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Wechselrichter ohne Update: was Paragraf 475b BGB dem Käufer gibt

Seit 2022 schuldet der Verkäufer nicht nur ein funktionierendes Gerät, sondern auch Aktualisierungen — und zwar über den Liefertag hinaus. Wie lange, hängt am Vertrag; und ob die Regeln überhaupt greifen, an der Frage Kauf oder Werkvertrag.

⏱️ 9 Lesezeit📅 September 2026
JK
Jan Kotzorek·Redaktion Solarliebhaber.de·Veröffentlicht und zuletzt geprüft am 12. September 2026
Inhaltsverzeichnis · 11 Abschnitte
  1. 1.Der Wechselrichter ist eine Ware mit digitalen Elementen
  2. 2.Was ein Update am Wechselrichter überhaupt ändert
  3. 3.Was Paragraf 475b BGB dem Käufer gibt
  4. 4.Dauerhafte Bereitstellung: die Untergrenze von zwei Jahren
  5. 5.Die Falle in Absatz 5: wer nicht installiert, verliert
  6. 6.Beweislast: ein Jahr, bei dauerhafter Bereitstellung zwei
  7. 7.Verjährung: 12 Monate nach dem Ende der Update-Pflicht
  8. 8.Der große Vorbehalt: Kaufrecht oder Werkvertragsrecht?
  9. 9.Was du konkret tun kannst
  10. 10.Was dieser Ratgeber zur Update-Pflicht offen lässt
  11. 11.Häufige Fragen zur Update-Pflicht beim Wechselrichter

Der Wechselrichter hängt 20 Jahre am Netz, die Software darin altert in fünf. Irgendwann kommt kein Update mehr — und mit ihm keine Sicherheitslücken-Schließung, keine Anpassung an geänderte Netzanforderungen. Die Frage ist dann nicht technisch, sondern rechtlich: Wer schuldet dir diese Aktualisierungen, und wie lange?

Seit 2022 steht die Antwort im Kaufrecht. Alle Normtexte dieses Ratgebers wurden am 12.09.2026 im Volltext über gesetze-im-internet.de abgerufen — die Belege stammen damit aus einer einzigen Quelle, was hier offen gesagt sei: Eine Gerichtsentscheidung zu diesen Vorschriften an einem Wechselrichter haben wir nicht gefunden.

💡 Worum es hier nicht geht. Nicht um den Cyber Resilience Act — der regelt, was der Hersteller der Aufsicht schuldet, und steht in Cybersicherheit am Wechselrichter. Nicht um Produkt- und Leistungsgarantien, dazu Photovoltaik-Garantie verstehen. Hier geht es um den zivilrechtlichen Anspruch gegen deinen Vertragspartner.

Der Wechselrichter ist eine Ware mit digitalen Elementen

Der Ausgangspunkt steht in Paragraf 327a Absatz 3 Satz 1 BGB. Waren mit digitalen Elementen sind Waren, die digitale Produkte so enthalten oder mit ihnen verbunden sind, „dass die Waren ihre Funktionen ohne diese digitalen Produkte nicht erfüllen können".

Ein Wechselrichter ohne Firmware regelt nichts, speist nichts ein und meldet nichts. Er erfüllt seine Funktion ohne die Software nicht — damit ist er nach dem Wortlaut eine Ware mit digitalen Elementen. Dasselbe gilt für einen Speicher mit Batteriemanagement und für ein Energiemanagementsystem.

Satz 2 derselben Vorschrift enthält eine Zweifelsregel zugunsten des Käufers: Beim Kauf einer Ware mit digitalen Elementen „ist im Zweifel anzunehmen, dass die Verpflichtung des Verkäufers die Bereitstellung der digitalen Inhalte oder digitalen Dienstleistungen umfasst". Der Verkäufer muss also nicht erst zusagen, dass Software dazugehört — sie gehört im Zweifel dazu.

Was ein Update am Wechselrichter überhaupt ändert

Wer die Rechtsfrage einordnen will, muss wissen, was in diesen Paketen steckt. Firmware-Updates am Wechselrichter betreffen regelmäßig das Verhalten am Netz: die Reaktion auf zu hohe Netzspannung, die Vorgaben zur Abregelung, das Regelverhalten bei der Einspeisung und die Parameter der VDE-Anwendungsregeln, nach denen das Gerät am Netz arbeiten muss.

Dazu kommt die Geräteseite: das Verhalten der MPPT-Regelung bei Teilverschattung, die Anpassung an eine geänderte String-Belegung nach einer Erweiterung und in Einzelfällen der Wirkungsgrad im Teillastbereich. Ein Wechselrichter, der über Jahre keine Aktualisierung mehr bekommt, bleibt auf dem Stand seiner Auslieferung — auch dann, wenn sich die Anforderungen an eine Anlage mit 10 kWp inzwischen geändert haben.

