Krähen und Dohlen an der PV-Anlage: Steinabwurf, Recht und Schutz
Rabenvögel werfen Nüsse und manchmal Kiesel aus der Höhe ab. Woran du einen Abwurfschaden am Modul erkennst, wie viel Energie ein Kiesel gegenüber dem Hageltest hat, welche Krähen jagdbar sind und wer den Schaden trägt.
Inhaltsverzeichnis · 9 Abschnitte
- 1.Wenn Kiesel vom Himmel fallen: der dokumentierte Fall am Bankgebäude
- 2.Woran du einen Abwurfschaden erkennst
- 3.Wie viel Energie ein fallender Kiesel mitbringt
- 4.Welche Krähen dürfen bejagt werden?
- 5.Die Ausnahme nach § 45 BNatSchG und ihre Grenzen
- 6.Schutz, der ohne Genehmigung geht
- 7.Wer zahlt das zerbrochene Modul?
- 8.Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
- 9.Häufige Fragen zu Krähen und Dohlen an der PV-Anlage
Auf dem Modul ist ein kreisrunder Punkt, kaum größer als ein Stecknadelkopf, und von dort läuft ein Sprung quer über das Glas. Kein Gewitter in den letzten Wochen, kein Hagel, der Monteur war seit der Abnahme nicht mehr oben. Dafür sitzen auf dem Nachbardach jeden Morgen Krähen und Dohlen. Was wie ein Zufall klingt, ist in einem Fachbeitrag als Schadensfall mit fünfstelliger Summe dokumentiert.
Dieser Ratgeber zeigt, woran du einen Abwurfschaden durch Rabenvögel erkennst, wie viel Energie ein fallender Kiesel im Vergleich zum Hageltest mitbringt, welche Krähenarten in Deutschland überhaupt bejagt werden dürfen und wer am Ende für das zerbrochene Modul zahlt.
Wenn Kiesel vom Himmel fallen: der dokumentierte Fall am Bankgebäude
Den ausführlichsten Fall hat der Glasfachmann Ekkehard Wagner im Fachmagazin photovoltaik.eu am 6. Oktober 2015 beschrieben. Über dem Eingang eines Bankgebäudes lag in rund 6 Metern Höhe ein begehbares Lichtdach aus 22 semitransparenten Photovoltaikelementen, aufgebaut aus zweimal 10 Millimeter teilvorgespanntem Glas mit 1,52 Millimeter Folie dazwischen. Eingebaut wurde 2010, bei der Abnahme gab es keine Beanstandungen.
2012 fielen die ersten gesprungenen Deckscheiben auf, im Folgejahr nahm die Zahl stark zu. Am Ende war über die Hälfte der Elemente betroffen. Statik, Glasdicke, Einspannung und Unterkonstruktion wurden nachgeprüft, ohne Befund. Erst die Untersuchung jedes einzelnen Bruchs brachte die Spur: Alle Brüche gingen von einer 2 bis 6 Millimeter großen, meist kreisrunden Beschädigung der Glasoberfläche aus. Auch Scheiben ohne Sprung zeigten solche Punkte von 1 bis 3 Millimetern.
Auf dem Dach lagen runde Kiesel von Haselnuss- bis Walnussgröße, obwohl das Lichtdach selbst gar keine Kiesschüttung hatte. Etwa 5 Meter dahinter steht ein 26-stöckiger Büroturm, dessen Flachdach bekiest ist. In der Umgebung beobachtete man Dohlen, Krähen, Elstern und einige Möwen. Wagners Schluss: Die Vögel werfen die Kiesel vom Turm ab, vermutlich weil sie sie für Nüsse halten. Die grob geschätzte Schadenssumme lag zwischen 60.000 und 70.000 Euro und blieb beim Bauherrn.
Wichtig für die Einordnung: Das war ein Glasdach mit dicken Scheiben an einem Hochhaus, keine gewöhnliche Aufdachanlage auf einem Einfamilienhaus. Wie oft so etwas bei normalen Dachanlagen passiert, sagt der Beitrag nicht, und eine Statistik dazu haben wir nicht gefunden.
Woran du einen Abwurfschaden erkennst
Ein Abwurfschaden sieht auf den ersten Blick aus wie jeder andere Glasbruch. Der Unterschied liegt im Detail, und genau das entscheidet später, ob du jemanden in Anspruch nehmen kannst oder ob der Versicherer zahlt. Im Bankfall ließ sich der Ausgangspunkt jedes Sprungs anhand von Wallnerschen Linien und Sprungverzweigungen eindeutig bestimmen.
