktagen, mit auf 4 % gesenktem Standby bei nur noch 1,5 %.
Nachgerechnet: Einschicht, Zweischicht und Standardprofil
Die Ertragsreihe stammt aus PVGIS 5.3 für Würzburg, Süd, 35 Grad, 14 Prozent Verluste, Wetterjahr 2020, 1.127,9 kWh je kWp, umgerechnet auf mitteleuropäische Zeit. Unsere Annahmen für 240.000 kWh im Jahr: 20 % Standby rund um die Uhr, 14 % für Licht, Klima und Büro montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr, 66 % Produktion im Schichtfenster montags bis freitags, samstags keine Produktion.
| Verlauf (240.000 kWh) | 30 kWp | 50 kWp | 100 kWp | 150 kWp | 200 kWp |
|---|---|---|---|---|---|
| Standardprofil G1 | 86,2 % | 80,8 % | 73,9 % | 63,2 % | 53,4 % |
| Zweischicht 6 bis 22 Uhr | 83,4 % | 78,6 % | 69,4 % | 56,2 % | 46,8 % |
| Einschicht 6 bis 14 Uhr | 82,7 % | 73,6 % | 62,6 % | 56,0 % | 48,0 % |
Die Tabelle zeigt den selbst genutzten Anteil des Solarstroms. G1 ist für beide Schichtmodelle zu optimistisch, bei 100 kWp um 11,3 Punkte gegenüber der Frühschicht. Der Grund: Werktags zwischen 6 und 14 Uhr erzeugt die Anlage 46,8 % ihres Jahresertrags, zwischen 14 und 22 Uhr noch 21,7 %. Endet die Produktion um 14 Uhr, geht der Nachmittagsstrom zum großen Teil ins Netz.
Die Zweischicht verteilt denselben Verbrauch auf 16 Stunden. Die Spitzenlast sinkt in unserem Modell von 97,4 kW auf 58,1 kW, und die Anlage findet auch am Nachmittag Abnehmer. Ab 150 kWp gleichen sich beide Modelle an, weil dann das Wochenende den Überschuss bestimmt.

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Weniger Standby: niedrigere Quote, weniger Netzstrom
Was passiert, wenn der Standby wie in der Zielspalte von energie.ch auf 4 % des heutigen Verbrauchs sinkt? Der Jahresverbrauch fällt in unserem Modell um 38.400 kWh auf 201.600 kWh. Für eine Anlage mit 100 kWp ergibt sich:
| 100 kWp, ohne Speicher | selbst genutzt | Autarkie | Netzbezug |
|---|---|---|---|
| Einschicht, Standby 20 % | 62,6 % | 29,4 % | 169.440 kWh |
| Einschicht, Standby gesenkt | 55,7 % | 31,1 % | 138.902 kWh |
| Zweischicht, Standby 20 % | 69,4 % | 32,6 % | 161.760 kWh |
| Zweischicht, Standby gesenkt | 63,0 % | 35,3 % | 130.435 kWh |
Die Eigenverbrauchsquote fällt in der Frühschicht um 6,9 Punkte, der Netzbezug aber um 30.538 kWh. Das sind 7.862 kWh weniger als die eingesparten 38.400 kWh, weil ein Teil des alten Standby vorher schon mit Solarstrom gedeckt war; dieser Strom geht jetzt ins Netz. Die Quote allein ist deshalb kein gutes Maß für den Nutzen der Anlage. Entscheidend ist, was am Ende noch aus dem Netz kommt.
Batteriespeicher: in der Frühschicht gefragt
Ein Speicher verschiebt Solarstrom in Stunden ohne Sonne. Wir haben ohne Lade- und Entladeverluste gerechnet, jeweils mit 100 kWp und 20 % Standby.
| 100 kWp | Speicher | selbst genutzt | Autarkie | aus dem Speicher | volle Ladezyklen |
|---|---|---|---|---|---|
| Einschicht 6 bis 14 Uhr | 50 kWh | 73,7 % | 34,6 % | 12.488 kWh | 250 |
| Zweischicht 6 bis 22 Uhr | 50 kWh | 77,4 % | 36,4 % | 9.098 kWh | 182 |
| Standardprofil G1 | 50 kWh | 80,0 % | 37,6 % | 6.850 kWh | 137 |
| Einschicht 6 bis 14 Uhr | 100 kWh | 79,7 % | 37,4 % | 19.253 kWh | 193 |
Hier dreht sich das Bild: Das Standardprofil G1 unterschätzt den Speichernutzen. In der Frühschicht kommt ein 50-kWh-Speicher auf 250 volle Zyklen, mit G1 gerechnet nur auf 137. Der Speicher nimmt den Strom vom Nachmittag auf und gibt ihn abends an den Standby und morgens ab 6 Uhr an die anlaufenden Maschinen ab. In der Praxis hängt ein Teil dieser Zyklen damit am Standby: Sinkt er, arbeitet auch der Speicher weniger. Wie du die Speichergröße bestimmst, steht im Ratgeber Speichergröße berechnen.
