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Golfplatz und PV: Beregnung, Clubhaus und Speicher auf der Golfanlage

Beregnung, Clubhaus, Speicher: DGV-Leitfaden, Pumpenkosten deutscher Clubs und eine Herstellerangabe, gegen die PVGIS-Reihe von Großensee gerechnet.

⏱️ 10 Lesezeit📅 September 2026
JK
Jan Kotzorek·Redaktion Solarliebhaber.de·Veröffentlicht und zuletzt geprüft am 14. September 2026
Inhaltsverzeichnis · 12 Abschnitte
  1. 1.Golfplätze in Deutschland: rund 700 Anlagen auf 48.000 Hektar
  2. 2.Wofür ein Golfplatz Strom braucht
  3. 3.Beregnung: 43.700 Kubikmeter und 100 Kubikmeter je Stunde
  4. 4.Morgens beregnen: was der DGV empfiehlt
  5. 5.Welches Lastprofil gilt für einen Golfplatz?
  6. 6.Nachgerechnet: Golfplatz mit Clubhaus und Beregnung
  7. 7.Batteriespeicher für die Morgenberegnung
  8. 8.Herstellerangaben prüfen: das Beispiel St. Urbanus
  9. 9.Praxisbeispiele: Hetzenhof, Freiburg, Bad Saulgau
  10. 10.So planst du Solarstrom für den Golfplatz
  11. 11.Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte
  12. 12.Häufige Fragen zu PV auf dem Golfplatz

Ein Golfplatz hat zwei große Stromverbraucher: das Clubhaus mit Gastronomie und die Beregnung, deren Pumpen im Sommer Tausende Kubikmeter Wasser auf Grüns, Abschläge und Fairways drücken. Die Beregnung fällt in die sonnigsten Monate, und trotzdem passt sie schlecht zur Solaranlage. Der Grund ist die Uhrzeit: Der Deutsche Golf Verband empfiehlt, morgens zu beregnen, lange bevor die Module viel Strom liefern.

Dieser Ratgeber sammelt Kennzahlen zu Fläche, Wasser und Stromkosten auf deutschen Golfanlagen, rechnet einen Platz mit Clubhaus und Beregnung gegen die stündliche PVGIS-Ertragsreihe von Großensee bei Hamburg und prüft eine Herstellerangabe zu Eigenverbrauch und Deckung.

Kurz gesagt: Ein Beispielplatz aus dem DGV-Leitfaden braucht rund 43.700 m³ Wasser im Jahr; mit 0,4 kWh je m³ Pumpstrom sind das rund 17.480 kWh. Wird wie empfohlen morgens ab 4 Uhr beregnet, kommen bei 60 kWp im Modell nur 1,6 bis 2,3 % dieses Stroms aus der Solaranlage. Ein Batteriespeicher mit 50 kWh hebt den Anteil auf 45,8 bis 49,8 %.

Golfplätze in Deutschland: rund 700 Anlagen auf 48.000 Hektar

In Deutschland gibt es nach Angaben des Bundesamts für Naturschutz rund 700 Golfanlagen mit zusammen rund 48.000 Hektar Fläche, berichtet elektrikerwissen.de (22.05.2026). Der Deutsche Golf Verband zählte zum 30. September 2025 dort 695.617 registrierte Golferinnen und Golfer. Ein einzelner Golfplatz belegt je nach Größe zwischen 40 und 90 Hektar, schreibt ingenieur.de (28.08.2025).

Für eine Solaranlage heißt das nicht, dass Fläche auf dem Platz frei wäre. Realistisch sind Dächer von Clubhaus, Betriebshof und Carports oder eine Freifläche außerhalb der Spielbahnen.

Wofür ein Golfplatz Strom braucht

Den größten Stromposten sehen viele Clubs draußen. Der Berliner Golfclub Stolper Heide nannte gegenüber golfpost.de (15.02.2023) die Pumpen für Grund- und Beregnungswasser als größten Posten nach dem Personal: statt zuvor 80.000 nunmehr 160.000 Euro; der Strompreis habe sich von 2020 auf 2022 mehr als verdreifacht.