💡 Prüfe im Portal deines Herstellers, welche Firmware-Version installiert ist. Die Angabe steht meist unter Geräteinformationen, zusammen mit dem Datum der letzten Aktualisierung. Vergleiche sie mit der Versionsliste des Herstellers — schon diese beiden Werte nebeneinander zeigen dir, ob der Support noch läuft.

Was Paragraf 475b BGB dem Käufer gibt

Paragraf 475b Absatz 2 BGB verschiebt den Zeitpunkt, auf den es ankommt. Eine Ware mit digitalen Elementen ist frei von Sachmängeln, wenn sie „bei Gefahrübergang und in Bezug auf eine Aktualisierungspflicht auch während des Zeitraums nach Absatz 3 Nummer 2 und Absatz 4 Nummer 2" den Anforderungen entspricht.

Das ist der entscheidende Bruch mit dem klassischen Kaufrecht: Der Verkäufer haftet nicht nur für den Zustand am Tag der Lieferung, sondern für einen Zeitraum danach.

Absatz 4 Nummer 2 beschreibt, wie lang dieser Zeitraum ist, wenn nichts vereinbart wurde: der Zeitraum, den der Verbraucher „aufgrund der Art und des Zwecks der Ware und ihrer digitalen Elemente sowie unter Berücksichtigung der Umstände und der Art des Vertrags erwarten kann". Dazu tritt eine Informationspflicht — der Verbraucher muss über die Aktualisierungen auch informiert werden.

Weiche: Steht ein Supportzeitraum im Vertrag, gilt der vereinbarte Zeitraum, sonst der erwartbare — plus Untergrenze von zwei Jahren bei dauerhafter Bereitstellung.
Der Zeitraum steht entweder im Vertrag — oder er richtet sich danach, was du erwarten kannst. · Foto: Eigene Grafik
💡 Schau in dein Angebot, ob dort ein Supportzeitraum steht. Steht eine Zusage im Vertrag, gilt sie über Paragraf 475b Absatz 3 Nummer 2 BGB als vereinbarte Beschaffenheit. Steht nichts, greift der objektive Maßstab aus Absatz 4 — und der orientiert sich an der Lebensdauer des Geräts, nicht an der Bequemlichkeit des Herstellers. Notiere Modellbezeichnung und Lieferdatum, das sind die beiden Angaben, auf die es später ankommt.

Dauerhafte Bereitstellung: die Untergrenze von zwei Jahren

Ist eine dauerhafte Bereitstellung vereinbart — etwa ein Portalzugang oder eine laufend aktualisierte App zur Anlagenüberwachung —, greift Paragraf 475c BGB.

Absatz 2 zieht dort eine harte Untergrenze: Der Unternehmer haftet „während des Bereitstellungszeitraums, mindestens aber für einen Zeitraum von zwei Jahren ab der Ablieferung der Ware". Wurde keine Dauer bestimmt, verweist Absatz 1 Satz 2 zurück auf den erwartbaren Zeitraum aus Paragraf 475b Absatz 4 Nummer 2.

Ergänzend bestimmt Paragraf 327f Absatz 1 Satz 2 BGB ausdrücklich, was dazugehört: „Zu den erforderlichen Aktualisierungen gehören auch Sicherheitsaktualisierungen." Ein Hersteller kann sich also nicht darauf zurückziehen, ein Sicherheitspatch sei eine freiwillige Zugabe.

Die Falle in Absatz 5: wer nicht installiert, verliert

⚠️ Vorsicht bei Updates, die du wegklickst. Paragraf 475b Absatz 5 BGB nimmt den Verkäufer aus der Haftung für einen Mangel, der allein darauf beruht, dass du eine bereitgestellte Aktualisierung nicht innerhalb angemessener Frist installiert hast. Das gilt allerdings nur, wenn er dich über die Verfügbarkeit und über die Folgen einer unterlassenen Installation informiert hat und die Installationsanleitung nicht selbst mangelhaft war. Der Nachteil trifft dich trotzdem zuerst: Du musst dann darlegen, dass eine dieser beiden Bedingungen fehlte.

In der Praxis heißt das: Updates einspielen und den Zeitpunkt notieren. Ein typischer Fehler ist, die Meldung im Portal monatelang stehen zu lassen, weil die Anlage ja läuft.

Beweislast: ein Jahr, bei dauerhafter Bereitstellung zwei

Paragraf 477 BGB nimmt dir die schwierigste Aufgabe ab — für eine begrenzte Zeit.

Nach Absatz 1 wird vermutet, dass die Ware bereits bei Gefahrübergang mangelhaft war, wenn sich innerhalb eines Jahres seit Gefahrübergang ein abweichender Zustand zeigt. Nach Absatz 2 gilt bei vereinbarter dauerhafter Bereitstellung eine eigene Vermutung: Zeigt sich der abweichende Zustand während der Bereitstellung oder innerhalb von 2 Jahren seit Gefahrübergang, wird vermutet, dass die digitalen Elemente während der bisherigen Dauer der Bereitstellung mangelhaft waren.