| Befund im dokumentierten Fall | Was er nahelegt |
|---|---|
| Bruchausgang ist ein 2 bis 6 mm großer, kreisrunder Oberflächenschaden | Senkrechter Aufprall eines kleinen, harten, runden Gegenstands |
| Punkte von 1 bis 3 mm auch auf Scheiben ohne Sprung | Wiederholte Einschläge, nicht ein einzelnes Ereignis |
| Nur die äußere Scheibe beschädigt | Einwirkung von außen, nicht aus der Konstruktion |
| Kanten sauber, kein spinnennetzartiges Bruchbild | Kein Kantenschaden beim Einbau, kein flächiger Schlag |
| Kiesel auf einem Dach ohne Kiesschüttung | Material wurde von außen herangetragen |
| Höheres Gebäude mit Kiesdach in rund 5 m Abstand, Rabenvögel vor Ort | Quelle und Verursacher in Reichweite |
- Liegen Steine, Nussschalen oder Muschelreste auf oder zwischen den Modulen?
- Gibt es in der Nähe ein höheres Dach mit Kies oder einen Nussbaum?
- Hat jeder Sprung einen punktförmigen Ausgang, oder beginnt er an der Kante?
- Sitzen regelmäßig Krähen, Dohlen oder Elstern auf First, Antenne oder Nachbardach?
- Gab es seit dem letzten Prüftermin ein dokumentiertes Hagelereignis?
Fotografiere Fundstücke dort, wo sie liegen, bevor jemand das Dach reinigt. Wie ein Gutachten bei Glasbruch aufgebaut wird und welche Messverfahren Zellrisse sichtbar machen, steht in unserem Ratgeber zum Hagelschaden und Gutachten.
Wie viel Energie ein fallender Kiesel mitbringt
Einen Maßstab liefert der Hageltest. Laut einem Beitrag im Paradigma-Blog vom 16. Mai 2014 werden Module beim TÜV Rheinland für die Hagelwiderstandsklasse 2 mit Eiskugeln von 25 Millimetern und 23 Metern pro Sekunde beschossen, für Klasse 3 mit 35 Millimetern und 27,2 Metern pro Sekunde. Die größeren Körner haben laut TÜV „rund die dreifache Masse“ und nahezu die vierfache Bewegungsenergie.
Wir haben das nachgerechnet und den freien Fall daneben gestellt. Die Rechnung ist unsere eigene, ohne Luftwiderstand und mit zwei Annahmen: Eis mit 0,917 Gramm je Kubikzentimeter, Kiesel mit 2,65 Gramm je Kubikzentimeter, einer Walnuss geben wir 10 Gramm.
| Aufprall | Masse | Geschwindigkeit | Energie |
|---|---|---|---|
| Hagelkorn 25 mm (Klasse 2) | 7,5 g | 23 m/s | ca. 2,0 Joule |
| Hagelkorn 35 mm (Klasse 3) | 20,6 g | 27,2 m/s | ca. 7,6 Joule |
| Walnuss aus 20 m | 10 g | 19,8 m/s | ca. 2,0 Joule |
| Kiesel 3 cm aus 10 m | 37 g | 14,0 m/s | ca. 3,7 Joule |
| Kiesel 3 cm aus 20 m | 37 g | 19,8 m/s | ca. 7,4 Joule |
| Kiesel 3 cm aus 40 m | 37 g | 28,0 m/s | ca. 14,7 Joule |
Die Rechnung bestätigt die Größenordnung der TÜV-Angabe: 7,6 Joule sind das 3,8-Fache von 2,0 Joule. Und sie zeigt, warum der Bankfall plausibel ist. Ein walnussgroßer Kiesel aus 20 Metern trifft mit ähnlicher Energie auf wie ein Hagelkorn der Klasse 3, aus 40 Metern mit fast doppelt so viel. Die Höhe des Turms nennt der Fachbeitrag nicht.
Eine Einschränkung, die wir nicht auflösen können: Gleiche Energie heißt nicht gleicher Schaden. Ein Kiesel zersplittert beim Aufprall nicht wie Eis und trifft mit kleinerer Fläche. Eine Messung, die Stein und Eis am Modul direkt vergleicht, haben wir nicht gefunden. Wagner vermutet außerdem, dass die Einschläge die Scheiben erst vorschädigen und der Sprung später unter Wärme entsteht.
Welche Krähen dürfen bejagt werden?
Hier liegt das häufigste Missverständnis. „Krähen darf man doch schießen“ stimmt nur für eine Art, nur in manchen Ländern und nur für Jäger. Das Bundesjagdgesetz nennt in § 2 Absatz 1 von den Rabenvögeln allein den Kolkraben als Federwild. Der Deutsche Jagdverband schreibt in seiner Broschüre zur Rabenvogeljagd von 2021, dass der Kolkrabe dort eine ganzjährige Schonzeit hat.