Die Anlage Green Eagle in Winsen (Luhe) kalkulierte für 2023 eine Kostensteigerung um 60.000 bis 80.000 Euro für Strom für Bewässerung, Pumpen und Regner, rund das Dreifache.

Dazu kommen neue Verbraucher. Das Golfsportmagazin (09.06.2023) nennt E-Carts, elektrische Laubbläser, Mähroboter und E-Ladestationen. Der GC Großensee hat nach einem Bericht von golfsustainable.com (25.06.2023) mit drei Robotermähern neue Stromverbraucher hinzugewonnen und plant eine Photovoltaikanlage mit 200 kWp auf dem Betriebshof.

Beregnung: 43.700 Kubikmeter und 100 Kubikmeter je Stunde

Der Deutsche Golf Verband hat einen Leitfaden entwickelt, mit dem Betreiber den Wasserbedarf auf Grundlage von Wetterdaten berechnen. Das Beispiel daraus, wiedergegeben von ingenieur.de: Ein Platz kann rund 43.700 Kubikmeter Wasser im Jahr benötigen, an Spitzentagen bis zu 710 Kubikmeter, bei einer Pumpenleistung von 100 Kubikmetern je Stunde.

In Berlin dürfen die drei größten Golfplätze zusammen bis zu 270.000 Kubikmeter im Jahr nutzen.

Für den Pumpstrom gibt es keine Golf-Kennzahl. Das Thünen-Institut rechnet für einen landwirtschaftlichen Beispielschlag mit 7 bar an der Maschine und 9 bar am Brunnen mit 0,4 kWh je Kubikmeter verregnetes Wasser.

Übertragen auf den Beispielplatz sind das 17.480 kWh im Jahr und eine Pumpenleistung von rund 40 kW, solange 100 m³ je Stunde laufen. Wie Feldberegnung auf einer Solaranlage wirkt, zeigt der Ratgeber zur Feldberegnung mit Elektropumpe.

Vorsicht bei der Übertragung: Die 0,4 kWh je m³ gelten für eine landwirtschaftliche Beregnungsmaschine. Regner auf dem Golfplatz arbeiten mit anderen Drücken und Leitungslängen, Pumpen aus einem Speicherteich mit anderen Förderhöhen. Lies den Stromverbrauch der Pumpstation am eigenen Zähler ab und teile ihn durch die Wassermenge auf der Wasseruhr.

Morgens beregnen: was der DGV empfiehlt

Die Broschüre „Bewässerung von Golfanlagen“ des Deutschen Golf Verbands (Wiesbaden 1998) begründet die Tageszeit mit dem Rasen: Beregnen in der Nacht führe in der Regel zu gesteigertem Pilzwachstum, weil das Wasser bei niedrigen Nachttemperaturen nicht verdunstet und länger in der Grasnarbe bleibt. Die Bewässerung solle deshalb, sofern möglich, immer in den Morgenstunden erfolgen.

In der Praxis kommt dazu der Spielbetrieb: Tagsüber stehen Golfer auf den Bahnen. Für die Solaranlage ist die Morgenberegnung trotzdem die ungünstigste Zeit, denn zwischen 4 und 7 Uhr liefern Module auch im Juni nur einen Bruchteil ihrer Leistung.

Wasserkosten mitdenken: Die Beregnung kostet nicht nur Strom. In Bayern wird laut golf.de (03.06.2026) ab Juli 2026 ein Wasserentnahmeentgelt von 0,10 Euro pro Kubikmeter Grundwasser erhoben. Beim Beispielplatz mit 43.700 m³ wären das rund 4.370 Euro im Jahr, unabhängig davon, woher der Pumpstrom kommt.

Welches Lastprofil gilt für einen Golfplatz?