Zwei Balken im Vergleich: ein Jahr Vermutung nach Absatz 1, zwei Jahre bei vereinbarter dauerhafter Bereitstellung nach Absatz 2.
Die Vermutung des Paragrafen 477 BGB arbeitet ein Jahr lang für dich — bei dauerhafter Bereitstellung zwei. · Foto: Eigene Grafik

Verjährung: 12 Monate nach dem Ende der Update-Pflicht

Hier liegt die Vorschrift, die am häufigsten übersehen wird. Paragraf 475e BGB koppelt die Verjährung nicht an den Kauf, sondern an das Ende des Zeitraums.

LageVerjährung nicht vorFundstelle
Mangel an dauerhaft bereitgestellten digitalen Elementen12 Monate nach Ende des BereitstellungszeitraumsParagraf 475e Abs. 1 BGB
Verletzung der Aktualisierungspflicht12 Monate nach Ende des Zeitraums der AktualisierungspflichtParagraf 475e Abs. 2 BGB
Mangel zeigt sich kurz vor Fristende4 Monate nach dem ersten ZeigenParagraf 475e Abs. 3 BGB
Nach einer Nachbesserungursprüngliche Frist plus einmalig 12 MonateParagraf 475e Abs. 5 BGB

Rechne das einmal durch: Hält ein Gericht bei einem Wechselrichter einen erwartbaren Aktualisierungszeitraum von 10 Jahren für angemessen, verjährt ein Anspruch wegen unterlassener Updates nach Absatz 2 nicht vor Ablauf von 11 Jahren nach dem maßgeblichen Ende. Die übliche Zweijahresfrist des Kaufrechts ist hier nicht die Obergrenze.

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Der große Vorbehalt: Kaufrecht oder Werkvertragsrecht?

Alles bisher Gesagte gilt für den Verbrauchsgüterkauf. Ob dein Vertrag einer ist, entscheidet sich am konkreten Vertrag — und bei einer schlüsselfertigen Aufdachanlage ist das keineswegs selbstverständlich.

Paragraf 650 Absatz 1 BGB ordnet Verträge über die Lieferung herzustellender beweglicher Sachen dem Kaufrecht zu. Eine fest mit dem Dach verbundene Anlage, die geplant, montiert und in Betrieb genommen wird, wird dagegen regelmäßig als Werkvertrag behandelt — mit Abnahme statt Ablieferung.

VertragstypVerjährungBeginnFundstelle
Kauf, Sache für ein Bauwerk verwendet5 JahreAblieferungParagraf 438 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 BGB
Kauf im Übrigen2 JahreAblieferungParagraf 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB
Werkvertrag, Bauwerk5 JahreAbnahmeParagraf 634a Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 BGB
Werkvertrag im Übrigen2 JahreAbnahmeParagraf 634a Abs. 1 Nr. 1 BGB

Die Sonderregeln zur Aktualisierungspflicht stehen im Kaufrecht. Wer den Wechselrichter einzeln im Handel gekauft und selbst einbauen lassen hat, steht deshalb bei dieser Frage besser da als der Käufer eines Komplettpakets — ein Ergebnis, das viele überrascht.

Vier Fälle nebeneinander: Kaufvertrag mit fünf oder zwei Jahren ab Ablieferung, Werkvertrag mit fünf oder zwei Jahren ab Abnahme.
Ob Kauf oder Werkvertrag, entscheidet über Frist und Fristbeginn — und darüber, ob die Update-Regeln überhaupt greifen. · Foto: Eigene Grafik
⚠️ Der Anspruch richtet sich gegen deinen Vertragspartner, nicht gegen den Hersteller. Paragraf 475b BGB verpflichtet den Unternehmer, mit dem du den Kaufvertrag geschlossen hast. Stellt der Hersteller den Support ein, ist das zunächst dessen Entscheidung — dein Ansprechpartner bleibt der Verkäufer. Was gilt, wenn der insolvent ist, steht in Anbieter insolvent: was tun.
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Was du konkret tun kannst

1 Vier Schritte, wenn keine Updates mehr kommen
  1. Prüfe zuerst, mit wem du den Vertrag geschlossen hast: Händler, Solarteur oder Hersteller. Das steht auf der Rechnung, nicht auf dem Gerät.
  2. Lies den Vertrag daraufhin durch, ob ein Supportzeitraum zugesagt ist. Steht einer drin, ist er nach Paragraf 475b Absatz 3 Nummer 2 BGB vereinbart.
  3. Notiere das Lieferdatum oder das Abnahmedatum — davon hängt ab, welche Frist läuft.
  4. Fordere den Verkäufer schriftlich zur Bereitstellung auf und setze eine Frist. Eine Aufforderung in Textform ist der Nachweis, den du später brauchst.
Was du dafür zusammenstellst
  • Rechnung und Vertrag mit dem Namen deines Vertragspartners.
  • Modellbezeichnung und Seriennummer des Wechselrichters oder Speichers.
  • Liefer- beziehungsweise Abnahmedatum, schriftlich belegt.
  • Die zuletzt installierte Firmware-Version und das Datum ihrer Installation.
  • Alle Mitteilungen des Herstellers zu Updates — auch die, in denen er das Support-Ende ankündigt.