Trocknung, Kühlung und Lastspitzen
Nach der Schweizer Studie ist die Trocknung, etwa mit UV-Lampen, energetisch fast immer dominierend und hat oft einen konstanten Leistungsanteil, der auch in unproduktiven Zuständen anliegt. LED-UV-Trockner brauchen danach rund 80 % weniger Energie als konventionelle UV-Trockner. Die Studie rechnet die Umrüstung aber nicht als wirtschaftlich: Umbau und Farben sind teurer, die LED-UV-Farben kosten 1 bis 10 Franken mehr je kg.
Heatset-Trockner laufen nach dem LfU-Leitfaden mit Erdgas; ihr Energiebedarf erscheint dann nicht auf der Stromrechnung. Die Wärmelast der Druckmaschinen muss dagegen oft elektrisch weggekühlt werden. Die Studie nennt als Beispiel einen Wechsel zwischen rund 10 kW im Standby und mehr als 130 kW im Druck; die Kühlleistung sollte sich nach der tatsächlichen Spitzenlast richten.
Solche Sprünge erzeugen Lastspitzen. Nach dem LfU-Leitfaden lohnt es sich, beim Stromanbieter den Lastgang anzufordern. Ob ein Speicher Spitzen wirtschaftlich kappt, zeigt der Ratgeber zur Lastspitzenkappung im Gewerbe.
Erst sparen: Druckluft, Klima, Abschalten
Die gelesenen Quellen nennen vor allem diese Hebel:
- Abschalten bei Inaktivität: nach der Schweizer Studie an einer Bogenoffsetmaschine ca. 10 bis 15 % Einsparung; energie.ch empfiehlt einen gut erreichbaren Hauptschalter für den ganzen Raum.
- Klima und Lüftung: Anpassung auf den tatsächlichen Kühlbedarf ca. 20 % (Studie); in der Kältetechnik bis zu 30 % (LfU).
- Druckluft: Optimierung des Gesamtsystems bis zu 30 % des Energiebedarfs; 1 bar Druckabsenkung spart bis zu 6 % Leistung (LfU). Das Beheben von Leckagen spart nach dem Massnahmenkatalog der Studie 30 bis 50 MWh im Jahr.
- Luftschrank im Standby: Abschaltung mit Sperrventil bei Bogenoffset 2,0 bis 6,0 kW, bei Rollenoffset 2,5 bis 4,5 kW.
Für Druckerei A berechnet die Studie mit den ermittelten Maßnahmen ein Einsparpotenzial von 18 %. Selbst verbrauchter Solarstrom trägt keine Umlagen nach dem Energiefinanzierungsgesetz; Einzelheiten stehen im Ratgeber zu Umlagen und Eigenverbrauch. Den gleichen Profilvergleich zeigen die Ratgeber zur Tischlerei und zur Textilreinigung.

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So planst du die Solaranlage für die Druckerei
- Lastgang anfordern: Viertelstundenwerte der letzten zwölf Monate beim Stromanbieter oder Messstellenbetreiber.
- Standby messen: Zählerstand Freitag nach Schichtende und Montag vor Schichtbeginn.
- Standby senken: Druckluft, Trocknerabluft und Luftschränke in Leerschichten abschalten, bevor die Anlage ausgelegt wird.
- Schichtmodell eintragen: Ein- oder Zweischicht, Samstagsarbeit, Betriebsferien.
- Größe wählen: mit dem Lastgang nach den Sparmaßnahmen rechnen, nicht mit G1.
- Speicher prüfen: vor allem bei Frühschicht, mit Systemwirkungsgrad aus dem Datenblatt.
Checkliste für Druckereien
- Wie viele kWh Strom und Gas stehen auf den Rechnungen der letzten zwölf Monate?
- Wie hoch ist die Last am Wochenende und in den Betriebsferien?
- Werden Trockner elektrisch oder mit Gas beheizt, UV oder LED-UV?
- Gibt es eine Kälteanlage für Druckmaschinen oder Drucksaal?
- Wann beginnt und endet die Produktion, wird samstags gedruckt?
- Wird die Leistung abgerechnet, und wie hoch ist die Jahreshöchstlast?
Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
Einen veröffentlichten Stunden-Lastgang einer deutschen Druckerei haben wir nicht gefunden. Unsere Verläufe sind Annahmen, keine Messung; die Aufteilung 20 zu 14 zu 66 % folgt der Schätzung von energie.ch, die Schichtfenster sind gesetzt. Die Aufteilung selbst beruht auf zwei Analysen aus dem Jahr 2007, die Messungen der Schweizer Studie auf den Jahren 2014 und 2015.
Eine Zahl, wonach 34 % des Stroms einer Druckerei bei Stillstand anfallen, tauchte in einer Suchvorschau auf; in keiner gelesenen Quelle haben wir sie gefunden und deshalb nicht übernommen. Das Standardprofil G1 beruht auf Messungen von 1999. Alle verlinkten Quellen: Abruf am 13.09.2026.