Die BDEW-Zuordnung M-24/2000 kennt keinen Eintrag „Golfplatz“. Ein „Klubhaus (Sportvereinsheim)“ steht dort unter G4, „Sportplatz“ und „Sportvereine und -verbände“ unter G2 oder G6, Letzteres bei dominierendem Wochenendbetrieb. Die Beregnung passt in keines dieser Profile.

Für das Modell haben wir deshalb zwei Lasten getrennt. Das Clubhaus mit Gastronomie setzen wir mit 60.000 kWh im Jahr nach G4 an; diese Zahl ist unsere Annahme, eine belastbare Quelle für den Verbrauch eines Clubhauses haben wir nicht gefunden.

Die Beregnung legen wir mit 17.480 kWh auf April bis September, die Tagesmenge richtet sich nach der Sonneneinstrahlung des Tages und ist auf 710 m³ begrenzt. So kommen 2020 530 Pumpenstunden zusammen.

Balkendiagramm: Anteil des Beregnungsstroms aus 60 kWp. Morgens ab 4 Uhr 1,6 Prozent, nachts ab 22 Uhr 0,0 Prozent, tagsüber ab 10 Uhr 64,2 Prozent.
Die empfohlene Morgenberegnung liegt vor den ertragreichen Stunden. · Foto: Eigene Grafik

Nachgerechnet: Golfplatz mit Clubhaus und Beregnung

Die Solaranlage steht im Modell in Großensee nach Süden mit 35 Grad Neigung; ein kWp liefert laut PVGIS 5.3 im Wetterjahr 2020 1024,0 kWh. Das Clubhaus bekommt den Solarstrom zuerst, der Rest geht an die Pumpen. Die Tabelle zeigt, welcher Anteil des Beregnungsstroms aus der Solaranlage kommt.

Beregnung, Wetterjahr 202030 kWp60 kWp100 kWp60 kWp mit 50 kWhEigenverbrauch 60 kWp gesamt
morgens ab 4 Uhr (DGV)0,2 %1,6 %4,0 %49,8 %42,3 %
nachts ab 22 Uhr0,0 %0,0 %0,0 %48,3 %41,8 %
tagsüber ab 10 Uhr (nur zum Vergleich)22,6 %64,2 %87,1 %97,3 %60,0 %

Quelle: eigene Rechnung mit PVGIS 5.3, DGV-Beispielwerten und dem Thünen-Wert für Pumpstrom. Die Morgenberegnung bekommt aus 60 kWp nur 1,6 % Solarstrom, selbst aus 100 kWp 3,8 bis 4,9 % über die Wetterjahre 2020 bis 2023.

Tagsüber wären es mit 60 kWp 55,9 bis 64,2 %. Der Eigenverbrauch der ganzen Anlage steigt durch die Morgenberegnung kaum: 41,8 % mit Clubhaus allein, 42,3 % mit Beregnung.

Batteriespeicher für die Morgenberegnung

Ein Batteriespeicher mit 50 kWh Kapazität verschiebt Überschuss vom Nachmittag in den nächsten Morgen. Im Modell steigt der Solaranteil der Morgenberegnung bei 60 kWp damit auf 45,8 bis 49,8 %, der Eigenverbrauch der ganzen Anlage von 42,3 auf 62,6 %. Gerechnet ist ohne Lade- und Entladeverluste, und im Winter ohne Beregnung bedient der Speicher nur noch das Clubhaus.

Ein Nachteil: Eine Pumpe mit 40 kW entlädt 50 kWh in gut einer Stunde. Der Wechselrichter des Speichers muss diese Leistung liefern können, und bei täglicher Beregnung im Sommer sammelt der Speicher viele Ladezyklen. Beides gehört ins Angebot. Die Grundlagen stehen im Ratgeber Speichergröße berechnen.