Was dieser Ratgeber zur Update-Pflicht offen lässt

Vier Punkte bleiben offen und werden hier benannt statt gefüllt.

Erstens haben wir keine Gerichtsentscheidung gelesen, die die Paragrafen 475b ff. BGB auf einen Wechselrichter oder einen Hausspeicher anwendet. Wie lang der „erwartbare" Zeitraum bei einem Gerät mit 20 Jahren Einsatzdauer konkret ist, ist damit nicht geklärt — der Artikel nennt dazu bewusst keine Jahreszahl als Rechtslage. Zweitens hängt die Einordnung als Kauf- oder Werkvertrag am konkreten Vertrag; dazu wurde ebenfalls keine Rechtsprechung gelesen. Drittens haben wir keine Herstellerangaben zu tatsächlichen Supportzeiträumen erhoben. Viertens ersetzt dieser Text keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen zur Update-Pflicht beim Wechselrichter

Muss mein Verkäufer überhaupt Updates liefern? +
Beim Verbrauchsgüterkauf ja. Paragraf 475b Absatz 4 Nummer 2 BGB macht die Bereitstellung von Aktualisierungen zur objektiven Anforderung an die Mangelfreiheit, wenn keine abweichende Vereinbarung besteht.
Wie lange gilt die Aktualisierungspflicht? +
Steht ein Zeitraum im Vertrag, gilt dieser. Sonst ist es der Zeitraum, den du aufgrund von Art und Zweck der Ware erwarten kannst, Paragraf 475b Absatz 4 Nummer 2 BGB. Bei vereinbarter dauerhafter Bereitstellung sind es nach Paragraf 475c Absatz 2 BGB mindestens 2 Jahre ab Ablieferung.
Zählen Sicherheitsupdates dazu? +
Ja. Paragraf 327f Absatz 1 Satz 2 BGB sagt ausdrücklich: „Zu den erforderlichen Aktualisierungen gehören auch Sicherheitsaktualisierungen."
Was passiert, wenn ich ein Update nicht installiere? +
Nach Paragraf 475b Absatz 5 BGB haftet der Unternehmer dann nicht für einen Mangel, der allein auf dieses fehlende Update zurückgeht — vorausgesetzt, er hat dich über Verfügbarkeit und Folgen informiert und die Installationsanleitung war nicht mangelhaft.
Wann verjähren meine Ansprüche? +
Nach Paragraf 475e Absatz 2 BGB nicht vor Ablauf von 12 Monaten nach dem Ende des Zeitraums der Aktualisierungspflicht. Zeigt sich ein Mangel erst kurz vor Fristende, tritt die Verjährung nach Absatz 3 nicht vor Ablauf von 4 Monaten nach dem ersten Zeigen ein.
Gilt das auch für meinen Batteriespeicher? +
Nach dem Wortlaut des Paragrafen 327a Absatz 3 Satz 1 BGB kommt es darauf an, ob das Gerät seine Funktion ohne die Software erfüllen kann. Ein Speicher mit Batteriemanagementsystem kann das nicht.
Mein Solarteur hat alles geliefert und montiert — greift Paragraf 475b BGB trotzdem? +
Das hängt davon ab, ob der Vertrag als Kauf- oder als Werkvertrag einzuordnen ist. Die Sonderregeln zur Aktualisierungspflicht stehen im Kaufrecht; im Werkvertragsrecht gelten die Fristen des Paragrafen 634a BGB ab Abnahme. Eine Rechtsprechung dazu haben wir für diesen Artikel nicht gelesen.
Kann ich mich an den Hersteller wenden? +
Aus Paragraf 475b BGB nicht. Die Vorschrift verpflichtet den Unternehmer, mit dem du den Kaufvertrag geschlossen hast. Eine Herstellergarantie ist davon unabhängig und richtet sich nach ihren eigenen Bedingungen.

Wer die technische Seite dazu sucht, findet sie in Wechselrichter-Datenblatt lesen; was bei einem Defekt außerhalb der Software ansteht, steht in Wechselrichter defekt: Austausch und Kosten. Wie du Fristen im Streitfall stoppst, zeigt Verjährung hemmen.