Ein Sachstand der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags vom 21. März 2024 ordnet den Rest ein. Nach der EU-Vogelschutzrichtlinie dürfen in Deutschland Rabenkrähen bejagt werden, für Dohlen und Saatkrähen ist die Jagd hier nicht zugelassen. Der Bund hat die Rabenkrähe aber nicht dem Jagdrecht unterstellt. Das haben einzelne Länder über § 2 Absatz 2 BJagdG getan, als Beispiele nennt das Gutachten Bayern und Baden-Württemberg.
| Art | Status | Jagdzeit |
|---|---|---|
| Kolkrabe | Bundesjagdrecht, § 2 Abs. 1 BJagdG | ganzjährige Schonzeit (DJV) |
| Rabenkrähe, Bayern | Landesjagdrecht, AVBayJG | 16. Juli bis 14. März, rund 8 Monate |
| Rabenkrähe, Baden-Württemberg | Wildtier nach JWMG | 1. August bis 15. Februar, außerhalb von Naturschutzgebieten und Naturdenkmalen |
| Rabenkrähe, andere Länder | je nach Landesrecht | laut DJV meist ab August oder Oktober bis Januar oder Februar, Hessen bis 31. Dezember, NRW bis 10. März |
| Dohle, Saatkrähe | in Deutschland nicht jagdbar | keine |
Die bayerische Jagdzeit steht wörtlich in § 19 AVBayJG: „Eichelhäher, Elstern, Raben- und Nebelkrähen vom 16. Juli bis 14. März.“ Der Bundestags-Sachstand verortet die Jagdzeit in § 19 Absatz 3, in der heute abrufbaren Fassung steht sie als Nummer 35 der Aufzählung. An der Frist ändert das nichts, wer die Norm zitiert, sollte aber die aktuelle Fassung nehmen.
Unabhängig vom Jagdrecht gilt das Naturschutzrecht. Alle drei Arten sind in Europa natürlich vorkommende Vogelarten und damit nach § 7 Absatz 2 Nummer 13 BNatSchG besonders geschützt. § 44 Absatz 1 verbietet, ihnen nachzustellen, sie zu verletzen oder zu töten und ihre Fortpflanzungs- oder Ruhestätten zu beschädigen oder zu zerstören.
Die Ausnahme nach § 45 BNatSchG und ihre Grenzen
Wer mehr will als vorbeugen, braucht eine Ausnahme der Naturschutzbehörde. Nach § 45 Absatz 7 BNatSchG kann sie im Einzelfall von den Verboten des § 44 abweichen, unter anderem „zur Abwendung ernster land-, forst-, fischerei oder wasserwirtschaftlicher oder sonstiger ernster wirtschaftlicher Schäden“. Zwei Bedingungen gelten immer: Es darf keine zumutbare Alternative geben, und der Erhaltungszustand der Population darf sich nicht verschlechtern. Außerdem ist Artikel 9 Absatz 2 der Vogelschutzrichtlinie zu beachten.
Genau hier bleibt eine Lücke. Der Bundestags-Sachstand zitiert die Gründe aus Artikel 9 der Richtlinie: Gesundheit und öffentliche Sicherheit, Sicherheit der Luftfahrt, erhebliche Schäden an Kulturen, Viehbeständen, Wäldern, Fischereigebieten und Gewässern sowie Schutz der Tier- und Pflanzenwelt. Gebäude oder technische Anlagen stehen dort nicht. Das deutsche Gesetz nennt „sonstige ernste wirtschaftliche Schäden“ zusätzlich. Ob ein Schaden von einigen tausend Euro an einer Dachanlage darunter fällt, beantwortet keine Quelle, die wir gelesen haben.
Praktisch heißt das: Mit einem Netz, einer geschützten Kabelführung oder dem Abräumen einer Kiesquelle gibt es fast immer eine zumutbare Alternative. Eine Ausnahme zum Vergrämen oder Entnehmen von Vögeln wegen einer einzelnen Dachanlage ist deshalb schwer zu begründen.

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Schutz, der ohne Genehmigung geht
Vorbeugen ist erlaubt, solange du keinen Vogel verletzt, kein Nest zerstörst und keine Brut störst. Aus dem dokumentierten Fall und den Rechtsquellen ergeben sich drei Hebel.
- Befund sichern: Fundstücke, Einschlagpunkte und Bruchausgänge fotografieren, Datum notieren, nichts wegräumen.
- Quelle suchen: Kiesdach, Nussbaum oder Muschelreste in der Nähe? Im Bankfall lag das Kiesdach nur 5 Meter entfernt.
- Versicherer informieren: Glasbruch unverzüglich melden, beschädigte Module nicht weiter betreiben lassen, bevor ein Fachbetrieb sie geprüft hat.
- Abwehr planen: Netz, Kabelschutz und Kiesquelle mit dem Fachbetrieb klären, Arbeiten außerhalb der Brutzeit legen.
- Bei Nest am Dach: nicht selbst entfernen, erst mit der unteren Naturschutzbehörde sprechen.