Balkendiagramm: Beregnungsstrom aus 60 kWp. Morgens ohne Speicher 1,6 Prozent, morgens mit 50 kWh Speicher 49,8 Prozent, tagsüber ohne Speicher 64,2 Prozent.
Der Speicher holt einen großen Teil der Morgenberegnung in die Solaranlage. · Foto: Eigene Grafik
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Herstellerangaben prüfen: das Beispiel St. Urbanus

Eine Fallstudie des Modulherstellers Sharp beschreibt die Golfanlage St. Urbanus: 77,76 kWp, ein spezifischer Ertrag von geschätzt 800 kWh/kWp, rund 62.000 kWh im Jahr, dazu ein Speicher mit 96 kWh. Die Anlage decke etwa 43 % des Strombedarfs, 95 % des Solarstroms würden selbst verbraucht.

Rechnerisch passen die Angaben zusammen, wenn die Golfanlage rund 137.000 kWh im Jahr braucht. Ein Eigenverbrauch von 95 % ist mit 96 kWh Speicher und einer Anlage, die nur knapp die Hälfte des Bedarfs erzeugt, plausibel; in unserem Modell mit 60 kWp und 50 kWh liegt er bei 62,6 %, weil die Anlage im Verhältnis zum Verbrauch größer ist. Unabhängig geprüft sind die Sharp-Zahlen nicht.

Typischer Fehler: Ein hoher Eigenverbrauch wird als Qualitätsmerkmal der Anlage verkauft. Er sagt vor allem, dass die Anlage klein im Verhältnis zum Verbrauch ist. Prüfe im Angebot immer beide Werte, Eigenverbrauch und Deckung, und rechne nach, welcher Jahresverbrauch dahintersteht.

Praxisbeispiele: Hetzenhof, Freiburg, Bad Saulgau

Die folgenden Zahlen stammen aus Aussagen der Clubs gegenüber der Fachpresse und aus einer Herstellerbroschüre. Messberichte sind es nicht.

AnlageAngabeQuelle
Golfanlage HetzenhofSolaranlage mit 95 kW, Clubrestaurant von Gas auf Strom umgestelltgolfsustainable.com, 11.08.2022
Golfclub FreiburgSolaranlage mit 30 kW, 30 Prozent weniger Stromkostengolfsustainable.com, 11.08.2022
Gut KadenSolarpark auf einem 15 Hektar großen Grundstück geplantgolfsustainable.com, 11.08.2022
GC GroßenseePhotovoltaikanlage mit 200 kWp auf dem Betriebshof geplantgolfsustainable.com, 25.06.2023
Bad Saulgau640.000 kWh im Jahr von Modulen auf CarportsGolfsportmagazin, 09.06.2023
St. Urbanus77,76 kWp, rund 62.000 kWh, 43 % Deckung, 95 % Eigenverbrauch, 96 kWh SpeicherSharp-Fallstudie (Hersteller)
Carports doppelt nutzen: Parkplätze liegen auf Golfanlagen außerhalb der Spielbahnen und sind oft groß. Bad Saulgau erzeugt laut Golfsportmagazin 640.000 kWh im Jahr auf Carports. Prüfe, ob sich Ladepunkte für E-Carts und Mähroboter unter dieselben Dächer legen lassen.

Häufig unterschätzt wird dabei der Unterschied zwischen Winter und Sommer: Das Clubhaus braucht im Winter Wärme und Licht, die Beregnung im Sommer Pumpenstrom. Ein Clubrestaurant, das von Gas auf Strom umgestellt hat, verschiebt Last in die Heizperiode, wenn die Solaranlage wenig liefert. Weitere Hebel für den Eigenverbrauch beschreibt der Ratgeber Eigenverbrauch optimieren.

Balkendiagramm: Eigenverbrauch bei 60 kWp. Clubhaus allein 41,8 Prozent, mit Morgenberegnung 42,3 Prozent, mit Morgenberegnung und 50 kWh Speicher 62,6 Prozent, mit Beregnung am Tag 60,0 Prozent.
Die Morgenberegnung hebt den Eigenverbrauch erst mit Speicher. · Foto: Eigene Grafik
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So planst du Solarstrom für den Golfplatz

1 Schritt für Schritt
  1. Zähler trennen: Pumpstation, Clubhaus und Betriebshof getrennt erfassen.
  2. Beregnung messen: Wasseruhr und Stromzähler der Pumpe über eine Saison ablesen, daraus kWh je m³ bestimmen.
  3. Beregnungszeiten notieren: Start, Dauer und Tage mit Spitzenmengen, am besten aus der Steuerung.
  4. Clubhaus einordnen: Gastronomie, Küche, Kühlung, Heizung und Ladepunkte.
  5. Anlage auslegen: zuerst nach Clubhaus und Tageslast, danach prüfen, ob ein Speicher die Morgenberegnung trägt.
  6. Im Datenblatt nachsehen: Dauer- und Spitzenleistung des Speicher-Wechselrichters gegen die Pumpenleistung.

Wie andere Freizeitbetriebe mit Sommer- und Tageslast rechnen, zeigen die Ratgeber zum Freibad und zum Hotel garni; für kleine Pumpen im Garten gilt der Ratgeber zur Gartenbewässerung.

Vor der Anfrage klären
  • Wie viele Kubikmeter beregnet der Platz in einem trockenen und in einem nassen Jahr?
  • Wie viel Strom braucht die Pumpstation je Kubikmeter?
  • Zu welcher Uhrzeit startet die Beregnung?
  • Wie viel Strom braucht das Clubhaus im Sommer und im Winter?
  • Welche Dächer und Carports stehen zur Verfügung?
  • Rechnet das Angebot mit Eigenverbrauch und Deckung?

Was dieser Ratgeber nicht belegen konnte

Einen gemessenen Stromverbrauch je Kubikmeter Beregnungswasser auf einem deutschen Golfplatz haben wir nicht gefunden; der Thünen-Wert stammt aus der Landwirtschaft. Den DGV-Leitfaden mit dem 43.700-m³-Beispiel konnten wir nur in der Wiedergabe von ingenieur.de lesen. Für den Stromverbrauch eines Clubhauses fehlt eine Quelle, die 60.000 kWh sind eine Annahme. Die Beregnungsmenge folgt im Modell der Sonneneinstrahlung, Niederschlag ist nicht berücksichtigt. Stand: 14.09.2026.

Häufige Fragen zu PV auf dem Golfplatz

Wie viel Strom braucht die Beregnung eines Golfplatzes? +
Beim DGV-Beispielplatz mit 43.700 m³ und 0,4 kWh je m³ rund 17.480 kWh im Jahr. Der tatsächliche Wert hängt von Druck, Förderhöhe und Wassermenge ab.
Zu welcher Tageszeit sollte ein Golfplatz beregnet werden? +
Laut DGV-Broschüre von 1998 möglichst in den Morgenstunden, weil nächtliches Beregnen Pilzwachstum fördert.
Deckt eine Solaranlage die Beregnung? +
Morgens kaum: Bei 60 kWp kommen im Modell 1,6 bis 2,3 % des Beregnungsstroms aus der Anlage. Tagsüber wären es 55,9 bis 64,2 %.
Lohnt sich ein Batteriespeicher für die Beregnung? +
Er hilft deutlich: Mit 50 kWh steigt der Solaranteil der Morgenberegnung im Modell auf 45,8 bis 49,8 %. Der Speicher-Wechselrichter muss die Pumpenleistung liefern.
Welches Lastprofil gilt für ein Clubhaus? +
Laut BDEW-Zuordnung G4 für ein Klubhaus (Sportvereinsheim). Die Beregnung passt in kein Standardprofil.
Wie viel Wasser braucht ein Golfplatz? +
Das Beispiel aus dem DGV-Leitfaden nennt rund 43.700 m³ im Jahr und bis zu 710 m³ an Spitzentagen.
Sind 95 Prozent Eigenverbrauch ein gutes Zeichen? +
Nicht unbedingt. Ein hoher Eigenverbrauch zeigt vor allem, dass die Anlage klein im Verhältnis zum Verbrauch ist. Wichtig ist, wie viel des Bedarfs sie deckt.