Netz mit Abstand. Für das Bankdach wurde diskutiert, ein sehr feines, hoch belastbares Netz im Abstand von 10 bis 20 Zentimetern über den Elementen zu spannen, das wenig abschattet, den Aufprall aber abfängt. Der Nachteil jedes Netzes über Glas ist der Schatten: Der Beitrag verlangt ausdrücklich ein Netz, das „möglichst wenig abschattet“, ob es eingebaut wurde und wie viel Ertrag es gekostet hat, sagt er aber nicht. Wie Vogelschutzgitter an Modulrahmen befestigt werden, ohne in den Rahmen zu bohren, steht in unserem Ratgeber zu Tauben und Mardern an der PV-Anlage.
Kiesquelle entschärfen. Im Bankfall kamen die Steine vom Nachbardach. Liegt bei dir loser Kies in Wurfweite, etwa als Ballast auf dem eigenen Flachdach, ist das der Punkt, an dem du ansetzen kannst. Das ist unsere Schlussfolgerung aus dem Fall, keine Empfehlung aus einer Studie. Ballast darfst du nicht ohne Statiker gegen anderes Material tauschen.
Kabel geschützt verlegen. Dass Rabenvögel an PV-Kabeln picken, liest man bei Anbietern von Vogelschutz oft. Eine unabhängige Quelle, die das für Krähen oder Dohlen belegt, haben wir nicht gefunden. Offen liegende Leitungen in Rohr oder Kanal zu führen, schützt aber auch gegen Marder und Waschbär, siehe Marderbiss an PV-Kabeln.
Nester sind tabu, sobald sie bebrütet werden, und als Fortpflanzungsstätte auch außerhalb der Brutzeit geschützt, wenn die Art sie wieder nutzt. Wie das bei Gebäudebrütern im Einzelnen läuft, erklärt unser Ratgeber zum Artenschutz vor der PV-Montage, den Sonderfall Möwe behandelt Möwen auf dem Flachdach.
Wer zahlt das zerbrochene Modul?
Den Vogel kannst du nicht in Anspruch nehmen, und das Land auch nicht. Der Petitionsausschuss des Landtags Baden-Württemberg hat am 9. März 2023 festgehalten, dass Wildtiere herrenlos sind und das Land für ihre Schäden grundsätzlich keine Entschädigung gewährt; ein Rechtsanspruch bestehe nicht. Zitiert ist das im Bundestags-Sachstand von 2024.
Bleibt die Versicherung. Die R+V etwa bietet die PV-Absicherung als Baustein der Wohngebäudeversicherung an und nennt neben Sturm, Hagel, Diebstahl und Tierverbiss ausdrücklich „Schäden durch unbenannte Gefahren“. Anlagen auf Ferien- oder Wochenendhäusern sind von diesem Schutz ausdrücklich ausgenommen. Das Tierverbiss-Beispiel auf der Seite betrifft Kabel, einen Steinabwurf durch Vögel erwähnt sie nicht. Ob er als unbenannte Gefahr durchgeht, entscheidet dein Bedingungswerk, nicht die Werbeseite.
Im Bankfall hatte der Bauherr zunächst den Metallbauer wegen Gewährleistung in Anspruch genommen. Weil Statik und Einbau keinen Fehler zeigten, blieb der Schaden von 60.000 bis 70.000 Euro bei ihm. Genau deshalb lohnt die saubere Ursachenklärung: Sie entscheidet, ob Installateur, Versicherer oder du selbst zahlst. Was eine Allgefahrenpolice von der Wohngebäudeversicherung unterscheidet, steht im Ratgeber PV-Versicherung.
Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
Wir haben genau einen dokumentierten Fall gefunden, und der betrifft ein Glasdach mit zweimal 10 Millimeter Glas, keine übliche Aufdachanlage. Wie häufig Abwurfschäden an Standardmodulen sind, ist offen. Für Krähen oder Dohlen, die an PV-Kabeln picken, fanden wir nur Anbieter- und Forenaussagen, keine prüfbare Quelle. Den direkten Vergleich von Stein und Hagelkorn am Modul hat nach unserer Suche niemand gemessen. Jagdzeiten haben wir nur für Bayern und Baden-Württemberg an der Quelle geprüft, und ob ein Dachschaden eine Ausnahme nach § 45 Absatz 7 trägt, bleibt ungeklärt.

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Bekomme ich vom Land Schadensersatz für Wildvogelschäden? +
Quellen: photovoltaik.eu (Wagner, 06.10.2015), Wissenschaftliche Dienste des Bundestags WD 5 - 3000 - 051/24, DJV, gesetze-im-internet.de, gesetze-bayern.de, Paradigma-Blog (16.05.2014), R+V; Abruf aller Quellen am 13.09.2026. Energieangaben: eigene Rechnung.
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